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LGI News Blog

19.02.19 Messen & Events

Transport Logistic Messe München (04.06. - 07.06.)

Interessiert in Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management? Dann sollten Sie sich die Leitmesse transport logistic auf jeden Fall in den Terminkalender eintragen. Auch wir werden mit unserem Messestand (209) in Halle B2 vom 4. bis einschließlich 7. Juni für Sie da sein und informieren Sie in Kürze mit weiteren Details. Die transport logistic... » mehr erfahren

18.02.19 Messen & Events

Tag der Logistik in Erfurt (11.04.)

Logistik hautnah erleben Was bedeutet es, die Logistik für ganz Europa von nur einem Standort aus zu steuern? Das zeigen wir Ihnen hautnah am Tag der Logistik an unserem Standort in Erfurt. Denn wir haben den Tag der Logistik am 11. April unter das Motto "Aus Erfurt für Europa - ein Blick hinter die Kulissen... » mehr erfahren

11.02.19 Pressemitteilungen

LGI eröffnet mit Partnern Digitalisierungszentrum in Böblingen

BÖBLINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH hat am 4. Februar gemeinsam mit den Partnern das Digitalisierungszentrum in Böblingen eingeweiht. „Wir freuen uns, als Teil des Zentrums Digitalisierungs- und Innovationsprojekte voranzutreiben“, sagte die Leiterin für Unternehmensstrategie und Innovationen bei LGI Dorothea Küttner. Das Zentrum unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen im Landkreis Böblingen und in der... » mehr erfahren

06.02.19 Pressemitteilungen

LGI gemäß GDP-Richtlinien rezertifiziert

WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH ist gemäß den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP) rezertifiziert worden. Das hat ein Audit einer externen Prüfgesellschaft am 12. Dezember 2018 ergeben. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass unsere Prozesse den strengen Anforderungen gerecht werden und unser Qualitätsmanagementsystem den hohen Standards der Logistik in der Medizintechnikbranche entspricht“, sagt... » mehr erfahren

29.01.19 Im Blickpunkt

LGI University Jahrgänge im Austausch

HERRENBERG. Die Jahrgänge des Förderprogramms LGI University haben sich am 23. Januar im Schlosskeller in Herrenberg getroffen. Im Mittelpunkt des Events stand eine moderierte Podiumsdiskussion zum Thema „Am Scheideweg: Führungskraft oder Fachexperte“. Bei der Diskussion namen die drei Geschäftsführer, Geschäftsbereichsleiter Maximilian Gamperling, IT-Experte Klaus Ritz und Anke Niemeyer, die bereits verschiedene Positionen als Führungskraft und... » mehr erfahren

17.01.19 Pressemitteilungen

LGI ehrt Jubilare für ihren langjährigen Einsatz im Unternehmen

HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat Ende 2018 zahlreiche Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz und der Geschäftsführer Operations Eckhard Busch übergaben den Jubilaren am 30. November 2018 eine Urkunde und ein kleines Präsent. „Die Erfolgsgeschichte von LGI geht auf seine Mitarbeiter, nämlich euch, zurück,“ sagte Busch... » mehr erfahren

10.01.19 Im Blickpunkt

LGI ist Prefered Supplier der Bosch GmbH

HERRENBERG/STUTTGART. Die LGI Logistics Group International GmbH ist bestätigter „Preferred Supplier“ der Robert Bosch GmbH. Das Stuttgarter Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat LGI, ein Unternehmen der Elanders Gruppe aus Schweden, im Materialfeld „Overland Transport & Warehousing“ als bevorzugter Lieferant bestätigt. Mit dem Preferred Supplier Status definiert Bosch diejenigen Lieferanten, mit denen das Unternehmen verstärkt zusammenarbeiten möchte.... » mehr erfahren

19.12.18 Pressemitteilungen

Wechsel in der Geschäftsführung angekündigt

HERRENBERG. Nach fast 24 Jahren an der Spitze der LGI Logistics Group International GmbH kündigt der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz seinen Rücktritt im Spätsommer 2019 an. „Ich habe mich aus persönlichen Gründen entschieden, die Verantwortung für LGI abzugeben“, sagt Bunz. Nachfolger wird Bernd Schwenger, der aktuell bei LGI für die Geschäftsbereiche Automotive und Electronics... » mehr erfahren

17.12.18 Pressemitteilungen

pakadoo wird selbstständig

HERRENBERG. Das unternehmensinterne Start-up der LGI Logistics Group International GmbH pakadoo ist am 14. Dezember 2018 zur eigenständigen Gesellschaft mit Sitz in Böblingen umgewandelt worden. Hauptgesellschafter der neu gegründeten pakadoo GmbH wird die finnische Investmentgesellschaft VersoVentures. LGI bleibt Mitgesellschafter im Joint Venture. „Der digitale Zustellservice pakadoo ist bereit, neue Wege zu gehen, und wird sein Geschäftsmodell... » mehr erfahren

05.12.18 Im Blickpunkt

LGI organisiert Event zur Nachhaltigkeit bei Ritter Sport

HERRENBERG/WALDENBUCH. Ende November war die Regionalgruppe der Bundesvereinigung Logistik (BVL) zu Gast bei RITTER SPORT in Waldenbuch. Regionalgruppensprecherin und LGI-Geschäftsbereichsleiterin Martina Weihing begrüßte rund 30 Gäste beim Schokoladenhersteller. Auf dem Programm stand die Vorstellung einer nachhaltigen Unternehmensführung von RITTER SPORT und eine Führung durch die Schokoladenproduktion vor Ort. „Nachhaltigkeit ist für mich persönlich der Respekt... » mehr erfahren

Ansprechpartner LGI News Blog

Julian Valachovic
Julian Valachovic
Leiter Corporate Communications
 
Phone.   +49 7032 2291 753
Mail.   julian_valachovic@lgi.de
Im Blickpunkt
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    HERRENBERG. Die Jahrgänge des Förderprogramms LGI University haben sich am 23. Januar im Schlosskeller in Herrenberg getroffen. Im Mittelpunkt des Events stand eine moderierte Podiumsdiskussion zum Thema „Am Scheideweg: Führungskraft oder Fachexperte“. Bei der Diskussion namen die drei Geschäftsführer, Geschäftsbereichsleiter Maximilian Gamperling, IT-Experte Klaus Ritz und Anke Niemeyer, die bereits verschiedene Positionen als Führungskraft und Experte innehatte mit Moderator Julian Valachovic teil.

    Während die Experten auf der Bühne Platz nehmen, bleibt ein Stuhl frei. „Dieser Stuhl ist extra für euch gedacht, damit ihr direkt an der Diskussion teilnehmen könnt“, richtet Valachovic zu Beginn sein Wort an die Gäste. Und recht schnell nehmen die University-Teilnehmer diese Chance wahr und stellen Fragen: Was macht eigentlich eine gute Führungskraft aus? Wie bereite ich mich darauf überhaupt vor? Und welche Anforderungen werden im Gegensatz dazu eigentlich an einen Fachexperten gerichtet?

    „Ich bin vor vielen, vielen Jahren spontan in meine erste Rolle als Führungskraft gerutscht“, erzählt CEO Andreas Bunz. „Wenn ich euch einen wichtigen Tipp mitgeben kann: Traut euch den Schritt, aber hinterfragt euch auch regelmäßig“. Im Anschluss an die Diskussion hatten die Teilnehmer die Möglichkeiten, allgemeine Fragen an die Geschäftsführer zu richten.

    „Das Event haben wir ins Leben gerufen, damit unsere angehenden und aktuellen Führungskräfte sowie Experten sich mit erfahrenen LGIlern austauschen können“, erklärt die Ausbildungsleiterin Katalin Bayer, die das Event gemeinsam mit Melanie Schneider (Kommunikation & Marketing) organisiert hatte. „Wir haben viel positives Feedback bekommen, sodass wir die Veranstaltung auf jeden Fall wiederholen werden“, erklärt Bayer.

    Autor. Julian Valachovic

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    HERRENBERG/STUTTGART. Die LGI Logistics Group International GmbH ist bestätigter „Preferred Supplier“ der Robert Bosch GmbH. Das Stuttgarter Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat LGI, ein Unternehmen der Elanders Gruppe aus Schweden, im Materialfeld „Overland Transport & Warehousing“ als bevorzugter Lieferant bestätigt. Mit dem Preferred Supplier Status definiert Bosch diejenigen Lieferanten, mit denen das Unternehmen verstärkt zusammenarbeiten möchte. Das Logistikunternehmen LGI hat nach Bosch-Angaben über einen längeren Zeitraum wettbewerbsfähige Leistungen in den genannten Dienstleistungsbereichen erbracht.

    Bosch zielt auf nachhaltige Geschäftsbeziehungen und gemeinsames weltweites Wachstum mit den besten und innovativen Lieferanten. Der Preferred Supplier Status ist Teil des Lieferanten-Management-Programms von Bosch und wird jährlich neu anhand fest definierter Kriterien vergeben. Die Übergabe des Awards fand am 19. Dezember statt. „Wir freuen uns über die Auszeichnung, die unsere gute Zusammenarbeit mit Bosch unterstreicht“, sagt der CEO von LGI Andreas Bunz.

    Im Bild von links nach rechts:

    • Achim Reisinger Director Logistics in Robert Bosch GmbH
    • Sven-Olaf Knorr Director Purchasing and Logistics for Transportation Service in Robert Bosch GmbH
    • Eckhard Busch Supply Chain Solutions (LGI), Senior Vice President
    • Magnus Nilsson President & CEO (Elanders)
    • Frank Lengefeld Director Purchasing and Logistics for Warehouse Services in Robert Bosch GmbH
    • Dr. Andreas Bunz Supply Chain Solutions (LGI), President
    • Friedbert Speiser Vice President Logistics Bosch Thermotechnik GmbH

    Autor. Julian Valachovic

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Auf dem Programm stand die Vorstellung einer nachhaltigen Unternehmensführung von RITTER SPORT und eine Führung durch die Schokoladenproduktion vor Ort. „Nachhaltigkeit ist für mich persönlich der Respekt gegenüber meiner Umwelt – ob Menschen oder Natur“, führte Weihing in die Veranstaltung ein. „Das Regionalgruppentreffen hat uns gezeigt, wie wichtig Nachhaltigkeit für Unternehmen ist“. „Mich hat beeindruckt, welchen strategischen Fokus Nachhaltigkeit bei RITTER SPORT hat. Das haben wir auch noch bei der anschließenden Führung hautnah miterlebt“. Der Schokoladenhersteller hat beispielsweise 2012 Land in Nicaragua erworben und ist seitdem in den nachhaltigen Anbau von Kakao eingestiegen. Außerdem legt das Unternehmen Wert auf den Bezug zertifiziert nachhaltigen Kakaos und will bis 2022 klimaneutral produzieren. „Die Vision eines komplett klimaneutral wirtschaftenden Unternehmens steckt bei uns im Kopf“, so Georg Hoffmann, verantwortlich für Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeitsmanagement bei RITTER SPORT. Die Bundesvereinigung für Logistik bietet über das Jahr verteilt zahlreiche Veranstaltungen an. Darunter befinden sich auch die der Regel kostenlosen Regionalgruppenveranstaltungen, die Einblicke in aktuelle Logistikthemen und gute Chancen zum Austausch zu Trendthemen bieten. 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Die erneute Überprüfung stand an, weil die Gültigkeit der Zertifikate im August 2018 ablief. Seit einer Reform 2015 gelten zudem neue Anforderungen. Eine unabhängige Prüfstelle bewertete LGI bei allen drei anspruchsvollen Auditierungen mit „sehr gut“. 1. ISO 9001:2015 Die Norm zeigt, dass LGI die Anforderungen an ein hochwertiges Qualitätsmanagement erfüllt. Dazu gehört beispielsweise die Dokumentation verschiedener Prozesse. Die Bescheinigung gilt für alle Standorte der LGI Group in Deutschland. 2. ISO 14001:2015 Die Norm bescheinigt LGI ein gutes Umweltmanagement und beinhaltet unter anderem die Reduktion von Abfällen, Abwasser und Emissionen. Die Rezertifizierung gilt für den LGI Hauptsitz in Herrenberg, einen Standort in Böblingen (Hewlett-Packard-Straße) und den Hauptsitz der LGI-Tochterfirma ITG in München. 3. VDA 6.2:2017 Aufbauend auf der ISO 9001:2015 richtet sich die Norm an Automobil-Dienstleister. Die Rezertifizierung gilt für das automatische Kleinteilelager in Neckarsulm und die Leergutabwicklung in Heilbronn. Die große Herausforderung lag in den neuen Anforderungen der Zertifizierungen, die seit der Reform 2015 gelten. Die Prüfstellen nehmen seitdem neben den Prozessen auch das Risikomanagement unter die Lupe und kontrollieren, inwiefern Unternehmen Gefahren rechtzeitig erkennen, analysieren und kontrollieren. Die Audits werden anhand von Dokumentenprüfungen, Beobachtungen und Befragungen durchgeführt. „Trotz der Umstellung hat LGI die Rezertifizierungen ohne Abweichungen bestanden. Es wurden lediglich Empfehlungen ausgesprochen, das ist für uns ein sehr gutes Ergebnis“, sagt Lothar Heinzelmann, Qualitätsmanagementbeauftragter.   Autorin. Elena Grotzfeld [post_title] => LGI drei mal rezertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-drei-mal-rezertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-09 13:18:58 [post_modified_gmt] => 2018-10-09 11:18:58 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3487 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [4] => WP_Post Object ( [ID] => 3459 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-10-01 12:00:30 [post_date_gmt] => 2018-10-01 10:00:30 [post_content] => HERRENBERG/TÜBINGEN. Der Förderverein krebskranke Kinder Tübingen e.V. bewirbt sich im Online-Wettbewerb mit anderen sozialen Institutionen für Fördergelder bei der PSD Bank RheinNeckarSaar eG. Stimmen Sie jetzt online für die Einrichtung ab, die LGI seit Jahren mit Spenden unterstützt. Mit Ihrer Stimme unterstützen Sie ein Projekt, dass es Familien ermöglicht, in der langen Krankheitsphase Tag und Nacht bei ihren Kindern zu sein. Wo kann ich abstimmen?  Sie können zwischen verschiedenen Projekten sozialer Einrichtungen entscheiden. Gehen Sie dazu einfach auf die Seite der PSD Bank  und stimmen für Ihr Herzensprojekt ab. Wie läuft die Abstimmung ab? Bis zum 16. Oktober (10 Uhr) dauert die Qualifikationsphase. Jeder kann täglich kostenlos ohne Angabe persönlicher Daten abstimmen. Die 15 Projekte mit den meisten Stimmen erreichen das Finale. Dann beginnt die Online-Abstimmung erneut, dieses Mal unter Angabe der Mailadresse (jede Mailadresse kann nur einmal teilnehmen). Je nach Platzierung bekommen die Projekte 500 bis 5.000 Euro an Fördergeldern. Was macht der Förderverein? Der gemeinnützige Verein ermöglicht krebskranken Kindern eine optimale Betreuung in der Kinderklinik in Tübingen während der Therapie und in der Nachsorge. Er finanziert Pflegepersonal, Pädagogen, Psychologen und Musiktherapeuten in der Kinderklinik, die die Familien beraten und begleiten. Im Familienhaus können Angehörige während der Therapie an der Seite ihres erkrankten Kindes sein. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Fördervereins krebskranke Kinder Tübingen. Um welches Projekt geht es? Mit den möglichen Fördergeldern der PSD Bank möchte der Förderverein den Ausbau des Familienhauses von Einzelbettzimmern zu einem Familienapartment finanzieren. So können die Familien in der langen Krankheitsphase ihr Kind besser begleiten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Fördervereins krebskranke Kinder Tübingen.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => Förderverein unterstützen und für krebskranke Kinder abstimmen [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => foerderverein-unterstuetzen-und-fuer-krebskranke-kinder-abstimmen [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-11-20 14:30:38 [post_modified_gmt] => 2018-11-20 13:30:38 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3459 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [5] => WP_Post Object ( [ID] => 3159 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-15 17:30:16 [post_date_gmt] => 2018-08-15 15:30:16 [post_content] => EHNINGEN. Ronny Kapp arbeitet seit drei Jahren bei LGI. In Ehningen sortiert er täglich Lenkräder und Airbags nach einem ganz bestimmten Verfahren: Just-in-Sequence (JIS). Unsere Studierenden Sonja Augustin und Elena Grotzfeld haben Ronny in seinem Berufsalltag begleitet und berichten darüber, wie sie JIS hautnah erlebt haben: Teilbereichsleiter Giovanni Russo startet unsere Führung mit einem Rundgang durch die geräumige Lagerhalle. Von der Innenverkleidung über den Heckspoiler bis zu den Federbeinen: In Ehningen lagern ganz verschiedene Bauteile, die vor Ort sequenziert und anschließend bei Automobilkunden am Band landen. In unserem Rundgang treffen wir den Lagermitarbeiter Ronny Kapp, der zwischen mehreren Hochregalen steht und arbeitet. Schnell merken wir, dass er seine Aufgaben in Ehningen in einem sehr engen Zeitfenster erledigen muss. Der Grund dafür ist das JIS-Verfahren. Ronny kann seine Arbeit deshalb auch nicht allzu lange unterbrechen. Der 36-jährige nimmt sich aber trotzdem Zeit für uns. Nicht jedes Produkt ist gleich „Auf meinem Zettel sehe ich alle Details zum Auftrag des Kunden“, erklärt Ronny. Dazu zählen unter anderem die Angabe zum Lagerplatz und Positionsnummer im Gestell. So weiß die Fachkraft für Lagerlogistik genau, welche Produkte sie in welcher Reihenfolge auf das Gestell packen muss. Nachdem die Bauteile im Gestell liegen, werden sie inklusive Platz gescannt. So kann Ronny prüfen, ob er die richtigen Teile gewählt hat. Denn nicht jedes Produkt ist gleich. Es unterscheidet sich beispielsweise in der Farbe. Nach dem Scanvorgang wird ein Label gedruckt, das neben dem Auftrag zur weiteren Kontrolle dient. Das Label wird auf jedes Produkt geklebt. „So werden alle Produkte mit dem JIS-Ladungsträger verheiratet“, erklärt Teilbereichsleiter Giovanni. Nachdem wir Ronny noch ein paar Minuten zuschauen, möchten wir ihn auch gar nicht weiter von der Arbeit abhalten und verabschieden uns von ihm und Giovanni. Was genau ist Just-in Sequence? Bei JIS handelt es sich um ein erweitertes Verfahren von Just-in-Time (JIT). Dank der Sequenzierung liefern Logistiker wie die LGI Waren nicht nur zur richtigen Zeit, sondern auch in der richtigen Reihenfolge ans Band des Automobilkunden.   Autoren. Elena Grotzfeld, Sonja Augustin & Julian Valachovic [post_title] => Unter die Lupe genommen: Just-in-Sequence [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => unter-die-lupe-genommen-just-in-sequence [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-28 10:49:17 [post_modified_gmt] => 2018-08-28 08:49:17 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3159 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [6] => WP_Post Object ( [ID] => 3153 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-15 17:25:30 [post_date_gmt] => 2018-08-15 15:25:30 [post_content] => Frauen sind in der Logistikbranche auch heute noch in der Unterzahl. Die LGI-Redaktion hat das zum Anlass genommen, mit Martina Weihing zu sprechen. Die erfahrene Geschäftsbereichsleiterin hat sich unter anderem den Fragen gestellt, wie Frauen heute in der Logistik wahrgenommen werden und inwiefern Familie und Karriere vereinbar sind. LGI: Liebe Martina, du bist schon einige Jahre bei LGI eine der wenigen Frauen, die einen großen Geschäftsbereich verantwortet. Früher wurde die Logistik in vielen Kreisen als Männerdomäne gesehen – wie ist das heute? Martina: Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert und damit auch die Wirtschaft. Überall sind die Themenfelder variabler geworden, auch in der Logistik. Kommunikation, Networking und Internationalität spielen dort eine immer größere Rolle. Das macht unser Berufsfeld für eine breitere Zielgruppe interessant, ganz unabhängig vom Geschlecht. Dass sich sehr viel getan hat und auch noch tut, sieht man, wenn man an die Hochschulen geht. In meiner Studienzeit waren Frauen in der absoluten Minderheit in der Fachrichtung Logistik. Wenn ich heute mit meinem damaligen Professor spreche, sind rund 50 Prozent Frauen im Studiengang. LGI: Als Regionalgruppensprecherin der BVL organisierst du „Ladies in Logistics". Worin siehst du den Mehrwert dieser Veranstaltungen? Martina: Ich merke, dass BVL-Veranstaltungen in der Regel von Männern besucht werden. Ladies in Logistics ist deshalb ein alternatives Format, um Frauen ein Forum für Networking zu bieten. Die Veranstaltungen werden auch wirklich gut wahrgenommen. Wir tauschen uns dort über alle möglichen Logistik-Themen aus und sprechen natürlich auch Punkte an, die vor allem für Frauen interessant sind. LGI: Gibt es denn Momente, in denen du als Frau im Berufsleben anders wahrgenommen wirst als ein Mann? Martina: Ganz allgemein gibt es mit Sicherheit noch Firmen oder Umfelder, in denen Frauen anders behandelt werden – wobei das aus meiner Sicht die Seltenheit ist. Heutzutage entscheiden Skills, Wissen, Erfahrung und vor allem Persönlichkeit darüber, wie du wahrgenommen wirst. Vor 20 Jahren war das schon noch ein bisschen anders. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass meine lange Berufserfahrung es mir einfacher macht. Da wäre es interessant, Berufseinsteigerinnen nach ihrer Sicht zu fragen. LGI: Wie wird sich die Wahrnehmung von Frauen und Männern in der Logistik weiterentwickeln, wenn du 10 Jahre in die Zukunft schaust? Martina: Ich glaube, es wird keinen großen Unterschied mehr geben. Frauen und Männer werden gleichermaßen gut ausgebildet und gemischte Teams als Bereicherung wahrgenommen. Ich sehe da eher noch Potenzial bei Konzepten, die junge Eltern in der Familienphase noch besser unterstützen. Aber schon heute ist es möglich, dass man als Elternteil Karriere und Beruf unter einen Hut bekommt. Da hat sich in den vergangenen Jahren das Beziehungsmodell verändert. Die ‚klassische‘ Familienaufstellung gehört der Vergangenheit an.
    Es wird keinen großen Unterschied mehr geben
    LGI: Familie und Karriere gleichzeitig – geht das denn überhaupt? Martina: Bei mir hat das gut funktioniert, weil mir LGI die Möglichkeit gegeben hat, flexibel zu arbeiten, als mein Sohn noch klein war. Zu mir kommen immer wieder junge LGI-lerinnen und stellen die gleiche Frage. Ich gebe dann immer zwei Tipps mit auf den Weg. Nummer 1: Ein flexibles Netzwerk aufbauen. Neben der Kita oder dem Kindergarten und den Eltern ist private Unterstützung, z. B. die der Großeltern, enorm hilfreich. Tipp Nummer 2: Bereit sein, diszipliniert und flexibel zu arbeiten. Ich muss mir die Frage stellen, ob ich auch zu weniger üblichen Zeiten arbeiten will. Insgesamt macht es uns die Digitalisierung und Flexibilisierung heutzutage sehr viel einfacher. Oftmals spielt der Ort, von dem aus du arbeitest, nur noch eine untergeordnete Rolle. LGI: Vielen Dank für das Gespräch, liebe Martina!   Das Gespräch führte Julian Valachovic. [post_title] => Frauen in der Logistik: „Heute entscheiden Skills und vor allem Persönlichkeit“ [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => frauen-in-der-logistik-heute-entscheiden-skills-und-vor-allem-persoenlichkeit [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-28 10:56:57 [post_modified_gmt] => 2018-08-28 08:56:57 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3153 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [7] => WP_Post Object ( [ID] => 3283 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-15 12:00:54 [post_date_gmt] => 2018-08-15 10:00:54 [post_content] => BÖBLINGEN. Die 15 peruanischen Studierenden und ihre Betreuer sind erst einmal erstaunt: Jens Berger begrüßt die Gruppe in Böblingen in ihrer Heimatsprache. Der Standortleiter hatte einige Jahre in Südamerika gearbeitet und kann noch heute fließend spanisch sprechen. Im Fokus der Exkursion bei LGI steht das Thema LEAN-Management, also wie LGI seine logistischen Abläufe kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Berger führt die Gruppe durch den Standort in Böblingen und erklärt zuerst die allgemeinen logistischen Abläufe, darunter beispielsweise wie das Cross-dock funktioniert. Im Anschluss lernen die Studierenden konkrete Verbesserungs-Maßnahmen kennen, darunter das Pager-System. „Das ist ein Funksystem, über das wir den Wareneingang und den ankommenden Lkw-Verkehr besser steuern können als früher“, erklärt Berger den Studierenden von der Universität Lima. „Die Maßnahme haben wir vor einigen Monaten umgesetzt, weil wir unter anderem Zeit sparen.“ Das Lager-TV, das beispielsweise Wareneingänge visualisiert, macht die Abläufe zusätzlich schlanker. Nach dem Rundgang durch den Standort lauschen die Studierenden einem Vortrag von LEAN-Expertin Sarah Sasowsky. Die Gruppe sieht am Beispiel von Sitzheizungen, wie Prozesse verbessert werden können. Die peruanischen Studierenden hatten den weiten Weg nach Deutschland auf sich genommen, um auf ihrer einwöchigen Deutschlandtour Produktionsprozesse live vor Ort zu erleben. Neben LGI steht auch die Besichtigung eines Daimlerwerks auf dem Programm. Der Kontakt kam über die Beratungsfirma IPL Consulting zustande, die im engen Austausch mit der deutsch-peruanischen Auslandshandelskammer steht. „Ich glaube, wir konnten den Studierenden vermitteln, dass Logistik eben nicht nur der Transport von A nach B ist. Und vielleicht haben wir mit der Exkursion ja einen kleinen Grundstein für die Kontaktaufnahme zu einem südamerikanischen Kunden gelegt“, sagt Berger mit einem Augenzwinkern.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => Peruanische Studierende zu Besuch bei LGI [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => peruanische-studierende-zu-besuch-bei-lgi [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-03 07:55:14 [post_modified_gmt] => 2018-12-03 06:55:14 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3283 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [8] => WP_Post Object ( [ID] => 3074 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-07-12 12:19:33 [post_date_gmt] => 2018-07-12 10:19:33 [post_content] => MÜNCHEN. Etwa 20 Tage schneller als Seefracht und 50 Prozent günstiger als Luftfracht: Das sind die Vorteile des Blocktrain-Service. Seit vielen Monaten ist der Warentransport per Eisenbahn vermehrt beim LGI-Tochterunternehmen ITG GmbH Internationale Spedition + Logistik im Einsatz. Die vielseitige Transportlösung deckt den Raum Europa und Zentralasien sowie China ab – und ist damit eine gute Alternative zur Luft- und Seefracht. Seit vergangenem Jahr kommt der Blocktrain-Service regelmäßig bei ITG zum Einsatz. Seitdem gibt es wöchentlich Abfahrten aus Hamburg und München mit einer Laufzeit Haus-Haus von nur etwa 20 Tagen. Damit benötigt der „Blocktrain“ nur die Hälfte der Zeit eines Containerschiffs. Hans Mahncke, Direktor Spedition ITG, unterstützte als Asienexperte die Entwicklung des Service. „Diesen Verkehr gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. Seit den 90er Jahren gibt es auch die Verbindung durch Kasachstan und die Mongolei“, weiß Hans. Wie läuft der Blocktrain-Service ab? Der gesamte Ablauf des Kundenauftrags wird gesteuert. Das ITG-Team übernimmt die Transportüberwachung, erstellt Exportpapiere und organisiert sowie unterstützt das Handling im Abgangsland – sprich im Land des ausliefernden Werks. Die ITG-Mitarbeiter arbeiten eng mit sogenannten Operatoren, meist staatlichen Bahngesellschaften, zusammen. Diese haben die direkte Kontrolle über das Equipment wie Lokomotive, Wagon, Container und Gleis. Für die Sicherheit sorgt ein Gerät, das durch eine internationale Sim-Karte die Position der Container anzeigt. Außerdem können so Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Lichteinfall und andere Abweichungen aufgezeichnet werden. Ist das der Fall, wird sofort ein Alarm bei ITG ausgelöst. Wann eignet sich der Service? Der im Vergleich zu einem Seetransport eher kostenintensive Service bietet sich bei Waren an, bei denen die schnelle Auslieferungszeit wichtig. „Dieser neu initiierte Transportweg mit unserem Blocktrain-Service ist eine gute Alternative zur Luftfracht und dank der halbierten Transitzeit auch zu Seefracht-Verladungen“, ist sich Hans Mahncke sicher.   Autoren. Elena Grotzfeld  und Thomas Bogner [post_title] => Der Blocktrain-Service bei ITG [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => der-blocktrain-service-bei-itg [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-29 16:24:34 [post_modified_gmt] => 2018-08-29 14:24:34 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3074 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [9] => WP_Post Object ( [ID] => 2748 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-04-18 13:52:11 [post_date_gmt] => 2018-04-18 11:52:11 [post_content] => BÖBLINGEN. Weniger Laufwege, kürzere Kommunikationswege, reduziertes Papierhandling: Das sind nur einige Vorteile, die das sogenannte Lager-TV mit sich bringt. Der erste Test im Wareneingang Cross Dock ist bereits erfolgt. In Böblingen wurde am 11. April das Lager-TV in den Arbeitsalltag sämtlicher Mitarbeiter am Wareneingang integriert. Das Lager-TV ist ein Informationssystem, das Wareneingangsnummer und andere Informationen auf Bildschirmen zeigt. Über 100 Lkw mit verschiedenen Ladungen steuern täglich den Wareneingang Cross Dock an. Die Güter werden dort aufgenommen und anschließend auf nummerierte Verteilplätze, sogenannten Relationsspuren, verteilt. Das Lager-TV optimiert und verschlankt diese Verteilprozesse. Das sogenannte Lager-TV läuft über einen Bildschirm, der an einem Pfeiler im Wareneingang (WE) angebracht ist. Lagerarbeiter und Schichtführer können auf dem Bildschirm die Verteilreihenfolge der Wareneingänge, die Spedition und Zusatzinfos einsehen. So werden die Prozesse bei der Verteilung der Ware verbessert. Zudem ermöglicht das Lager-TV einen ständigen Überblick über den Arbeitsfortschritt. Das Lager-TV ist ein Informationssystem, das folgende Angaben auf dem Bildschirm abbildet:
    • Wareneingangnummer
    • Wareneingangsplatz
    • Wareneingangszeit
    • Weitere Informationen
    Wie im Bild zu sehen ist, können Mitarbeiter auf einem Tablet unterhalb des Monitors (siehe Bild) erledigte Touren markieren. Die Idee für das Lager-TV entstand im Rahmen eines Hochschulprojekts im Sommer 2016. In Zusammenarbeit mit der LGI IT-Tochter Helix ist das Lager-TV bereits seit einigen Tagen erstmals bei LGI im Einsatz. Früher mussten Flächenmitarbeiter Informationen wie beispielsweise Verteilreihenfolge im Flächenbüro abholen – ab sofort erhalten sie alle Infos zu den Verteilprozessen gesammelt auf einem Bildschirm. „Das Lager-TV ist zwar eine Umstellung für die Mitarbeiter. Aber es ist das Bewusstsein da, dass das Lager-TV wichtig ist und die Arbeit einfacher macht“, resümiert der Standortleiter Böblingen Jens Berger. Das Lager TV ist auch am LGI Standort in Hamburg im Einsatz.   Autorin. Elena Grotzfeld [post_title] => Lager TV bei LGI im Einsatz [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lager-tv-bei-lgi-im-einsatz [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:14:20 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:14:20 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2748 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [10] => WP_Post Object ( [ID] => 1463 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-02-23 14:00:06 [post_date_gmt] => 2018-02-23 13:00:06 [post_content] => Holger Funk ist seit 1. Januar 2018 Geschäftsführer Finanzen bei der LGI Logistics Group International. Er folgt auf Hans Peter Hehn, der Ende 2017 in den Ruhestand ging. Im Interview lesen Sie, welches Fazit der neue CFO für das Geschäftsjahr 2017 zieht und was er für das Jahr 2018 mit LGI vorhat. LGI: Das Geschäftsjahr 2017 ist abgeschlossen: Welches Fazit ziehst du? Holger: Das Geschäftsjahr war gekennzeichnet von einer stürmischen Wachstumsphase. Um die Weichen für weiteres, mittelfristiges Wachstum zu stellen, haben wir bereits Ende des vergangenen Jahres damit begonnen, uns in genau den Bereichen zu konsolidieren, in denen wir stark gewachsen sind. Zweitens haben wir uns weiter professionalisiert und uns der hohen Geschwindigkeit des Logistikumfelds angepasst, beispielsweise beim Thema Abdeckung der Logistikkette für E-Commerce, eines der Zukunftsfelder der Logistik. Hier erwarten uns andere Herausforderungen als bei ursprünglichen Logistik-Dienstleistungen. Es geht unter anderem um die Bereitstellung von Webshops und die Abwicklung von Payment-Services. Außerdem haben wir mit gutem Erfolg die Ressourcenknappheit gemeistert, die mit der Überhitzung der Wirtschaft einherging. Ich meine hier sowohl fehlenden Frachtraum als auch den Fachkräftemangel. LGI: Was bedeutet das für das neue Geschäftsjahr? Holger: Wir rechnen weiterhin mit knappen Ressourcen und sehen die Herausforderung, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. In diesem Jahr erwarten uns außerdem viele neue namhafte Kundenprojekte, unter anderem die europäische Distribution für Panasonic in Erfurt und Hamburg. Intern werden wir einige strategisch wichtige Projekte umsetzen. Dazu gehören beispielsweise die Umstellung unserer IT auf Microsoft Office 365 und die Modernisierung unserer IT-Infrastruktur. Wir werden auch einige Innovationsprojekte weiterführen, beispielsweise den Einsatz des Kommissionierroboters von Magazino bei der LGI-Tochter ITG in Schwaig oder LEAN-Projekte zur besseren Auslastung der Lagerfläche. Mit alldem stellen wir die Weichen für das mittelfristige Wachstum. Das bedeutet, dass wir unsere Ressourcen dafür fit machen und klare betriebliche Schwerpunkte auf Wachstumsfelder wie E-Commerce, Health Care & Life Science oder Industrial setzen.
    Möchte die Wachstumsziele von LGI erreichen
    LGI: Welche Ziele hast du dir als neuer CFO gesetzt? Holger: Ich möchte mit einer wendigen Mannschaft die Wachstumsziele von LGI erreichen. Unsere Zentralbereiche sollen auch weiterhin ihre Support-Funktion für die Operation erfüllen und dem Unternehmen insgesamt zu mehr Wirtschaftlichkeit verhelfen. Mir ist eine angenehme und produktive Atmosphäre wichtig. Den LGI-Mitarbeitern soll es Spaß machen, engagiert zu arbeiten und sie sollen dem Unternehmen gerne treu bleiben. Das ist für mich zentral für eine weiterhin positive Unternehmensentwicklung. LGI: Holger Funk, vielen Dank für das Gespräch!   Das Gespräch führte Julian Valachovic. [post_title] => Holger Funk im Interview [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => holger-funk-im-interview [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:21:29 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:21:29 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1463 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [11] => WP_Post Object ( [ID] => 992 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-12 14:03:37 [post_date_gmt] => 2017-10-12 12:03:37 [post_content] => HERRENBERG. Seit einigen Wochen bildet die LGI Group intern LEAN Experten für Verbesserungsprojekte aus. Dazu hat die Abteilung LOS (LGI Operating System), die sich um das Thema LEAN-Management* kümmert, ein innovatives Konzept entwickelt. Es sieht vor, Mitarbeiter aus verschiedenen Geschäftsbereichen Prinzipien in Theorie und Praxis intensiv zu schulen. Die Experten sollen lernen, wie Logistikprozesse effizienter gestaltet werden können und im Anschluss an das Programm selbst Verbesserungsprojekte leiten. „Für die LGI Group ist das Thema ‚kontinuierliche Verbesserung‘ ein essenzieller Bestandteil der Geschäftsphilosophie“, sagt Geschäftsführer Operations, Eckhard Busch. „Die Experten sollen den LEAN-Gedanken im Unternehmen weitertragen“. Deshalb hat die LGI das LEAN-Expertenprogramm ins Leben gerufen. Vorerst sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in das Programm aufgenommen worden. Die Ausbildung beinhaltet Theorieelemente und eine intensive Praxisphase. In der Theoriephase bekommen die sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer LEAN-Wissen praxisorientiert vermittelt. Dazu gehört unter anderem eine ganztägige LEAN-Logistik-Simulation, die LGI-Bachelorand Thomas Haizmann vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in seiner Thesis entwickelt hat (siehe Bild). In der Praxisphase verantworten die angehenden LEAN-Experten reale Verbesserungsprojekte. Sie arbeiten in Teams zusammen, ein erfahrener Trainer aus der LOS-Abteilung steht ihnen zur Seite. Das erste Fazit der Teilnehmer fällt positiv aus: „Die LOS Expertenausbildung bietet mir als Berufseinsteigerin eine sehr gute Möglichkeit, mich auf meine zukünftigen Aufgaben vorzubereiten und die Lean Theorie mit der Praxis zu verbinden“, sagt Sarah Sasowsky, die seit einigen Monaten im LOS Team der LGI angestellt ist. Bernhard Vodermeier, der sich beim LGI-Tochterunternehmen ITG künftig verstärkt um LEAN-Management kümmert, ergänzt: „Ich finde das Experten-Programm eine tolle Idee und freue mich darauf, meine Kollegen mit der LEAN-Thematik vertraut zu machen und Sie dafür zu begeistern.“ „Mit dem Programm verankern wir die LEAN-Philosophie noch stärker in der LGI Group“, sagt Andreas Blind, Leiter LEAN Programm (LOS). Das Ziel ist es, Optimierungsprojekte auch dezentral selbstständig durchzuführen. Die erste Qualifizierungswelle dauert voraussichtlich bis Februar 2018. Im Anschluss wird das Programm weiter fortgesetzt. *Was ist LEAN-Management? Durch LEAN-Management werden Maßnahmen so gesteuert, dass Verschwendungen in Prozessen verringert werden. Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess wird die tagtägliche Arbeit der Mitarbeiter im direkten Bereich Stück für Stück erleichtert. Ein Resultat kann sein, dass Laufwege im Lager kürzer werden. Gleichzeitig werden mit LEAN-Maßnahmen Prozesse flexibler und stabiler gemacht. Die Abteilung LOS (LGI Operating System) setzt die LEAN-Philosophie der LGI in die Praxis um.   Autor. 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Wie bekommst du deine Vaterrolle und Führungsposition unter einen Hut? Christian: Das geht natürlich nur mit einer sehr starken Rückendeckung von zuhause. Meine Position als Geschäftsbereichsleiter erfordert viel Flexibilität. Es gibt keinen geregelten Tagesablauf nach dem Motto: „Ich gehe um 7.30 Uhr aus dem Haus und komme um 19 Uhr wieder heim“. Jeder Tag sieht einfach anders aus. Da funktioniert das Familienleben nur, wenn man zuhause die entsprechende Unterstützung hat. LGI: Du bist in Elternzeit gegangen. Wieso war dir das wichtig? Christian: Ich finde die Elternzeit deshalb wichtig, weil man die Zeit mit der Familie ganz anders erleben kann. Zwei Monate sind einfach intensiver als zum Beispiel ein verlängertes Wochenende. Ich unterstütze das auch in meinem Bereich. Neben mir sind weitere Führungskräfte für zwei Monate in Elternzeit gegangen. Wobei ich auch sagen muss – das ist für mich das kleine „aber“ der Elternzeit –, dass zehn oder zwölf Monate Abwesenheit für eine Abteilung sehr viel schwieriger zu stemmen sind, als zwei.
    Ich finde die Elternzeit deshalb wichtig, weil man die Zeit mit der Familie ganz anders erleben kann.
    LGI: Wenn der Geschäftsbereichsleiter zwei Monate fehlt, ist das doch auch dann eine große Herausforderung für das Team… Christian: Das sicherlich, aber ein gutes Team und eine gute Organisation können das für einen solchen Zeitraum auffangen. In meinem Fall hat das wunderbar funktioniert. Meine Assistentin hat mich klasse unterstützt. Wenn es wirklich dringenden Abstimmungsbedarf gab, hat sie mir eine SMS geschrieben und ich habe dann Telefonate geführt. Ich konnte mich immer zu 100 Prozent auf mein eingespieltes Team verlassen. Klar, das muss alles im Voraus organisiert sein, aber es hat sehr gut funktioniert. Ich hatte aber tatsächlich keine geplante Arbeit und habe mich bis auf die wenigen Telefonate wirklich komplett rausnehmen können. LGI: Du bist nun seit anderthalb Jahren Geschäftsbereichsleiter Industrial. Wie fällt dein Resümee für diese Zeit aus und was habt ihr euch für das kommende Jahr vorgenommen? Christian: Ich habe den Geschäftsbereich in einer Umbruchsphase mit einigen aufwändigen Inbetriebnahmen übernommen. Außerdem haben wir uns außerordentlich viel mit Vertragsverhandlungen beschäftigt. In dieser Fülle war das schon ein sehr anspruchsvoller Start. Wir haben dann entschieden, den strategischen Fokus auszuweiten und beispielsweise auch im Maschinenbau verstärkt aktiv zu sein. Neben der klassischen Produktionsversorgung geht es dabei vor allem darum, besondere Dienstleistung wie beispielsweise die Verpackung von Anlagenkomponenten mit anschließendem Containerversand anzubieten. Für die neue Ausrichtung haben wir uns auch organisatorisch neu aufgestellt und den Bereich Business Development gestärkt. Das erste Fazit fällt positiv aus, denn wir haben schon ein erstes Neukundengeschäft in Aussicht. Insgesamt befinden wir uns also auf dem richtigen Weg. LGI: Lieber Christian, vielen Dank für das Gespräch!   Das Gespräch führte Julian Valachovic. [post_title] => Dr. Christian Huber im Interview [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => christian-huber-im-interview [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:37:39 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:37:39 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=988 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [13] => WP_Post Object ( [ID] => 990 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-12 14:00:52 [post_date_gmt] => 2017-10-12 12:00:52 [post_content] => HERRENBERG/MÜNCHEN. Beim LGI-Tochterunternehmen ITG in München ist schon heute die Logistik von morgen zu Hause. Lesen Sie in diesem Bericht mehr über selbstdenkende Lager und Kommissionier-Roboter... Vision: Hinter dem Projekt steckt die Vision des „ersten selbstdenkenden und selbsthandelnden Warenlager der Welt“. Bis die hohen Ambitionen Realität werden, müssen die Geräte im Praxiseinsatz getestet werden. Auf Basis der gewonnenen Daten werden die Roboter weiterentwickelt. „TORU“ kann nicht nur genormte Ladungsträger bewegen wie Trays oder Kisten, sondern auch stückgenau individuelle Objekte. Der adaptive Greifer ist in der Lage, verschiedene quaderförmige Objekte zu fassen – von einem kleinen Taschenbuch über einen Schuhkarton bis zu einem schweren Lexikon. Anschließend kann der Roboter das Objekt in seinem Regal zwischenlagern und direkt zur Versandstation bringen. Innovation: Neuartig an diesem System ist die Software, die Technik und Sensorik miteinander vernetzt. „TORU“ ist ein perzeptionsgesteuerter Roboter. Das heißt, er kann mit Hilfe von Kameras, zahlreichen Sensoren und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz seine Umwelt wahrnehmen, interpretieren und darauf basierend Entscheidungen treffen. „TORU“ passt sich so an die Lagertopologie und gemeinsame Arbeitsbereiche mit Menschen an und ist zudem lernfähig. Sensoren erfassen permanent die Umgebung, sodass „TORU“ seine Geschwindigkeit reduziert oder stoppt, wenn er jemandem zu nahekommt. Vorteil: Der Roboter kann unabhängig von Arbeitszeitmodellen eingesetzt werden, zum Beispiel in einer Spät- oder Nachtschicht. „TORU“ kommt sogar ohne Hallenbeleuchtung aus, denn mit eingebauten Scheinwerfern beleuchtet er seine Arbeitsumgebung selbst. Besonders innovativ ist die agile Gestaltung des Systems: Der Roboter kann ohne Zusatzaufwand in andere Bereiche versetzt werden und lernt diese von selbst kennen. Diese Flexibilität liefert einen großen Mehrwert. Ziel: Das Pilotprojekt testet einerseits den Roboter beim Einsatz im Praxisumfeld. Dabei sollen Fragen zum Verhalten im Arbeitsumfeld mit Menschen, zur Stabilität und Konstanz im täglichen Einsatz sowie zum Reifegrad der Technik unter Realbedingungen beantwortet werden. Andererseits möchten die beteiligten Partner verstehen, wie leistungsfähig Roboter sein können. Dafür werden verschiedene Szenarien dargestellt, um am Ende Erkenntnisse zu gewinnen, wie ein ideales Umfeld für die Technik aussieht. Nach der Verknüpfung der Robotertechnik mit dem externen Lagerverwaltungssystem LogoS von Gigaton, ersten positiven Tests und einer Einarbeitungszeit, startete „TORU“ am 10. Oktober in den Livebetrieb.   Autoren. Julian Valachovic & Thomas Bogner [post_title] => Industrie 4.0 im Einsatz [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => industrie-4-0-im-einsatz [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:38:23 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:38:23 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=990 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [14] => WP_Post Object ( [ID] => 1008 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-06-01 10:08:47 [post_date_gmt] => 2017-06-01 08:08:47 [post_content] => HERRENBERG. LGI bekommt einen neuen Look: Die Rückwände neuer LGI-Auflieger werden fortan mit einem frischen Design ausgestattet sein. Auf ihnen prangt groß das LGI-Logo mit dem Zusatz Member of Elanders Group. Außerdem hat die LGI nun drei Auflieger in weiß-blauem Design des LGI-Mutterkonzerns Elanders aus Schweden. „Mit dem neuen Look verfolgen wir zwei Ziele: Wir wollen die Rückseite der Auflieger besser nutzen, in dem wir unser LGI-Logo nun schon von weitem sichtbar dort anbringen. Und wir wollen die Verbundenheit der LGI zu Elanders zum Ausdruck bringen“, sagt Bernhard Jung, Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions. Die LGI gehört seit rund einem Jahr zur Elanders-Familie. Die schwedische Unternehmensgruppe ist ein globaler Anbieter für Supply Chain Management, Print & Packaging und E-Commerce.   Autorin. 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Bei der Fahrprüfung müssen die Prüflinge unter anderem eine Rampenaufgabe bewältigen. Damit wird das Rückwärtsfahren simuliert. „Es waren zwei Reihen mit Hütchen aufgestellt, zwischen die ich fahren musste“, erinnert sie sich. „Nachdem die Auszubildenden ihren Führerschein bestanden haben, fahren sie kleinere Touren unter Begleitung und im Anschluss erste Fahrten alleine mit einem kleineren Lkw“, erklärt Ausbilder Tobias Hämmerle. Zur Ausbildung als Berufskraftfahrer gehört aber nicht nur das Fahren mit dem Lkw. Die Auszubildenden lernen die verschiedenen Routen des Unternehmens kennen und wie sie unterschiedliche Ladungen sichern. Darüber hinaus bekommen sie organisatorische Einblicke in die Disposition, das Lager und die Werkstatt.   Autor. 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Was hat sich seitdem in deinem Bereich getan? Maximilian: Wir haben eine Strategie entwickelt, die den Fokus auf die Medizintechnik richtet. Indem wir diesen klaren Fokus setzen, können wir zielgerichtet und erfolgreich wachsen. Außerdem haben wir den Vertrag mit Sysmex, einem Hersteller für Systeme der Labordiagnostik, verlängert und unsere Health Care & Life Science Standorte für künftiges Wachstum und effizientere Prozesse ausgerichtet. LGI: Warum legt der Geschäftsbereich den Fokus auf die Medizintechnik? Maximilian: Unsere langjährigen Kunden kommen aus der Medizintechnik und Diagnostik. Deshalb haben wir auch hier unser größtes Know-how und können branchenspezifische Logistiklösungen und darüberhinausgehende Mehrwert- und Reparatur-Dienstleistungen für diese komplexen Produkte anbieten. Außerdem ist die Medizintechnikbranche artverwandt zu anderen LGI-Geschäftsbereichen wie Electronics und Industrial und passt damit sehr gut unseren eigenen, industriellen Wurzeln.
    „Wir bieten branchenspezifische Logistiklösungen für die Medizintechnik“
    LGI: Blicken wir ein Jahr in die Zukunft: was hast du vor und welche Herausforderungen erwarten dich? Maximilian: Wir wollen den Grundstein für langfristiges Wachstum legen – und so vielleicht in einigen Jahren sogar das Aushängeschild der LGI werden (mit einem Augenzwinkern). Unser Ziel ist es, unsere innovativen Services in der Medizintechnik-Welt bekannter zu machen. Dazu gehört beispielsweise unser Repair Center für Produkte aus der Medizintechnik und Diagnostik, das wir in ein europäisches Distributionszentrum eingebettet haben. Durch solche innovativen Lösungen können wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Natürlich gilt es auch Dienstleistungen permanent weiterzuentwickeln. Im Moment liegt unser Fokus hier auf dem Demo Pool Management. Hier geht es um die Verwaltung, Bereitstellung und Wiederaufbereitung von Medizintechnikgeräten zu Demonstrationszwecken im jeweiligen Anwendungsgebiet. 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Im Sommer haben wir mit Elanders, einem Anbieter für Printing, Packaging, Supply Chain Solutions und E-Commerce, einen neuen Eigentümer bekommen. Was versprichst du dir für das neue Jahr von diesem Zusammenschluss? Andreas: Der Zusammenschluss ist für beide Seiten eine große Chance: Die LGI kann ihr Geschäft auf neue Regionen ausweiten und mit neuen Kunden aus dem Umfeld von Elanders und den anderen Unternehmen des Mehrheitsgesellschafters, der Carl Bennet Group, zusammenarbeiten. Elanders kann auf uns als Experten für Kontrakt- und Transportlogistik in Europa zurückgreifen. Insgesamt profitieren am Ende vor allem unsere Kunden, denen wir jetzt ein noch breiteres Angebot aus einer Hand anbieten können. LGI: Wie hast du den Eigentümerwechsel persönlich erlebt? Andreas: Der gesamte Prozess war sehr transparent und professionell. Dies belegt auch die Schnelligkeit sowie die Tatsache, dass es keine Gerüchte oder negatives Feedback von Kunden gab und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer hinter uns standen. LGI: Gibt es denn schon konkrete Projekte, von denen du uns berichten kannst? Andreas: Am 1. Februar 2017 starten wir ein größeres Projekt für einen Automobilhersteller gestartet. Hier druckt Elanders Handbücher, wir machen die Logistik – wir sortieren die Handbücher je nach Ausstattung und Kundenwunsch und kümmern uns um den Transport zu mehreren Produktionsstätten. Darüber hinaus werden wir sukzessive Transportumfänge vom deutschen Elanders Standort in Waiblingen übernehmen, weitere Umfänge von anderen Standorten sollen noch folgen. Und selbstverständlich sind noch weitere Projekte geplant, von denen ich allerdings noch nicht berichten kann.  LGI: Werfen wir noch einmal einen Blick zurück ins Jahr 2016. Hat die LGI ihre Wachstumsziele erreicht? Andreas: Mit einem Umsatz von über 442 Mio. 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  • Der Blocktrain-Service bei ITG
Messen & Events
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    Interessiert in Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management?

    Dann sollten Sie sich die Leitmesse transport logistic auf jeden Fall in den Terminkalender eintragen. Auch wir werden mit unserem Messestand (209) in Halle B2 vom 4. bis einschließlich 7. Juni für Sie da sein und informieren Sie in Kürze mit weiteren Details.

    Die transport logistic beheimatet rund 2.000 Aussteller und erwartet Besucher aus mehr als 60 Ländern. Tickets finden Sie auf der Website der transport logistic.

    Event-Ort.

    Messegelände
    81823 München

    [post_title] => Transport Logistic Messe München (04.06. - 07.06.) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => transport-logistic-messe-muenchen-04-06-07-06 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2019-02-19 07:54:40 [post_modified_gmt] => 2019-02-19 06:54:40 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=4013 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [1] => WP_Post Object ( [ID] => 3871 [post_author] => 1 [post_date] => 2019-02-18 10:30:29 [post_date_gmt] => 2019-02-18 09:30:29 [post_content] =>

    Logistik hautnah erleben

    Was bedeutet es, die Logistik für ganz Europa von nur einem Standort aus zu steuern? Das zeigen wir Ihnen hautnah am Tag der Logistik an unserem Standort in Erfurt. Denn wir haben den Tag der Logistik am 11. April unter das Motto "Aus Erfurt für Europa - ein Blick hinter die Kulissen der Distribution eines Consumer Electronics Riesen" gestellt.

    Jeweils um 10.00 Uhr und um 14.00 Uhr findet eine Führung durch unser Lager in Erfurt statt. Melden Sie sich jetzt kostenlos an. Wir freuen uns auf Sie!

    Event-Ort.

    LGI Logistics Group International
    c/o LGI TechLog GmbH
    Joseph-Meyer-Straße 3
    99095 Erfurt


    [post_title] => Tag der Logistik in Erfurt (11.04.) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => willkommen-zum-tag-der-logistik-am-lgi-standort-in-erfurt-11-04 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2019-02-18 13:45:17 [post_modified_gmt] => 2019-02-18 12:45:17 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3871 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [2] => WP_Post Object ( [ID] => 3133 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-07-18 15:07:22 [post_date_gmt] => 2018-07-18 13:07:22 [post_content] =>

    LGI hautnah erleben!

    Ihr interessiert euch für eine Ausbildung oder ein duales Studium in einem Logistik-Dienstleistungsunternehmen? Dann seid ihr bei LGI genau richtig! An unserem Hauptsitz in Herrenberg könnt ihr am 14.08. einen abwechslungsreichen und interessanten Tag erleben. Ihr lernt unsere Ausbildungsrichtungen kennen und bekommt einen Einblick in unsere tägliche Arbeit in den verschiedenen Abteilungen. Meldet euch ganz einfach online oder telefonisch bei unserer Ausbildungsleiterin Katalin Bayer an. Schnell sein lohnt sich, denn mehr als die Hälfte der Plätze ist bereits vergeben. Wir freuen uns auf euch!

    Event-Ort.

    LGI Logistics Group International Hewlett-Packard Straße 1/1 71083 Herrenberg [post_title] => LGI an den Schulferienfirmentagen (14.08.) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-an-den-schulferienfirmentagen-2018 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-29 16:20:13 [post_modified_gmt] => 2018-08-29 14:20:13 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3133 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [3] => WP_Post Object ( [ID] => 2814 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-05-23 14:48:04 [post_date_gmt] => 2018-05-23 12:48:04 [post_content] =>

    Handelsbeziehungen mit den USA ausbauen?

    Am Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftstag zeigen Experten deutscher Tochterunternehmen und amerikanischer Firmen, wie sich Handelsbeziehungen mit den USA auf- oder ausbauen lassen. Dabei stehen die Beratung, Diskussionen sowie Workshops im Vordergrund, welche praktische Fragestellungen adressieren. Auch das LGI-Unternehmen ITG, das einen Standort in Boston hat, ist mit von der Partie. In diesem Jahr findet der 5. Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag am 21. Juni 2018 im Rahmen der Messe GLOBAL CONNECT in Stuttgart statt. Er wird von den Deutsch-Amerikanischen Handelskammern (AHK USA) in Kooperation mit der IHK Stuttgart veranstaltet. Hier finden Sie das Programm zur Veranstaltung.

    Event-Ort.

    Messe Stuttgart Messepiazza 1 70629 Stuttgart

    Kontakt.

    Thomas Bogner Leiter Kommunikation & Marketing ITG Phone. +49 8122 567-1131 Mail. thomas.bogner@itg.de [post_title] => Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag (21.06.) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => deutsch-amerikanischer-wirtschaftstag-2018 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-17 10:44:38 [post_modified_gmt] => 2018-08-17 08:44:38 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2814 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [4] => WP_Post Object ( [ID] => 2737 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-04-17 11:25:06 [post_date_gmt] => 2018-04-17 09:25:06 [post_content] =>

    EINBLICKE IN DIE PHARMA-LOGISTIK.

    Frisch mit der Zertifizierung Good Distribution Practice im Gepäck nimmt unser Geschäftsbereich Health Care & Life Science am 15. Mai 2018 auf dem Symposium Pharmalogistik teil. Was Sie erwartet? Ein spannender Vortrag unseres Geschäftsbereichsleiters Maximilian Gamperling zum Thema LEAN Management in der Health Care Logistik. Und eine Podiumsdiskussion zum Thema Good Distribution Practice mit weiteren Experten. Hier können Sie sich direkt online anmelden oder weitere Informationen zur Veranstaltung einsehen.

    EVENT-ORT.

    Gewerbepark Niedermatten Karl-Dischinger-Straße 100 79238 Kirchhofen [post_title] => Symposium Pharmalogistik (15.05.) [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => symposium-pharmalogistik-15-05 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-05-14 08:48:55 [post_modified_gmt] => 2018-05-14 06:48:55 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2737 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [5] => WP_Post Object ( [ID] => 1306 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-03-22 15:41:41 [post_date_gmt] => 2018-03-22 14:41:41 [post_content] =>

    An alle Mädels.

    Wenn ihr mehr über den Beruf Fachkraft für Lagerlogistik oder die Logistik im Allgemeinen erfahren möchtet, dann seid ihr bei uns genau richtig! Wir zeigen euch am 26.04. an unserem Hauptsitz in Herrenberg wie Logistik im Live-Betrieb aussieht. Meldet euch ganz einfach online oder telefonisch an. Wir freuen uns auf euch!

    Event-Ort.

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  • Transport Logistic Messe München (04.06. - 07.06.)
  • Tag der Logistik in Erfurt (11.04.)
  • LGI an den Schulferienfirmentagen (14.08.)
  • Deutsch-Amerikanischer Wirtschaftstag (21.06.)
  • Symposium Pharmalogistik (15.05.)
  • LGI am Girls Day (26. April)
Pressemitteilungen
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    BÖBLINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH hat am 4. Februar gemeinsam mit den Partnern das Digitalisierungszentrum in Böblingen eingeweiht. „Wir freuen uns, als Teil des Zentrums Digitalisierungs- und Innovationsprojekte voranzutreiben“, sagte die Leiterin für Unternehmensstrategie und Innovationen bei LGI Dorothea Küttner. Das Zentrum unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen im Landkreis Böblingen und in der Region Stuttgart als zentrale Beratungsstelle bei Digitalisierungsprojekten.

    Neben LGI als Logistiker beteiligen sich der Landkreis Böblingen, die Hochschule Reutlingen, das Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen, die Star Cooperation und der Coworking Space Herrenberg am Digitalisierungszentrum. Der Landkreis Böblingen hatte das Zentrum initiiert, um Unternehmen Beratung bei der Digitalisierung als eine der zentralen aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft anzubieten.

    LGI richtet in den kommenden Monaten ein eigenes Labor am Hauptsitz in Herrenberg ein. „Mit unserem Digital Logistics Lab gehen wir die Logistik 4.0 an“, sagt Küttner. Im Lab sind Test- und Kreativebereiche eingerichtet, in denen neue Technologien wie Scan-Handschuhe getestet werden können. „Wir legen auch ein besonders auf die Qualifizierung von Fachkräften in unserem Lab“, so Küttner weiter. „Uns ist es dabei wichtig, eng mit den Partnern des Digitalisierungszentrums zusammenzuarbeiten, sodass wir gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren und Firmen nachhaltige Hilfe anbieten können“.

    „Wir versprechen uns vom Austausch mit den Partnern auch einen Wissenszuwachs, wo wir unseren Kunden als Logistiker noch besser unterstützen können. Wir wollen verstehen, was die Unternehmen bei der Digitalisierung umtreibt und wo ihre Herausforderungen liegen“, erklärt Küttner. „Und natürlich wollen wir auch unsere Mitarbeiter noch stärker dazu anregen, innovative Ideen ins Unternehmen einzubringen“.

    Das „Zentrum Digitalisierung Landkreis Böblingen“ ist eins von mehreren in Baden-Württemberg. Die Zentren haben das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten zu beraten. Darüber hinaus bekommen Firmen Unterstützung bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Eingerichtete Kreativbereiche sollen Digitalisierungsprojekte erlebbar machen und Fachkräfte qualifizieren. Das Zentrum in Böblingen wird vom Land Baden-Württemberg und den Partnerunternehmen gefördert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Digitalisierungszentrums.

    Im Bild: Dorothea Küttner (Dritte von rechts) zwischen der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und dem Landrat Roland Bernhard

    Autor. Julian Valachovic

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    WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH ist gemäß den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP) rezertifiziert worden. Das hat ein Audit einer externen Prüfgesellschaft am 12. Dezember 2018 ergeben. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass unsere Prozesse den strengen Anforderungen gerecht werden und unser Qualitätsmanagementsystem den hohen Standards der Logistik in der Medizintechnikbranche entspricht“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling.

    Der Geschäftsbereich Health Care & Life Science  der LGI betreibt die Logistik für Kunden aus der Medizintechnik und ist auch nach der DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Sie steht für die Einhaltung von Qualitätsstandards bei Medizintechnikprodukten. Mit dem Siegel „Gute Vertriebspraktiken“, das im Wesentlichen ein Qualitätsnachweis für die Pharmaindustrie ist, übertrifft LGI sogar die üblichen Standards für die Logistik in der Medizintechnik.

    „Weil Produkte aus der Medizintechnik und aus dem Pharmabereich zunehmend in Kontakt kommen, ist der Qualitätsnachweis nach GDP für uns enorm wichtig“, erklärt Gamperling. Die „Guten Vertriebspraktiken“ sind als europäische Leitlinie bereits seit längerem in Kraft und gelten als Nachweis für Qualität und Unversehrtheit bei der Distribution von Arzneimitteln. Sie schreibt unter anderem Standards für die Schulung von Mitarbeitern oder die Ausgestaltung des Lagerplatzes und der Distribution vor.

    Weitere Informationen zur Richtlinie finden Sie auf der Seite der Europäischen Kommission.

    Autor. Julian Valachovic

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    HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat Ende 2018 zahlreiche Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz und der Geschäftsführer Operations Eckhard Busch übergaben den Jubilaren am 30. November 2018 eine Urkunde und ein kleines Präsent. „Die Erfolgsgeschichte von LGI geht auf seine Mitarbeiter, nämlich euch, zurück,“ sagte Busch in seiner Festrede zu den fast 70 anwesenden Jubilaren im Mauerwerk in Herrenberg.

    Die Mitarbeiter von LGI werden jährlich für runde Firmenjubiläen geehrt. 2018 feierten in Baden-Württemberg 17 Mitarbeiter ihr zehntes Jahr bei LGI. 49 Mitarbeiter sind sogar bereits 20 Jahre dem Logistikunternehmen treu. Die 30 Jahre übergreifende Betriebszugehörigkeit erreichten insgesamt neun Mitarbeiter (sieben davon im Bild), hierzu zählte auch Geschäftsführer Bunz selbst. Wilfried Goldner, Mitarbeiter am Logistikstandort in Herrenberg, knackte sogar die Rekordmarke von 40 Jahren.

    „Heutzutage ist es nicht mehr unbedingt üblich, derart lange bei einem Unternehmen zu arbeiten. Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Jahr so viele loyale und engagierte Mitarbeiter für ihre runden Jubiläen ehren dürfen“, richtet Busch sein Wort an die Festgemeinde. Die Jubilare bekamen im Anschluss an die Rede eine Urkunde und ein kleines Präsent überreicht. Insgesamt feierten deutschlandweit 150 LGI-Mitarbeiter ihr Firmenjubiläum. An den Standorten außerhalb Baden-Württembergs wurden Mitarbeiter von ihren Führungskräften stellvertretend im Namen der Geschäftsführung geehrt.

    Im Bild von links nach rechts: Andreas Bunz, Guntram Weller, Dietmar Schmidgall, Anja Boruschek, Oliver Schmid, Herbert Rietzke, Bogdan Rasic und Eckhard Busch

    Autor. Julian Valachovic

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    CEO muss zur LGI-Kultur passen
    „Uns als Geschäftsführung war es wichtig, dass der neue CEO neben einer breiten Logistikerfahrung das Herz am richtigen Fleck hat und zur LGI-Kultur passt“, sagt Bunz. Im späten Sommer 2019 wird der 60-Jährige den Vorsitz der Geschäftsführung an Schwenger übergeben. Einen genauen Stichtag gibt es noch nicht. „Wir werden die Zeit bis dahin für eine ideale Übergabe nutzen“, so LGIs CEO weiter. Bunz leitete das Unternehmen von Anfang an Bunz leitet das Unternehmen seit seiner Gründung: „Ich habe mir nie erträumt, dass aus den ersten 160 Mitarbeitern fast 25 Jahre später über 5000 Beschäftigte werden und wir über eine halbe Milliarde Umsatz machen würden“. Der 60-Jährige hat gemeinsam mit Geschäftsführer Eckhard Busch, ebenfalls von Beginn an der Spitze des Unternehmens, die Grundsätze von LGI maßgeblich geprägt. Bunz hat in seiner Zeit als CEO alle großen Meilensteine des Unternehmens einschließlich mehrerer Gesellschafterwechsel begleitet. Autor. Julian Valachovic [post_title] => Wechsel in der Geschäftsführung angekündigt [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-angekuendigt [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-20 09:16:09 [post_modified_gmt] => 2018-12-20 08:16:09 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3635 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [4] => WP_Post Object ( [ID] => 3618 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-12-17 14:15:28 [post_date_gmt] => 2018-12-17 13:15:28 [post_content] => HERRENBERG. Das unternehmensinterne Start-up der LGI Logistics Group International GmbH pakadoo ist am 14. Dezember 2018 zur eigenständigen Gesellschaft mit Sitz in Böblingen umgewandelt worden. Hauptgesellschafter der neu gegründeten pakadoo GmbH wird die finnische Investmentgesellschaft VersoVentures. LGI bleibt Mitgesellschafter im Joint Venture. „Der digitale Zustellservice pakadoo ist bereit, neue Wege zu gehen, und wird sein Geschäftsmodell in der neuen Konstellation noch schneller vorantreiben können“, sagt der LGI Vorsitzende der Geschäftsführung und CEO Andreas Bunz. Die Ausgliederung hat viele Vorteile Drei Jahre nach der Gründung als unternehmensinternes Start-up der LGI wird pakadoo seine Geschäftsidee mit dem neuen Gesellschafter außerhalb der LGI-Strukturen weiterführen. „Mit VersoVentures haben wir einen solventen, verlässlichen und kompetenten Partner mit an Bord. Jetzt können wir mit voller Kraft unseren Service weiter vorantreiben“, sagt Markus Ziegler (im Bild in der Mitte), der die LGI verlässt und wie Michael Strohäcker (im Bild links) Mitgesellschafter und neuer Geschäftsführer der pakadoo GmbH wird. Für Kunden und Geschäftspartner ändert sich nichts Für die Kunden und Geschäftspartner ändert sich nichts – alle laufenden Verträge bleiben auch unter dem neuen Hauptgesellschafter erhalten. Die finnische Investmentgesellschaft mit Sitz in Helsinki ist auf Start-ups und innovative Unternehmensausgliederungen (sogenannte Spin-offs) in Wachstumsmärkten in Europa spezialisiert. Die Entwicklung vom Corporate Start-up zum eigenständigen Unternehmen pakadoo wurde 2015 als Corporate Start-up der LGI gegründet. Seitdem baut der digitale Zustellservice seinen Kundenkreis kontinuierlich im Rahmen zahlreicher Projekte für die Lösung des Last-Mile-Problems aus. Der Ansatz der gebündelten, garantierten Zustellung ins Unternehmen von pakadoo-Erfinder und ehemaligen LGI-Mitarbeiter Kris Van Lancker (im Bild rechts) wurde mehrfach mit Preisen wie dem LEO-Award ausgezeichnet.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => pakadoo wird selbstständig [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => pakadoo-wird-selbststaendig [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-16 08:50:18 [post_modified_gmt] => 2018-12-16 07:50:18 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3618 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [5] => WP_Post Object ( [ID] => 3572 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-11-19 10:00:43 [post_date_gmt] => 2018-11-19 09:00:43 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH unterstützt eine Aktion des Vereins Angels und übernimmt den Hilfstransport zu einer Sozialstation für Kinder in Rumänien. Am Dienstag (13.11.) rollte der Lkw des Logistikers in Deckenpfronn und Kuppingen bei Herrenberg an, wo der Verein Angels reihenweise Kartons mit Spielzeug, Kleidung und weiteren nützlichen Gegenständen für die Kinder aus ärmlichen Verhältnissen lagert. Ehrenamtliche Helfer des Vereins Angels halfen den 40-Tonner von LGI an den beiden Lagern in Deckenpfronn und Kuppingen zu beladen. Über Monate hatte der Verein Kartons mit Schuhen, Decken und warmer Kleidung für den Winter gesammelt. „Wir haben auch Fahrräder, Haushaltsgegenstände und sogar ein elektronisches Klavier mit auf die Reise geschickt“, sagte die Vorsitzende des Vereins Angels Angelika Knappe. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Hilfe von LGI die Gegenstände nach Rumänien bringen können“. Noch am Dienstag (13.11.) hat der 24 Tonnen schwere Lastwagen die rund 1750 Kilometer lange Reise ins Dorf Roman in der rumänischen Region Moldau angetreten. Bereits am Wochenende kam der Transport bei den Kindern an.
    Wir sind sehr froh, dass wir mit Hilfe von LGI die Gegenstände nach Rumänien bringen können
    „Wir freuen uns, dass wir die gute Tradition fortsetzen können“, so Geschäftsbereichsleiter Bernhard Jung, der für den LGI-Fuhrpark verantwortlich ist. Bereits in den Jahren 2015 und 2016 hatte LGI einen Lkw und Fahrer für den Transport nach Rumänien bereitgestellt. „Mit dem Hilfstransport unterstützen wir die Kinder mit täglichen Gebrauchsgegenständen“, erklärte Knappe. Die Angels unterstützen seit 2001 Kinder aus Roman, die zum Großteil aus einem Armenviertel kommen. Neben einem Hilfstransport im Jahr gibt die Arbeit des Vereins Angels 80 Kindern und Jugendlichen in der Sozialstation die Aussicht auf eine bessere Zukunft, weil sie in den Kindergarten oder zur Schule gehen können. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit leben viele Familien in Rumänien in großer Armut. [post_title] => LGI stellt Lkw für Hilfstransport nach Rumänien [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-stellt-lkw-fuer-hilfstransport-nach-rumaenien [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-11-16 08:14:21 [post_modified_gmt] => 2018-11-16 07:14:21 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3572 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [6] => WP_Post Object ( [ID] => 3156 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-09 10:44:26 [post_date_gmt] => 2018-08-09 08:44:26 [post_content] => HERRENBERG/ERFURT. Die LGI Logistics Group International GmbH ist seit dem 1. Juli für einen Großteil der europäischen Distributionslogistik von Panasonic verantwortlich. Nach einer erfolgreichen Inventur des Lagers Ende Juni gehört eine 50.000 m² große Logistikfläche in Erfurt und ein Administrations-Büro in Hamburg offiziell zum Logistiker. Am letzten Juni-Wochenende hieß der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz die rund 130 neuen Mitarbeiter willkommen: „Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen, die wir gemeinsam mit unseren Kollegen in Erfurt und Hamburg in Angriff nehmen werden“. In Erfurt übernimmt LGI seit dem 1. Juli die europäische Distributionslogistik für vorwiegend Unterhaltungs-Elektronikprodukte von Panasonic. Das Büro in Hamburg steuert administrative Vorgänge wie Zoll oder Transport. Bereits im November 2017 hatten LGI und Panasonic die Zusammenarbeit verkündet. Mit Panasonic hat LGI sein Kundensegment „Electronics“ um eine starke und international wachsende Kundenreferenz erweitert. LGI verarbeitet im Logistiklager in Erfurt ein Sortiment, das rund 4000 Artikel umfasst – vom Fernseher über Musikanlagen bis hin zur Klimaanlage. Darüber hinaus leistet LGI Zusatzdienstleistungen wie Set-Bildungen, Verpackung, Qualitätskontrollen oder Nacharbeiten.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI eröffnet Standort in Erfurt [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-standort-in-erfurt [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-29 16:18:04 [post_modified_gmt] => 2018-08-29 14:18:04 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3156 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [7] => WP_Post Object ( [ID] => 2916 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-07-04 09:32:04 [post_date_gmt] => 2018-07-04 07:32:04 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH ist im Mai von einer unabhängigen Stelle nach der ISO-Norm 13485:2016 rezertifiziert worden. Die Norm bestätigt dem Logistiker ein hochwertiges Qualitätsmanagement in der Medizintechnik. Weil medizinische Produkte besonderen Regelungen bei der Beschaffenheit und Unversehrtheit entsprechen müssen, ist die Zertifizierung für Hersteller Grundvoraussetzung. „Für uns ist die Norm eine wichtige Basis für die Logistik in der Medizintechnik und Diagnostik. Nach unserer bereits erfolgreichen Auditierung gemäß der guten Vertriebspraktiken ‚GDP‘ unterstreicht die Rezertifizierung unsere hohen Ansprüche an die Qualitätssicherung und Produktsicherheit“, sagt Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science. Die unabhängige Prüfung erfolgte zunächst in Waghäusel bei Karlsruhe vom 23. bis zum 25. April und im Anschluss in Hamburg am 23. Mai. Nachdem beide HealthCare-Standorte den Anforderungen entsprochen haben, hat die LGI die Rezertifizierung der ISO-Norm 13485 erhalten. Unternehmen, die mit der ISO-Norm 13485 zertifiziert worden sind, erfüllen Standards in der Qualitätssicherung und Produktsicherheit in der Medizintechnik. Das betrifft unter anderem die Lagerung und den Transport medizinischer Produkte. Die ISO 13485 wurde 2016 aktualisiert. Die neue Version legt unter anderem einen größeren Schwerpunkt auf das Risikomanagement und enthält zusätzliche Anforderungen im Bereich Software-Validierung.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI nach ISO 13485:2016 rezertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-nach-iso-13485-2016-rezertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-30 14:35:59 [post_modified_gmt] => 2018-08-30 12:35:59 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2916 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [8] => WP_Post Object ( [ID] => 2855 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-06-06 16:08:08 [post_date_gmt] => 2018-06-06 14:08:08 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH setzt seit Ende Mai erstmals Lang-Lkw ein. Die drei Fahrzeuge mit Motorwagen, einer beweglichen Zwischenachse und einem Auflieger sind im Raum Böblingen bei Stuttgart unterwegs. „Aufgrund der größeren Ladefläche müssen wir statt fünf konventionellen nur drei Lang-Lkw einsetzen“, sagt Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions Bernhard Jung. Das Transportvolumen in Deutschland wird weiter stark wachsen. Nach Prognosen der Bundesregierung wird allein der Straßengüterverkehr bis 2030 gegenüber dem Jahr 2010 um rund 40 Prozent zunehmen. Alle Verkehrsträger müssen deshalb noch effizienter und umweltschonender werden. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Lang-Lkw. Denn mit ihnen wird die gleiche Gütermenge mit weniger Fahrten und weniger Emissionen transportiert. Insgesamt fahren bereits drei unter LGI-Logo. Einer davon ist für eine Leergutabwicklung, zwei sind für das LGI Cross-Dock in Böblingen im Einsatz. Mit den acht zusätzlichen Lademetern kann der Logistiker mehr Ware auf einmal transportieren. Durch das höhere Transportvolumen der drei Lang-Lkw fahren zwei Lkw weniger in der von Verkehr geplagten Region Stuttgart. Lang-Lkw bringen besondere Anforderungen mit sich. „Die Fahrer müssen speziell geschult sein und brauchen mindestens fünf Jahre Erfahrung als Berufskraftfahrer“, erklärt Jung. Lang-Lkw dürfen zudem nur in einem definierten Verkehrsnetz fahren und sind besonders sicher. Sie müssen verpflichtend mit den modernsten Sicherheits- und Assistenzsystemen ausgestattet sein. Damit gehören sie zu den sichersten Fahrzeugen überhaupt. Lang-Lkw sind mit aktiven Sicherheitssystemen ausgestattet, wie automatische Abstandsregelsysteme, Spurhaltewarnsysteme, automatische Achslastüberwachung, elektronisch gesteuerte Bremssysteme, Kamera-Systeme am Heck, Konturmarkierungen, Spurhalteleuchten beim Anhänger. Damit sinkt das Unfallrisiko gegenüber herkömmlichen Lkw nach Angaben des Verbandes der deutschen Mobilindustrie (VDA) deutlich. LGI verfügt über einen Fuhrpark mit rund 290 Zugmaschinen und 380 Aufliegern. Wenn sich der Einsatz der drei Lang-Lkw bewährt, wird LGI künftig weitere Fahrzeuge nutzen.   Autor. Julian Valachovic & Holger Kirsch [post_title] => Erste Lang-Lkw bei LGI im Einsatz [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => erste-lang-lkw-bei-lgi-im-einsatz [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:03:05 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:03:05 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2855 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [9] => WP_Post Object ( [ID] => 2763 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-04-20 12:09:53 [post_date_gmt] => 2018-04-20 10:09:53 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH bekommt einen neuen Geschäftsbereichsleiter. Vom 2. Juli an führt Bernd Schwenger (45), bislang Managing Director Amazon Logistics, die LGI-Geschäftsbereiche Automotive und Electronics. Andreas Bunz, Vorsitzender der LGI-Geschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir mit Bernd Schwenger einen ausgewiesenen Logistik-Experten für zwei große Geschäftsbereiche gewinnen konnten.“ Der studierte Verkehrsbetriebswirt Schwenger bringt profunde Erfahrung in der Umsetzung internationaler Projekte bei HP und Amazon mit. „Er hat das Verständnis für die immer wichtiger werdende End-2-End-Kompetenz eines Logistikers, gepaart mit nachgewiesenem Know-how in der Digitalisierung. Dadurch können wir den gestiegenen Kundenanforderungen noch besser und proaktiver begegnen“, sagt Bunz. Schwenger ergänzt: „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen als Geschäftsbereichsleiter bei LGI. Mich überzeugt die Strategie des Mutterkonzerns Elanders, weiter in ganzheitliche Logistiklösungen zu investieren.“ Der bisherige Leiter des Geschäftsbereichs Automotive, Volker Englert (56), wird HR Director. Mit ihm wird insbesondere das strategische Personalmanagement gestärkt. Andreas Bunz: „Mit Volker Englert setzen wir auf eine führungsstarke Persönlichkeit mit operativer Expertise, die uns insbesondere im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte und im Talent-Management weiter voranbringen wird.“ Englert leitet den Geschäftsbereich Automotive seit 2013 und hat ihn mit neuen Konzepten und Kunden erfolgreich ausgebaut. Matthias Moser (56), bislang Leiter Geschäftsbereich Electronics, wird aus persönlichen Gründen ein Sabbatical einlegen. „Matthias Moser hat den Geschäftsbereich Electronics in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und den Grundstein für große Projekte gelegt, beispielsweise für unser Neugeschäft mit Panasonic, das im Sommer startet“, sagt Bunz.   Autor. Holger Kirsch [post_title] => Bernd Schwenger wird Leiter Automotive und Electronics [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => bernd-schwenger-wird-leiter-automotive-und-electronics [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:11:34 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:11:34 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2763 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [10] => WP_Post Object ( [ID] => 1066 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-12-22 14:00:22 [post_date_gmt] => 2017-12-22 13:00:22 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH bietet Medizintechnikkunden seit Dezember den neuen Service Demo Pool Management an. Dabei übernimmt der Logistiker die gesamte Logistikkette für Testgeräte, damit Endkunden wie Krankenhäuser, Labore und Arztpraxen die Produkte im Echtbetrieb erproben können. „Mit dem Service Demo Pool Management bekommen unsere Medizintechnikkunden ein Servicepaket aus einer Hand“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling. Die LGI hat bereits Erfahrung mit der Logistik für Testgeräte. Seit einigen Jahren übernimmt das Unternehmen verschiedenste Dienstleistungen für Medizintechnikkunden. „Diese einzelnen Services wie Einlagerung, Wartung und Transport werden wir Stück für Stück erweitern, zu einem Paket bündeln und neuen Kunden anbieten“, sagt Gamperling. So haben die Medizintechnikfirmen nur noch einen Ansprechpartner und bekommen alles aus einer Hand. Das Demo Pool Management der LGI umfasst in der Zukunft mehrere Dienstleistungen. Der Logistiker lagert unter anderem Messgeräte für die Analyse von Blut und Wasser oder Ultraschallgeräte ein und bereitet sie für den Versand vor. Außerdem kümmert sich die LGI um den Transport und montiert die teils unhandlichen und hochsensiblen Geräte direkt am Einsatzort, beispielsweise im Behandlungsraum. Die Geräte sind dann sofort betriebsbereit. Darüber hinaus sind Mehrwertdienstleistungen wie das Aufspielen von Software oder das Löschen von sensiblen Patientendaten im Servicepaket inbegriffen. Für die Wartung und Reparatur der Testgeräte betreibt die LGI einerseits ein Reparaturzentrum. Andererseits unterhält das Logistikunternehmen ein europaweites Technikernetzwerk, das die Geräte in den Praxen und Laboren bei Bedarf wartet. So haben die Endkunden die Chance, Ultraschallgeräte, Behandlungsstühle und mehr über einige Wochen vor dem Kauf zu testen. Die LGI steuert auch den gesamten Rückholprozess: Die Geräte werden abgebaut, gewartet und gereinigt. „Die Idee ist, dass wir das Gerät direkt nach dem Demontieren zum nächsten Point of Care liefern können und so eine nahtlose Verfügbarkeit in den Krankenhäusern und Laboren sicherstellen“, sagt Gamperling. Das Demo Pool Management der LGI umfasst auch digitale Dienstleistungen. Ein Control Center überwacht die Bestandsdaten, wertet sie aus und stellt mit einer Planungssoftware sicher, dass Zustellung und Abholung der Geräte beim Endkunden ohne Zeitverzug erfolgen. „Unser Demo Pool Management erfolgt proaktiv. Das bedeutet, dass wir immer den Überblick über den Bestand haben und wissen, wo sich die Testgeräte befinden“, so Gamperling. Demo Pool Management gehört zum Portfolio „Service & Repair“ der LGI. Dabei ergänzt der Logistiker die komplette Lagerlogistik und Lieferung bis zum Point-of-Care mit umfassenden Service- und Reparatur-Optionen. Darunter fallen unter anderem die Montage von Neu- und Leasinggeräten und die Rückholung defekter Geräten zur Reparatur.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI mit neuem Service für Medizintechnik [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-mit-neuem-service-fuer-medizintechnik [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:57:27 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:57:27 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1066 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [11] => WP_Post Object ( [ID] => 1057 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-12-14 14:00:31 [post_date_gmt] => 2017-12-14 13:00:31 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH entspricht den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP). Das hat ein abschließendes Audit einer externen Prüfgesellschaft am 13. Dezember 2017 ergeben. „Die Qualifizierung bestätigt die hohen Standards unseres Qualitätsmanagementsystems und verdeutlicht unseren Fokus auf die Health Care Branche“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling.  Der Geschäftsbereich Health Care & Life Science der LGI betreibt die Logistik für Kunden aus der Medizintechnik und ist bereits nach der DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Sie steht für die Einhaltung von Qualitätsstandards bei Medizintechnikprodukten. Mit dem Siegel „Gute Vertriebspraktiken“, das im Wesentlichen ein Qualitätsnachweis für die Pharmaindustrie ist, übertrifft die LGI die üblichen Standards für die Logistik in der Medizintechnik. „Weil Medizintechnik- und Pharmaprodukte zunehmend in Kontakt kommen, und die Zulieferung an Pharmaunternehmen dies erfordert, war uns dieser Qualitätsnachweis enorm wichtig“, erklärt Gamperling. Die „Guten Vertriebspraktiken“ sind als europäische Leitlinie bereits seit längerem in Kraft und gelten als Nachweis für Qualität und Unversehrtheit bei der Distribution von Arzneimitteln. Sie schreibt unter anderem Standards für die Schulung von Mitarbeitern oder die Ausgestaltung des Lagerplatzes und der Distribution vor. Weitere Informationen zur Richtlinie gibt es unter: https://ec.europa.eu/health/human-use/good_distribution_practice_en.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI erfüllt Vorgaben der GDP-Richtlinie [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-erfuellt-vorgaben-der-gdp-richtlinie [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:29:13 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:29:13 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1057 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [12] => WP_Post Object ( [ID] => 1063 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-12-08 14:00:10 [post_date_gmt] => 2017-12-08 13:00:10 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat einen weiteren bedeutenden Kunden gewonnen. LGI wird ab Sommer 2018 Teile der europäischen Distribution für viele Panasonic-Produkte, vor allem aus der Unterhaltungselektronik, steuern. LGI übernimmt dabei die bestehende Distribution in Erfurt und ein Büro in Hamburg mit insgesamt rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom vorherigen Panasonic Logistik-Dienstleister. „LGI bietet einen auf unser Unternehmen fokussierten Logistikansatz aus einer Hand, der es uns ermöglicht, unsere eigenen Kunden mit einem hochwertigen und verlässlichen Service zu bedienen“, sagt Werner Graf, Chief Supply Chain Officer, Panasonic Europe. Am bestehenden Standort im Logistikzentrum Erfurt übernimmt LGI ab Sommer 2018 auf 50.000 m2 die Logistik vom vorherigen Dienstleister mit rund 130 Beschäftigen vor allem für die Unterhaltungselektronikprodukte, die Panasonic in Europa vertreibt. Auch ein Team in Hamburg, das sich um administrative Vorgänge wie Zoll oder Transportsteuerung kümmert, wird künftig Teil der LGI und für Panasonic tätig sein. Zum Sortiment gehören über 4000 Artikel, vom Haarschneider und Rasierer über Fernseher bis zu Wärmepumpen. Darüber hinaus leistet LGI Zusatzdienstleistungen wie Set-Bildungen, Verpackung, Qualitätskontrollen oder Nacharbeiten. Schon seit Anfang November 2017 führt LGI auf einzelnen Relationen Transporte für Panasonic aus. „Mit Panasonic hat LGI sein Kundensegment „Electronics“ um eine starke und international wachsende Kundenreferenz erweitern können“, ergänzt Matthias Moser, Division Manager Electronics LGI.   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI gewinnt Neukunde Panasonic und übernimmt Standort in Erfurt [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-gewinnt-neukunde-panasonic-und-uebernimmt-standort-in-erfurt [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-10 16:10:31 [post_modified_gmt] => 2018-10-10 14:10:31 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1063 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [13] => WP_Post Object ( [ID] => 1059 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-21 14:00:06 [post_date_gmt] => 2017-10-21 12:00:06 [post_content] => HERRENBERG/WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH hat im Rahmen eines groß angelegten Projektes ihr Reparaturzentrum in Waghäusel (Karlsruhe) optimiert. Seit Oktober ist der Reparatur- und Wartungsprozess von Diagnostikgeräten in Sequenzen unterteilt und wird nicht mehr wie bislang von einem Techniker über den gesamten Prozess hinweg begleitet. „Mit dem Projekt Repair Center 3.0 reduzieren wir die Durchlaufzeit und reagieren auf ein stetig wachsendes Volumen an Geräten, die getestet und repariert werden müssen“, sagt Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science. Die Anfänge des Reparaturzentrums Bereits seit 1999 betreibt die LGI ein Reparaturzentrum für Kunden aus ganz Europa. Techniker warten und reparieren in Waghäusel Diagnostikgeräte wie beispielsweise Flüssigkeitschromatographen, die unter anderem zur Bestimmung der Wasserqualität eingesetzt werden. „In den Anfängen des Reparaturzentrums wurden die Geräte nur grob gereinigt“, erklärt der Leiter des Reparaturzentrums, Gerrit Oertgen. Mit den wachsenden Marktanforderungen führte die LGI 2000 dann auch umfassende Reparatur-Dienstleistungen ein. Diagnostikgeräte werden im Wareneingang entgegengenommen, inspiziert, gereinigt und dann gewartet oder repariert. Nach einem Qualitätscheck gehen die Geräte an den Kunden zurück. Die Idee hinter dem Repair Center 3.0 „Diesen Prozess haben wir im Rahmen des Projektes Repair Center 3.0 weiter professionalisiert“, erklärt Oertgen. Begleitete ein Techniker bislang den gesamten Reparaturprozess, kümmert er sich fortan nur um eine bestimmte Sequenz. Zuerst wird die Ware vom Wareneingang entgegengenommen. Anschließend gehen die Geräte in den Diagnosebereich, wo Mitarbeiter die Bestellung von Ersatzteilen vornehmen und das Gerät reinigen. Je nachdem, wie aufwendig die Reparatur ist, wandert das Gerät zu Technikern mit der entsprechenden Spezialisierung. Das sind die Vorteile des Repair Center 3.0 „Mit der sequenziellen Bearbeitung erreichen wir auf der einen Seite eine höhere Spezialisierung, weil jeder Mitarbeiter genau das tut, wofür er am besten ausgebildet ist“, sagt Gamperling. „Andererseits haben wir eine bessere Ressourcenauslastung und eine verkürzte Durchlaufzeit“. Darüber hinaus wird Fläche gespart, weil es statt zwei Pufferbereichen nur noch einen gibt. Ein großer Vorteil der Spezialisierung ist auch, dass Techniker einfacher und zielgerichteter eingearbeitet werden. „Wir können unsere Techniker Schritt für Schritt einlernen und sie dort einsetzen, wo sie das größte Know-how haben“, sagt Oertgen. Insgesamt steigt durch die sequenzielle Bearbeitung auch die Transparenz des Reparaturprozesses. Die Zukunft: Repair Center 4.0? Das Projekt Repair Center 3.0 hat das Team in Waghäusel selbst ins Leben gerufen. Mit Unterstützung der LEAN-Abteilung der LGI machten sich die Mitarbeiter Anfang des Jahres Gedanken darüber, wie der Prozess im Reparaturzentrum optimiert werden könnte. Nur ein halbes Jahr später ist das Repair Center 3.0 in Betrieb gegangen – und noch längst nicht am Ende. „Für die Zukunft wollen wir auch unsere IT-Systeme noch gezielter einsetzen – am besten in Verbindung mit exakteren Prognosen und virtueller Realität“, sagt Gamperling.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI eröffnet Repair Center 3.0 [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-repair-center-3-0 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-10 16:17:36 [post_modified_gmt] => 2018-10-10 14:17:36 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1059 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [14] => WP_Post Object ( [ID] => 1465 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-09-22 14:00:11 [post_date_gmt] => 2017-09-22 12:00:11 [post_content] => HERRENBERG/STUTTGART. Die LGI Logistics Group International GmbH und die Wissenschaftliche Kommission Logistik haben am 20. September den LGI Nachwuchspreis verliehen. Der Preis wurde erstmalig im Rahmen der zehnten Konferenz „Logistikmanagement 2017“ an der Universität Stuttgart vergeben. Er zeichnet den besten Konferenzbeitrag von Doktoranden aus. Die Logistikmanagement 2017 (LM 2017) ist eine Konferenz der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V. (VHB). An drei Veranstaltungstagen erwarteten die Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft Vorträge über aktuelle akademische Fragen der Logistik und angrenzender Forschungsfelder. Erstmalig hat die LGI den besten Konferenzbeitrag von Doktoranden prämiert. Den LGI Nachwuchspreis gewann Daniel Sturm von der TU Hamburg mit seiner Arbeit zur „Bestimmung erlösmaximaler Kontingente in der Kreuzfahrtindustrie.“ Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung LGI: „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Preis den akademischen Nachwuchs in der Logistik auszeichnen können. Die Logistik ist nach wie vor eine Boombranche mit immer weiter steigenden Anforderungen“. Organisiert wurde die „LM 2017“ in diesem Jahr vom Lehrstuhl für Logistik- und Beschaffungsmanagement der Universität Stuttgart unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf O. Large, der ergänzt: „Das Urteil der Jury war eindeutig. Der Preisträger zeichnete sich nicht nur durch eine praxisnahe Arbeit aus, sondern überzeugte insbesondere durch seine Präsentation und in der anschließenden Diskussion.“   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI vergibt Nachwuchspreis [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-vergibt-nachwuchspreis [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:38:51 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:38:51 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1465 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [15] => WP_Post Object ( [ID] => 1069 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-09-14 14:00:33 [post_date_gmt] => 2017-09-14 12:00:33 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH bekommt einen neuen Finanzgeschäftsführer. Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 löst Holger Funk (52), Finanzgeschäftsführer der LGI-Tochter ITG, Hans Peter Hehn (66) ab, der in den Ruhestand geht. Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der LGI-Geschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir mit Holger Funk diese wichtige Position aus den eigenen Reihen nachbesetzen können.“ Der gelernte Diplom-Kaufmann Holger Funk hat die nötige Erfahrung als Finanzgeschäftsführer und versteht das operative Geschäft. „Mit 52 Jahren ist Holger Funk im richtigen Alter, um die LGI Group auch langfristig weiter voranzubringen“, sagt Bunz. Funk ist seit März 2015 Geschäftsführer der LGI-Tochter ITG und dort auch für den Bereich Air & Sea verantwortlich. Er wird diese Funktion neben seiner Funktion als Finanzchef weiter ausüben. Hehn kam 2013 zur LGI Group und ist Finanzgeschäftsführer der LGI sowie Geschäftsführer der LGI Weiterbildungstochter Logistik Lernzentrum und des Personaldienstleisters LOGworks. Als Finanzchef hat er die Erfolgsgeschichte der LGI mitgeprägt. Er war insbesondere entscheidend an den Transaktionen zum Kauf der ITG (2013) sowie dem Verkauf der LGI an die Elanders Gruppe (2016) beteiligt. „Als Mitglied der Geschäftsführung hat Hans Peter nicht nur die positive Entwicklung in den letzten Jahren mitverantwortet, er hat vor allem auch den kaufmännischen Bereich der LGI Group stark weiterentwickelt“, betont Bunz. Dadurch kann die LGI Group die gestiegenen Anforderungen durch ein aussagekräftiges und schnelles Rechnungswesen und Controlling sowie ein stabiles Finanzmanagement professionell bedienen.   Autor. Julian Valachovic & Holger Kirsch [post_title] => LGI bekommt neuen Finanzchef [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-bekommt-neuen-finanzchef [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:39:22 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:39:22 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1069 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [16] => WP_Post Object ( [ID] => 994 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-09-07 14:00:22 [post_date_gmt] => 2017-09-07 12:00:22 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH sucht nach einem Stammzellenspender für den Ehemann einer Mitarbeiterin. Am 27. September 2017 organisiert die LGI deshalb in der Hauptverwaltung in Herrenberg eine Typisierungsaktion. Nur eine passende Spende kann das Leben des zweifachen Familienvaters retten. 2015 erkrankte Berufskraftfahrer Anton Sakic an einem aggressiven Hirntumor, der durch eine Chemotherapie besiegt werden konnte. Doch die Behandlung hat das Rückenmark zer-stört und eine tödliche Leukämie verursacht. „Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich habe Angst meine Familie zurückzulassen”, sagt Sakic. Nur eine passende Stammzellenspende kann jetzt noch das Leben des zweifachen Familienvaters retten. LGI organisiert daher am 27. September 2017 von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr eine öffentliche Typisierungsaktion am Hauptsitz in Herrenberg. Mitmachen kann jeder im Alter zwischen 17 und 45 Jahren. Ausgeschlossen sind Personen mit schweren Krankheiten wie beispielsweise Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion oder Autoimmunerkrankungen. Die Kosten der Blutuntersuchung von 40 Euro pro Person übernimmt die LGI. Wer sich typisieren lassen will, muss sich lediglich am Empfang der LGI-Hauptverwaltung in der Hewlett-Packard-Straße 1/1 in Herrenberg melden und seine Krankenkassenkarte mitbringen. Dr. Andreas Bunz, Vorsitzeder der Geschäftsführung: „Es ist uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir Mitarbeitern und ihren Familien in lebensbedrohlichen Situationen helfen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion einen passenden Spender finden können und das Leben von Herrn Sakic damit gerettet wird. Darüber hinaus eröffnet sich durch diese Typisierung die Chance, in ähnlich kritischen Situationen schnell handeln zu können.“   Autor. Julian Valachovic & Holger Kirsch  [post_title] => LGI organisiert Typisierungsaktion [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-organisiert-typisierungsaktion [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:42:02 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:42:02 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=994 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [17] => WP_Post Object ( [ID] => 1061 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-08-28 14:00:39 [post_date_gmt] => 2017-08-28 12:00:39 [post_content] => HERRENBERG. Die Mitarbeiter und Geschäftsführung der LGI Logistics Group International GmbH spenden insgesamt 5.000 Euro für Kinder in den Landkreisen Böblingen und Reutlingen. Rund die Hälfte des Betrages waren Spenden der Mitarbeiter aus diesen Landkreisen, die Geschäftsführung verdoppelte den Betrag. Insgesamt sollen damit zehn Projekte finanziert werden. Kindergärten und Kindertageseinrichtungen können sich mit ihren Herzenswünschen ab sofort bewerben. Es ist schon Tradition, dass der Festbeitrag des LGI-Sommerfestes von den Mitarbeitern für soziale Zwecke gespendet wird. In diesem Jahr hat die Geschäftsführung den Betrag verdoppelt: „Wir wollen damit unsere soziale Verantwortung in unserer Heimatregion zeigen“ sagt Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung. Unterstützt werden bis zu zehn Kindertagesstätten oder Kindergärten aus den Landkreisen Böblingen und Reutlingen. Von dort kamen die Mitarbeiter des Sommerfestes und hier hat die LGI ihren Ursprung und Sitz. Ganz gleich ob dringende Reparaturen, ein lang ersehnter Ausflug, Renovierungen oder neue Möbel und Spielsachen – jeder Herzenswunsch kann eingereicht werden. Bewerben können sich die Einrichtungen mit konkreten Projekten bis Ende Oktober 2017 unter dem Stichwort „Herzenswunsch“. 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Die LGI Logistics Group International GmbH und die Hochschule Albstadt-Sigmaringen haben gemeinsam ein Forschungsprojekt ausgerichtet. 16 Masterstudierende tüftelten aus, wie die Prozesse im Repair Center am LGI-Standort in Waghäusel bei Karlsruhe optimiert werden können. Am 28. Juni präsentierten die angehenden Wirtschaftsingenieure Vorschläge zur Einarbeitung von Technikern und Verbesserung der IT-Landschaft am Standort. Seit 1999 bearbeitet die LGI in ihrem Repair Center in Waghäusel Diagnostikgeräte wie beispielsweise Flüssigkeitschromatographen, die unter anderem zur Blutanalyse oder Bestimmung der Wasserqualität eingesetzt werden. Speziell ausgebildete Techniker warten und reparieren die Geräte für Kunden in ganz Europa. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Wir wollen das Repair Center in Waghäusel auf das nächste Entwicklungslevel bringen und haben gemeinsam mit der Hochschule den aktuellen Stand unserer Prozesse untersucht“, sagte Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science. Die Studierenden nahmen im Rahmen des Forschungsprojekts sämtliche Prozesse des Repair Centers genauer unter die Lupe und untersuchten, wie Techniker schneller und effizienter eingearbeitet werden können. Außerdem entwickelten die angehenden Masterabsolventen eine Lösung für eine automatisierte Datenerhebung und -auswertung. „Die Ergebnisse haben gezeigt, dass wir im Reparaturzentrum bereits auf dem richtigen Weg sind, aber auch noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist“, sagte Gerrit Oertgen, Leiter des LGI Repair Centers und Projektbegleiter. Studierende wagen Blick in die Zukunft der Logistik Die 16 Studierenden der Hochschule Albstadt-Sigmaringen wagten auch einen Blick in die Zukunft der Logistik und zeigten auf, welche Potenziale für die LGI in der virtuellen Realität schlummern. So könnten Techniker in einigen Jahren mit Datenbrillen oder Tablets in Prozesse des Repair Centers eingelernt werden. „Wir freuen uns, dass wir mit der LGI ein weiteres Forschungsprojekt umgesetzt haben, von dem beide Seiten profitieren“, sagte Professor Dr. Lutz Sommer, Studiendekan des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Produktionsmanagement an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Das Studierendenprojekt ist in ein groß angelegtes Innovationsprojekt der LGI zum Repair Center eingebettet, das in den kommenden Monaten zum Abschluss kommen wird. LGI arbeitet eng mit Bildungseinrichtungen zusammen Es war bereits das zweite Forschungsprojekt, das die LGI mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen ausgerichtet hat. Darüber hinaus arbeitet die LGI eng mit weiteren Hochschulen und Universitäten zusammen. „Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Branche auch außerhalb der Logistik zu platzieren und qualifizierte Berufseinsteiger für unser Unternehmen zu gewinnen“, sagt Dr. Bernd Widmann von der LGI-Geschäftsleitung. Er ist Syndikusrechtsanwalt der LGI und lehrt zudem im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen das Fach Recht für Führungskräfte.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI richtet Forschungsprojekt mit Albstadt-Sigmaringen aus [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-richtet-forschungsprojekt-mit-albstadt-sigmaringen-aus [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:43:03 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:43:03 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1055 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [19] => WP_Post Object ( [ID] => 1073 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-06-14 14:00:02 [post_date_gmt] => 2017-06-14 12:00:02 [post_content] => HERRENBERG/BÖBLINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH erhält den 2017 erstmals verliehenen Campus Mensch Preis. 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Die Kriterien für die Preisvergabe sind der regelmäßige Austausch, die Wechselseitigkeit der Partnerschaft, der Innovationsgehalt und die Nachhaltigkeit der Projekte. „Bei allen vier Kriterien hat LGI gepunktet, sagt Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW, und ergänzt: es geht nicht um eine milde Gabe, sondern darum, dass beide Seiten profitieren.“ So arbeiten Menschen mit Behinderung der GWW auf Außenarbeitsplätzen bei LGI und erhalten Qualifizierungsmaßnahmen. Ein GWW-Mitarbeiter erhielt auf diesem Weg sogar einen Arbeitsplatz bei LGI. Auch die LGI profitiert von der Zusammenarbeit. Auszubildende bekommen etwa durch ein Praktikum bei der GWW einen Einblick in ein Sozialunternehmen. „Unser Ziel ist es Perspektiven für leistungsgeminderte Menschen zu bieten. Es geht uns auch darum, bei den Mitarbeitern Bewusstsein zu schaffen, Inklusion als normalen Bestandteil des Arbeitslebens wahrzunehmen“ sagt Andreas Bunz.“   Autor. 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Der gemeinnützige Verein ermöglicht an Krebs erkrankten Kindern eine optimale Betreuung in der Kinderklinik in Tübingen während der Therapie und in der Nachsorge. Er finanziert Pflegepersonal, Pädagogen, Psychologen und einen Musiktherapeuten in der Kinderklinik, die die Familien beraten und begleiten. Im Elternhaus und im neuen Familienhaus können die Eltern und Angehörigen während der Therapie übernachten und so möglichst nah an ihrem erkrankten Kind sein. Zudem unterstützt der Verein verschiedene Forschungsprojekte in der Kinderklinik Tübingen, um die Behandlungstherapien gegen Krebs weiterzuentwickeln.   Autor. 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Standortleiter Jens Berger führte die Besucher durch die sonst für die Öffentlichkeit verschlossenen Hallen und erklärte den Besuchern, welchen Beitrag die Logistik leistet, damit ein Auto gebaut werden kann. Am Anfang der Lieferkette steht die sogenannte Gebietsspedition. Dabei werden mit Speditionen und eigenen Fahrzeugen diverse Fahrzeugkomponenten bei den Lieferanten abgeholt und nach Böblingen gebracht. Dort werden die Lieferungen erfasst, mit einem Funkrufsystem an die jeweilig freie Rampe gesteuert und entladen. Im sogenannten Cross-Dock werden die Teile gebündelt und anschließend als volle Lkw-Ladungen in die Automobilwerke des Kunden geliefert. Damit deckt die LGI die gesamte Transportkette ab und vermeidet unnötige Fahrten oder sogar Staus im Produktionswerk. Mit einem durchgängigen Scanprozess der Ware bekommt der Kunde künftig zudem vollständige Transparenz über die gesamte Lieferkette. Er weiß also, welches Teil zu welcher Zeit an welchem Ort ist. 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Die LGI Logistics Group International GmbH und der Hersteller von Systemen für die Labordiagnostik Sysmex Europe GmbH arbeiten auch weiterhin zusammen. Im Juni unterzeichneten Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science, und Ralf Kaminski, Director Supply Chain Management bei Sysmex, die Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns, auch weiterhin das internationale Distributionszentrum für Sysmex zu betreiben“, sagt Maximilian Gamperling, der den Geschäftsbereich seit April 2016 leitet. Schon seit 2003 arbeiten die LGI und das auf Labordiagnostik spezialisierte Unternehmen Sysmex zusammen. Am Standort in Hamburg übernimmt die LGI die Logistik für die medizinischen Analysegeräte und Reagenzien und betreibt ein Distributionszentrum für die Region Europa, mittlerer Osten und Afrika (EMEA). Die LGI lagert die Produkte von Sysmex nicht nur ein und aus, sondern bietet auch umfassende Services an. 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Bislang hatte die LGI den Transport über ihren polnischen Fuhrpark für den Automobilkunden abgewickelt. Mit den neuen 16 Zugmaschinen und 32 Aufliegern ist die LGI nun näher am Kunden. „Wir wollen mit unserer ungarischen Flotte zudem im südosteuropäischen Raum noch aktiver werden“, sagt Bernhard Jung, Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions. Der Geschäftsbereich beschaffte 16 Zugmaschinen und 32 Auflieger, die zwischen Böblingen und Kecskemét eingesetzt werden. Damit erweitert die LGI ihre bestehende Transportflotte. Auf Deutschlands Straßen fahren bereits 250 Zugmaschinen und 300 Auflieger unter dem Schriftzug „LGI – Made in Quality“. Die neuen Mercedes-Benz Actros Zugmaschinen für Ungarn sind mit modernster Antriebstechnik ausgestattet und erreichen die EURO 6-Norm. Sie benötigen bis zu 7 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen entsprechend weniger CO2 aus als ihre Vorgänger mit EURO 5. Der neue ungarische Fuhrpark ist bei der LGI in Páty angesiedelt und wird von dort aus administrativ betreut. An dem Standort nahe Budapest wickelt die LGI seit 2005 die Logistik für mehrere Kunden aus den Bereichen Automotive und Industrial ab.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI eröffnet neuen Fuhrpark in Ungarn [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-neuen-fuhrpark-in-ungarn [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:52:21 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:52:21 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1045 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [27] => WP_Post Object ( [ID] => 1036 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-04-20 14:00:48 [post_date_gmt] => 2016-04-20 12:00:48 [post_content] => HERRENBERG/MÜNCHEN. Das Tochterunternehmen der LGI Group, die ITG GmbH Internationale Spedition + Logistik, hat den Quality Award von Lufthansa Cargo erhalten und ist gleich doppelt ausgezeichnet worden. In den beiden Kategorien „Qualität“ und „Qualität und eCargo“ erzielte die ITG den ersten Rang. Insgesamt zum sechsten Mal hat Lufthansa Cargo den „Qualitätspreis für den deutschen Markt“ in insgesamt sechs Kategorien vergeben.  Zum dritten Mal erzielte die ITG den ersten Platz für „Qualität“ und errang den begehrten Lufthansa Cargo Quality Award. Nach dem Sieg 2013 und einem zweiten Platz im Jahr 2014 konnte die ITG den Titel verteidigen. Und auch in der kombinierten Kategorie „Qualität und eCargo“ ging der erste Platz an ITG. „Wir sind sehr stolz darauf, diesen Preis nun zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren gewonnen zu haben. Unser Dank gebührt vor allem den Teams in den Stationen, die mit ihrer gewissenhaften Arbeit jeden Tag einen wertvollen Beitrag leisten, nicht nur die Kunden zufrieden zu stellen, sondern auch mit den Airlines optimal zusammen zu arbeiten. Durch dieses Zusammenspiel in der Transportkette entstehen beste Leistungen“, sagte Holger Funk, Geschäftsführer Spedition der ITG, anlässlich der Preisverleihung. „Für Lufthansa Cargo steht Qualität ganz oben auf der Agenda. Mit unseren Qualitätspreisen wollen wir die Anstrengungen unserer Partner würdigen und auch einen Ansporn für weitere Verbesserungen setzen. Je enger wir unsere Bemühungen miteinander abstimmen, desto besser kann die gemeinsame Qualität werden“, so J. Florian Pfaff, Lufthansa Cargo Vice President Area Management Deutschland, Europa und Afrika. Lufthansa Cargo zeichnet die beiden Kundengruppen „Top 40“ und „Speditionen mit mehr als 10.000 Luftfrachtbriefen“ jeweils in drei Kategorien aus. In der Kategorie „Qualität“ werden unterschiedliche Parameter zur Einhaltung von Lieferumfang und Pünktlichkeit der Anlieferung bewertet. Der 2014 eingeführte „eCargo Award“ würdigt die rasche Ausweitung digitaler Prozesse zwischen Spedition und Airline. Für die Auszeichnung „Qualität und eCargo“ ist die beste Kombinationsleistung entscheidend. Autor. Julian Valachovic & Thomas Bogner [post_title] => LGI-Tochterunternehmen ITG gewinnt Qualitäts-Award [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-tochterunternehmen-itg-gewinnt-qualitaets-award [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:53:15 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:53:15 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1036 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [28] => WP_Post Object ( [ID] => 1049 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-03-23 14:00:59 [post_date_gmt] => 2016-03-23 13:00:59 [post_content] => REUTLINGEN. Die Mitarbeiterinnen des katholischen Kindergartens St. Michael in Wannweil bei Reutlingen blicken in strahlende Augen, wenn die Krippenkinder in ihrem neuen Gefährt sitzen. „Mit dem von der LGI Logistics Group International gespendeten Kinderbus können wir jetzt mit allen Mädels und Jungs gemeinsam einen Ausflug unternehmen“, sagt Cordula Hofmann am 22. März 2016. Sie leitet den Kindergarten in Wannweil im Kreis Reutlingen.  Weil die Anzahl an Kindern in der Kinderkrippe im letzten Jahr auf neun anstieg, war der bereits vorhandene, sogenannte Kinderbus, ein Kinderwagen mit mehreren Sitzplätzen, plötzlich zu klein. Ein neues Gefährt mit vier Sitzen musste her, damit zwei Mitarbeiterinnen und die Kinder gemeinsam auf Achse gehen können. „Da haben wir natürlich sehr gerne geholfen und die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt“, sagt Martina Weihing, Geschäftsbereichsleiterin Network Solutions der LGI am Standort in Reutlingen. „Mit unserem kleinen Beitrag wollen wir vor allem unsere Wertschätzung für die tägliche Arbeit der pädagogischen Fachkräfte ausdrücken“. „Ohne die Hilfe der LGI wäre die Anschaffung des ziemlich teuren Kinderbusses nicht möglich gewesen“, sagt Hofmann. Das Gefährt ist für die ein- bis dreijährigen Krippenkinder der Kindertageseinrichtung bestimmt. Es ist mit Anschnallgurten und einer Wegrollsperre ausgestattet. „Ohne einen Kinderbus ist es unmöglich, mit einer Kollegin und den momentan neun Kindern zu einem Spielplatz zu gehen“, sagt die pädagogische Fachkraft Sabine Gaiser. Es wäre einfach zu unsicher, meint sie. „Im September 2014 haben wir mit zwei Kindern angefangen, bis Ende 2015 waren es über sechs und im Juni 2016 werden mit dem zehnten Kind alle Plätze belegt sein“, sagt Hofmann. Wie im gesamten Land ist die Nachfrage nach Plätzen in einer Kindergrippe hoch – so auch in der Wannweiler Kindertageseinrichtung, in der auch zwei Gruppen für drei- bis sechsjährige Kinder untergebracht sind. Weitere Informationen zum Kindergarten in Wannweil finden Sie auf der Homepage unter: https://www.stmichaelwannweil.de/. Bei Fragen zum Kindergarten St. Michael wenden Sie sich gerne an Cordula Hofmann (kath.kiga@wannweiler.de).   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI spendet Kinderbus an Kindergarten St. Michael in Wannweil [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-spendet-kinderbus-an-kindergarten-st-michael-in-wannweil [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:53:43 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:53:43 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1049 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [29] => WP_Post Object ( [ID] => 1020 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-03-14 14:00:04 [post_date_gmt] => 2016-03-14 13:00:04 [post_content] => HERRENBERG/HAMBURG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat zum ersten Mal die Handelskammer Hamburg bei der Abschlussprüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik unterstützt. Insgesamt 120 angehende Lagerlogistiker nahmen vom 12. bis zum 15. Januar 2016 an der Winterabschlussprüfung am LGI-Standort in Altenwerder teil. Vor dem Prüfungsausschuss legten sie nach drei Jahren Ausbildung ihre letzte Prüfung ab – und tragen nun offiziell den Titel „Fachkraft für Lagerlogistik“. Azubis übernehmen die Ausrichtung am LGI-Standort Hamburg-Altenwerder Im Rahmen eines Projektes übernahmen drei Auszubildende der LGI unter der Leitung von Melanie Lachmann die Betreuung der Prüflinge am LGI-Standort in Altenwerder: Jennifer Dahms, Pia Braasch und Vincent Samel unterwiesen die Besucher unter anderem in die Sicherheitsvorschriften und begleiteten sie zu den Prüfungsräumen – und erhielten von der Handelskammer Lob. Die Rückmeldung der Prüflinge sei sehr positiv gewesen. Man könne sich vorstellen, dass die LGI auch beim nächsten Mal wieder bei der Ausrichtung helfe. Die Abschlussprüfung beinhaltet einen praktischen und einen mündlichen Teil Die Abschlussprüfung einer Fachkraft für Lagerlogistik besteht aus einer praktischen und einer mündlichen Prüfung. Im Praxisteil stand für die angehenden Lagerlogistiker im Jahr 2016 eine Inventur im Kleinteilebereich auf dem Programm. In der mündlichen Prüfung unterhielten sich Prüfer und Prüfling über den jeweiligen Ausbildungsbetrieb und die allgemeinen Aufgaben einer Fachkraft für Lagerlogistik. Fachkraft für Lagerlogistik – ein vielseitiger Job mit Verantwortung Fachkräfte für Lagerlogistik sind für den schnellen und sicheren Ablauf der Prozesse in einem Lager verantwortlich. Sie regeln Wareneingang und -ausgang in Speditionen, Industrieunternehmen oder Logistikzentren. Dabei prüfen sie die Bestellung nicht nur auf ihre Richtigkeit, sondern organisieren auch die Entladung und das Einlagern der Ware. Zudem stellen sie sicher, dass Sendungen an ihr Bestimmungsziel befördert werden.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => Azubis unterstützen Handelskammer [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => azubis-unterstuetzen-handelskammer [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:54:13 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:54:13 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1020 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [30] => WP_Post Object ( [ID] => 1034 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-03-01 14:00:45 [post_date_gmt] => 2016-03-01 13:00:45 [post_content] => HERRENBERG/HAMBURG. Geschäftsbereichsleiter Markus Ziegler und Erfinder Kris Van Lancker von der LGI Logistics Group International GmbH haben für den Paket-Service pakadoo den LEO-Award 2016 gewonnen. Das Duo nahm den Preis in der Kategorie Innovation am Freitag (26.02.) auf einer Gala der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) in Hamburg entgegen. Die DVZ verleiht den Logistik-Preis jährlich in den fünf Kategorien Unternehmer, Manager, Lebensleistung, Mensch des Jahres und Innovation. Noch im vergangenen Jahr war der Innovations-LEO an Daimler für das Konzept für autonom fahrende Lastwagen gegangen, dieses Jahr konnte sich pakadoo in die Liste renommierter Preisträger eintragen, zu denen beispielsweise auch Lufthansa und Hapag Lloyd gehören. Der App-basierte Service der LGI managt das Empfangen und Retournieren von Privatpake-ten am Arbeitsplatz. Die Idee hinter pakadoo überzeugte die Jury, weil der Service nachhaltig und für unterschiedliche Zielgruppen von Vorteil ist. Das machte der stellvertretende DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann auch in seiner Laudatio deutlich: Es profitiere „der Arbeitnehmer, der sich seine Pakete ins Büro schicken las-sen kann, unabhängig vom Online-Shop und gewählten Paketdienstleister. Der Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mit geringem Aufwand etwas Gutes tut. Und der Paketdienstleister, der seine Kosten senken kann. Denn wenn viele Kunden dasselbe tun, entsteht ein Bünde-lungseffekt, was wiederum zu einer erheblichen Effizienzsteigerung auf der letzten Meile führt. Ach ja, und noch einen Gewinner gibt es: Die Umwelt. Denn wenn weniger unnötige Fahrten gemacht werden, entstehen weniger Emissionen“. Geschäftsbereichsleiter Markus Ziegler sagte in seiner Rede: „Mein Dank gilt dem gesamten Team von pakadoo, das unermüdlich dafür einsteht, pakadoo points zu eröffnen, neue Ideen umzusetzen und pakadoo bekannter zu machen. Und mein Dank gilt der Geschäftsführung der LGI – vor allem unserem CEO, Dr. Andreas Bunz. Er hat den Mut gezeigt, der notwendig ist, um einen Weg zu gehen, der nicht vorgezeichnet ist.“ Mittlerweile können etwa 27.000 Arbeitnehmer an über 50 Standorten in Deutschland pakadoo nutzen. Große Arbeitgeber wie Hewlett-Packard, IBM, ZF/TRW oder auch die Paul Hartmann-Gruppe haben den Service bei sich etabliert. Darüber hinaus wird pakadoo auch bei Bestellungen über Amazon mit aufgeführt. LEO steht für Logistics Excellence Optimisation. Der Award wird jährlich in den fünf Kategorien Unternehmer, Manager, Lebensleistung, Mensch des Jahres und Innovation bzw. Zukunftsmacher verliehen und geht an Logistik-Persönlichkeiten, die durch eine ganz besondere Leistung, ein ungewöhnliches soziales Engagement oder eine bahnbrechende Idee aufgefallen sind. Weiter Informationen zum LEO-Award und zu Preisträgern aus den vergangenen Jahren findet Sie unter: www.dvz.de/rubriken/xing-news/detail/news/preistraeger-die-richtig-was-bewegen.html.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LEO-Award für Paket-Service pakadoo [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => leo-award-fuer-paket-service-pakadoo [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-09-11 12:30:23 [post_modified_gmt] => 2018-09-11 10:30:23 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1034 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [31] => WP_Post Object ( [ID] => 1030 [post_author] => 1 [post_date] => 2015-10-26 14:00:24 [post_date_gmt] => 2015-10-26 13:00:24 [post_content] => HERRENBERG/HÜNXE. Als einer der ersten Logistikdienstleister hat die LGI Deutschland GmbH die EICC-Zertifizierung am Standort Hünxe erhalten. „Mit dem Einhalten dieses Verhaltenskodex der Elektronikindustrie macht die LGI ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern transparent, dass sie ein verantwortungsvoller und verlässlicher Partner ist“, sagt CEO Dr. Andreas Bunz. Der unabhängige Zusammenschluss der Electronics Industry Citizenship Coalition (EICC) setzt sich aus führenden IT- und Elektronik-Unternehmen wie zum Beispiel Hewlett Packard (HP), Apple und Samsung zusammen und wurde 2004 ins Leben gerufen. Er hat zum Ziel, soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein sowie eine ethische Geschäftspraxis in der Elektronikindustrie weltweit zu fördern. Der EICC-Verhaltenskodex legt Standards innerhalb der Lieferkette in der Elektronikbranche fest. Sie stellen sicher, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Respekt und Würde behandelt werden und das Unternehmen in einer ökologisch und ethisch verantwortungsvollen Weise agiert. Damit geht die EICC-Zertifizierung weit über das einfache Einhalten rechtlicher Vorschriften hinaus. HP als EICC-Mitglied ist das Einhalten des Verhaltenskodexes sehr wichtig. Daher gibt das Unternehmen seinen wichtigen und strategischen Partnern vor, sich auditieren zu lassen. Dazu gehört auch die LGI, für die die unabhängige Firma Intertek die Auditierung vornahm – welche die LGI mit Bravour bestand. Denn das Unternehmen mit rund 4000 Mitarbeitern ist einer der ersten Logistikdienstleister, der ein EICC-Audit erfolgreich durchlaufen hat. „Das Ergebnis der LGI ist sehr gut, vor allem vor dem Hintergrund, dass die LGI kein EICC-Mitglied ist und es ihre erste EICC-Auditierung überhaupt war“, sagte Siegfried Dewaldt, SER Country Manager und EICC Lead Auditor bei HP, der Einsicht in den Zertifizierungsbericht hat. Mit der Zertifizierung entspricht die LGI hohen Anforderungen in den insgesamt fünf Bereichen des EICC-Verhaltenskodexes: Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit, Umweltschutz, Unternehmensethik und ein Managementsystem, das den Standards gerecht wird. Das internationale Zertifikat ist für zwei Jahre gültig. Weiterführende Informationen zur EICC finden Sie auf: https://www.eiccoalition.org/   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI ist EICC-zertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-ist-eicc-zertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:55:09 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:55:09 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1030 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [32] => WP_Post Object ( [ID] => 1038 [post_author] => 1 [post_date] => 2015-10-22 14:00:52 [post_date_gmt] => 2015-10-22 12:00:52 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH übernimmt von Januar 2016 an die gesamte Logistik für den Hersteller für Kompressoren Schneider Druckluft. Am Freitag (16.10.) unterzeichneten die Geschäftsbereichsleiterin der LGI, Dorothea Küttner, und der Geschäftsführer von Schneider Druckluft, Fabian Klopfer, den  Vertrag. Demnach übernimmt die LGI im neuen Jahr die Montage- und Distributionslogistik für das 120 Mitarbeiter zählende Unternehmen aus Reutlingen. „Wir freuen uns, dass Schneider Druckluft sich für die LGI als Logistikpartner entschieden hat“, sagte Dorothea Küttner.  „Als Leistungsführer im Bereich der Drucklufttechnik, sind wir sicher, mit der LGI einen Logistikpartner auf Augenhöhe gefunden zu haben“, sagte Fabian Kopfer. Im Januar des kommenden Jahres wird die LGI die Logistik auf rund 5000 Quadratmeter Fläche in Reutlingen in Betrieb nehmen. Dort werden die Teile für Montage und Fertigerzeugnisse gelagert und an die Montage und den Fachhandel ausgeliefert. Rund 80 LKW-Ladungen werden dann von Wendlingen in die Kreisstadt umgelagert. Bislang hatte die Festool GmbH, eine Schwesterfirma der Schneider Druckluft, die Logistik für den Kompressorenhersteller betrieben. Wegen des steigenden Kapazitätsbedarfs der Firma Festool fiel die Entscheidung für Schneider Druckluft, die Logistik an die LGI auszulagern. Die Firmen Schneider Druckluft und Festool gehören der TTS Tooltechnic Systems-Gruppe an. Schneider Druckluft ist nach eigenen Angaben das deutschlandweit führende Unternehmen im Fachhandel von Kompressoren und Druckluftwerkzeugen.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI betreibt Logistik von Schneider Airsystems [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-betreibt-logistik-von-schneider-airsystems [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:55:33 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:55:33 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1038 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) )
  • LGI eröffnet mit Partnern Digitalisierungszentrum in Böblingen
  • LGI gemäß GDP-Richtlinien rezertifiziert
  • LGI ehrt Jubilare für ihren langjährigen Einsatz im Unternehmen
  • Wechsel in der Geschäftsführung angekündigt
  • pakadoo wird selbstständig
  • LGI stellt Lkw für Hilfstransport nach Rumänien
  • LGI eröffnet Standort in Erfurt
  • LGI nach ISO 13485:2016 rezertifiziert
  • Erste Lang-Lkw bei LGI im Einsatz




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