en
06.02.19 Pressemitteilungen

LGI gemäß GDP-Richtlinien rezertifiziert

LGI Gemäß GDP Richtlinien Rezertifiziert

WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH ist gemäß den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP) rezertifiziert worden. Das hat ein Audit einer externen Prüfgesellschaft am 12. Dezember 2018 ergeben. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass unsere Prozesse den strengen Anforderungen gerecht werden und unser Qualitätsmanagementsystem den hohen Standards der Logistik in der Medizintechnikbranche entspricht“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling.

Der Geschäftsbereich Health Care & Life Science  der LGI betreibt die Logistik für Kunden aus der Medizintechnik und ist auch nach der DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Sie steht für die Einhaltung von Qualitätsstandards bei Medizintechnikprodukten. Mit dem Siegel „Gute Vertriebspraktiken“, das im Wesentlichen ein Qualitätsnachweis für die Pharmaindustrie ist, übertrifft LGI sogar die üblichen Standards für die Logistik in der Medizintechnik.

„Weil Produkte aus der Medizintechnik und aus dem Pharmabereich zunehmend in Kontakt kommen, ist der Qualitätsnachweis nach GDP für uns enorm wichtig“, erklärt Gamperling. Die „Guten Vertriebspraktiken“ sind als europäische Leitlinie bereits seit längerem in Kraft und gelten als Nachweis für Qualität und Unversehrtheit bei der Distribution von Arzneimitteln. Sie schreibt unter anderem Standards für die Schulung von Mitarbeitern oder die Ausgestaltung des Lagerplatzes und der Distribution vor.

Weitere Informationen zur Richtlinie finden Sie auf der Seite der Europäischen Kommission.

Autor. Julian Valachovic

Teilen auf Facebook Piktogramm - LGI XING Piktogramm - LGI
Pressemitteilungen

War dieser Artikel interessant für Sie?
Dann freuen wir uns über einen Kommentar* von Ihnen!

* Wir nutzen Ihren Kommentar, um zukünftig passende News für unsere Nutzer aufzubereiten. Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und ohne ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Bitte bestätigen Sie das Captcha.

Ansprechpartner

Julian Valachovic
Julian Valachovic
Leiter Corporate Communications
 
Phone.   +49 7032 2291 753
Mail.   julian_valachovic@lgi.de
Im Blickpunkt
Messen & Events
Pressemitteilungen
    Array ( [0] => WP_Post Object ( [ID] => 3843 [post_author] => 1 [post_date] => 2019-02-11 13:00:41 [post_date_gmt] => 2019-02-11 12:00:41 [post_content] =>

    BÖBLINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH hat am 4. Februar gemeinsam mit den Partnern das Digitalisierungszentrum in Böblingen eingeweiht. „Wir freuen uns, als Teil des Zentrums Digitalisierungs- und Innovationsprojekte voranzutreiben“, sagte die Leiterin für Unternehmensstrategie und Innovationen bei LGI Dorothea Küttner. Das Zentrum unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen im Landkreis Böblingen und in der Region Stuttgart als zentrale Beratungsstelle bei Digitalisierungsprojekten.

    Neben LGI als Logistiker beteiligen sich der Landkreis Böblingen, die Hochschule Reutlingen, das Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen, die Star Cooperation und der Coworking Space Herrenberg am Digitalisierungszentrum. Der Landkreis Böblingen hatte das Zentrum initiiert, um Unternehmen Beratung bei der Digitalisierung als eine der zentralen aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft anzubieten.

    LGI richtet in den kommenden Monaten ein eigenes Labor am Hauptsitz in Herrenberg ein. „Mit unserem Digital Logistics Lab gehen wir die Logistik 4.0 an“, sagt Küttner. Im Lab sind Test- und Kreativebereiche eingerichtet, in denen neue Technologien wie Scan-Handschuhe getestet werden können. „Wir legen auch ein besonders auf die Qualifizierung von Fachkräften in unserem Lab“, so Küttner weiter. „Uns ist es dabei wichtig, eng mit den Partnern des Digitalisierungszentrums zusammenzuarbeiten, sodass wir gegenseitig von unseren Erfahrungen profitieren und Firmen nachhaltige Hilfe anbieten können“.

    „Wir versprechen uns vom Austausch mit den Partnern auch einen Wissenszuwachs, wo wir unseren Kunden als Logistiker noch besser unterstützen können. Wir wollen verstehen, was die Unternehmen bei der Digitalisierung umtreibt und wo ihre Herausforderungen liegen“, erklärt Küttner. „Und natürlich wollen wir auch unsere Mitarbeiter noch stärker dazu anregen, innovative Ideen ins Unternehmen einzubringen“.

    Das „Zentrum Digitalisierung Landkreis Böblingen“ ist eins von mehreren in Baden-Württemberg. Die Zentren haben das Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten zu beraten. Darüber hinaus bekommen Firmen Unterstützung bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Eingerichtete Kreativbereiche sollen Digitalisierungsprojekte erlebbar machen und Fachkräfte qualifizieren. Das Zentrum in Böblingen wird vom Land Baden-Württemberg und den Partnerunternehmen gefördert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Digitalisierungszentrums.

    Im Bild: Dorothea Küttner (Dritte von rechts) zwischen der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und dem Landrat Roland Bernhard

    Autor. Julian Valachovic

    [post_title] => LGI eröffnet mit Partnern Digitalisierungszentrum in Böblingen [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-mit-partnern-digitalisierungszentrum-in-boeblingen [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2019-02-15 08:53:58 [post_modified_gmt] => 2019-02-15 07:53:58 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3843 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [1] => WP_Post Object ( [ID] => 3796 [post_author] => 1 [post_date] => 2019-02-06 14:00:58 [post_date_gmt] => 2019-02-06 13:00:58 [post_content] =>

    WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH ist gemäß den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP) rezertifiziert worden. Das hat ein Audit einer externen Prüfgesellschaft am 12. Dezember 2018 ergeben. „Die erneute Zertifizierung zeigt, dass unsere Prozesse den strengen Anforderungen gerecht werden und unser Qualitätsmanagementsystem den hohen Standards der Logistik in der Medizintechnikbranche entspricht“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling.

    Der Geschäftsbereich Health Care & Life Science  der LGI betreibt die Logistik für Kunden aus der Medizintechnik und ist auch nach der DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Sie steht für die Einhaltung von Qualitätsstandards bei Medizintechnikprodukten. Mit dem Siegel „Gute Vertriebspraktiken“, das im Wesentlichen ein Qualitätsnachweis für die Pharmaindustrie ist, übertrifft LGI sogar die üblichen Standards für die Logistik in der Medizintechnik.

    „Weil Produkte aus der Medizintechnik und aus dem Pharmabereich zunehmend in Kontakt kommen, ist der Qualitätsnachweis nach GDP für uns enorm wichtig“, erklärt Gamperling. Die „Guten Vertriebspraktiken“ sind als europäische Leitlinie bereits seit längerem in Kraft und gelten als Nachweis für Qualität und Unversehrtheit bei der Distribution von Arzneimitteln. Sie schreibt unter anderem Standards für die Schulung von Mitarbeitern oder die Ausgestaltung des Lagerplatzes und der Distribution vor.

    Weitere Informationen zur Richtlinie finden Sie auf der Seite der Europäischen Kommission.

    Autor. Julian Valachovic

    [post_title] => LGI gemäß GDP-Richtlinien rezertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-gemaess-gdp-richtlinien-rezertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2019-02-06 09:51:33 [post_modified_gmt] => 2019-02-06 08:51:33 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3796 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [2] => WP_Post Object ( [ID] => 3718 [post_author] => 1 [post_date] => 2019-01-17 11:30:29 [post_date_gmt] => 2019-01-17 10:30:29 [post_content] =>

    HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat Ende 2018 zahlreiche Mitarbeiter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz und der Geschäftsführer Operations Eckhard Busch übergaben den Jubilaren am 30. November 2018 eine Urkunde und ein kleines Präsent. „Die Erfolgsgeschichte von LGI geht auf seine Mitarbeiter, nämlich euch, zurück,“ sagte Busch in seiner Festrede zu den fast 70 anwesenden Jubilaren im Mauerwerk in Herrenberg.

    Die Mitarbeiter von LGI werden jährlich für runde Firmenjubiläen geehrt. 2018 feierten in Baden-Württemberg 17 Mitarbeiter ihr zehntes Jahr bei LGI. 49 Mitarbeiter sind sogar bereits 20 Jahre dem Logistikunternehmen treu. Die 30 Jahre übergreifende Betriebszugehörigkeit erreichten insgesamt neun Mitarbeiter (sieben davon im Bild), hierzu zählte auch Geschäftsführer Bunz selbst. Wilfried Goldner, Mitarbeiter am Logistikstandort in Herrenberg, knackte sogar die Rekordmarke von 40 Jahren.

    „Heutzutage ist es nicht mehr unbedingt üblich, derart lange bei einem Unternehmen zu arbeiten. Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Jahr so viele loyale und engagierte Mitarbeiter für ihre runden Jubiläen ehren dürfen“, richtet Busch sein Wort an die Festgemeinde. Die Jubilare bekamen im Anschluss an die Rede eine Urkunde und ein kleines Präsent überreicht. Insgesamt feierten deutschlandweit 150 LGI-Mitarbeiter ihr Firmenjubiläum. An den Standorten außerhalb Baden-Württembergs wurden Mitarbeiter von ihren Führungskräften stellvertretend im Namen der Geschäftsführung geehrt.

    Im Bild von links nach rechts: Andreas Bunz, Guntram Weller, Dietmar Schmidgall, Anja Boruschek, Oliver Schmid, Herbert Rietzke, Bogdan Rasic und Eckhard Busch

    Autor. Julian Valachovic

    [post_title] => LGI ehrt Jubilare für ihren langjährigen Einsatz im Unternehmen [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-ehrt-jubilare-fuer-ihren-langjaehrigen-einsatz-im-unternehmen [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2019-01-17 10:46:04 [post_modified_gmt] => 2019-01-17 09:46:04 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3718 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [3] => WP_Post Object ( [ID] => 3635 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-12-19 11:00:51 [post_date_gmt] => 2018-12-19 10:00:51 [post_content] => HERRENBERG. Nach fast 24 Jahren an der Spitze der LGI Logistics Group International GmbH kündigt der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz seinen Rücktritt im Spätsommer 2019 an. „Ich habe mich aus persönlichen Gründen entschieden, die Verantwortung für LGI abzugeben“, sagt Bunz. Nachfolger wird Bernd Schwenger, der aktuell bei LGI für die Geschäftsbereiche Automotive und Electronics verantwortlich ist. Fokus liegt auf digitalen End-to-End-Kundenlösungen „Wir als Geschäftsführung sind froh, in Bernd genau die richtige Persönlichkeit für den Posten gefunden zu haben. Er ist eine außerordentliche Führungspersönlichkeit und hat die Kompetenz, die LGI in die digitale Zukunft zu führen“, erklärt Bunz. Schwenger will die LGI optimal auf den digitalen Wandel der Wirtschaft vorbereiten. „Wir müssen als Anbieter, der die gesamte Wertschöpfungskette steuert, vorhandene Daten und Informationen so nutzen, dass wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten“, sagt der 46-Jährige. Schwenger hat breite und internationale Erfahrung in der Logistik Der angehende CEO schaut mit Zuversicht und Respekt auf seine neue Rolle: „Mir ist bewusst, dass ich nicht nur einfach den Posten des CEOs übernehme, sondern in die Fußstapfen des 'Gründers' trete“. Schwenger hat in verschiedenen Führungspositionen bei HP und Amazon Logistikerfahrung gesammelt und internationale Projekte umgesetzt. Mitte 2018 war der 46-Jährige als Geschäftsführer Amazon Logistik zu LGI gewechselt und hatte die Leitung der beiden Geschäftsbereiche Automotive und Electronics übernommen.
    CEO muss zur LGI-Kultur passen
    „Uns als Geschäftsführung war es wichtig, dass der neue CEO neben einer breiten Logistikerfahrung das Herz am richtigen Fleck hat und zur LGI-Kultur passt“, sagt Bunz. Im späten Sommer 2019 wird der 60-Jährige den Vorsitz der Geschäftsführung an Schwenger übergeben. Einen genauen Stichtag gibt es noch nicht. „Wir werden die Zeit bis dahin für eine ideale Übergabe nutzen“, so LGIs CEO weiter. Bunz leitete das Unternehmen von Anfang an Bunz leitet das Unternehmen seit seiner Gründung: „Ich habe mir nie erträumt, dass aus den ersten 160 Mitarbeitern fast 25 Jahre später über 5000 Beschäftigte werden und wir über eine halbe Milliarde Umsatz machen würden“. Der 60-Jährige hat gemeinsam mit Geschäftsführer Eckhard Busch, ebenfalls von Beginn an der Spitze des Unternehmens, die Grundsätze von LGI maßgeblich geprägt. Bunz hat in seiner Zeit als CEO alle großen Meilensteine des Unternehmens einschließlich mehrerer Gesellschafterwechsel begleitet. Autor. Julian Valachovic [post_title] => Wechsel in der Geschäftsführung angekündigt [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => wechsel-in-der-geschaeftsfuehrung-angekuendigt [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-20 09:16:09 [post_modified_gmt] => 2018-12-20 08:16:09 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3635 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [4] => WP_Post Object ( [ID] => 3618 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-12-17 14:15:28 [post_date_gmt] => 2018-12-17 13:15:28 [post_content] => HERRENBERG. Das unternehmensinterne Start-up der LGI Logistics Group International GmbH pakadoo ist am 14. Dezember 2018 zur eigenständigen Gesellschaft mit Sitz in Böblingen umgewandelt worden. Hauptgesellschafter der neu gegründeten pakadoo GmbH wird die finnische Investmentgesellschaft VersoVentures. LGI bleibt Mitgesellschafter im Joint Venture. „Der digitale Zustellservice pakadoo ist bereit, neue Wege zu gehen, und wird sein Geschäftsmodell in der neuen Konstellation noch schneller vorantreiben können“, sagt der LGI Vorsitzende der Geschäftsführung und CEO Andreas Bunz. Die Ausgliederung hat viele Vorteile Drei Jahre nach der Gründung als unternehmensinternes Start-up der LGI wird pakadoo seine Geschäftsidee mit dem neuen Gesellschafter außerhalb der LGI-Strukturen weiterführen. „Mit VersoVentures haben wir einen solventen, verlässlichen und kompetenten Partner mit an Bord. Jetzt können wir mit voller Kraft unseren Service weiter vorantreiben“, sagt Markus Ziegler (im Bild in der Mitte), der die LGI verlässt und wie Michael Strohäcker (im Bild links) Mitgesellschafter und neuer Geschäftsführer der pakadoo GmbH wird. Für Kunden und Geschäftspartner ändert sich nichts Für die Kunden und Geschäftspartner ändert sich nichts – alle laufenden Verträge bleiben auch unter dem neuen Hauptgesellschafter erhalten. Die finnische Investmentgesellschaft mit Sitz in Helsinki ist auf Start-ups und innovative Unternehmensausgliederungen (sogenannte Spin-offs) in Wachstumsmärkten in Europa spezialisiert. Die Entwicklung vom Corporate Start-up zum eigenständigen Unternehmen pakadoo wurde 2015 als Corporate Start-up der LGI gegründet. Seitdem baut der digitale Zustellservice seinen Kundenkreis kontinuierlich im Rahmen zahlreicher Projekte für die Lösung des Last-Mile-Problems aus. Der Ansatz der gebündelten, garantierten Zustellung ins Unternehmen von pakadoo-Erfinder und ehemaligen LGI-Mitarbeiter Kris Van Lancker (im Bild rechts) wurde mehrfach mit Preisen wie dem LEO-Award ausgezeichnet.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => pakadoo wird selbstständig [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => pakadoo-wird-selbststaendig [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-16 08:50:18 [post_modified_gmt] => 2018-12-16 07:50:18 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3618 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [5] => WP_Post Object ( [ID] => 3572 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-11-19 10:00:43 [post_date_gmt] => 2018-11-19 09:00:43 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH unterstützt eine Aktion des Vereins Angels und übernimmt den Hilfstransport zu einer Sozialstation für Kinder in Rumänien. Am Dienstag (13.11.) rollte der Lkw des Logistikers in Deckenpfronn und Kuppingen bei Herrenberg an, wo der Verein Angels reihenweise Kartons mit Spielzeug, Kleidung und weiteren nützlichen Gegenständen für die Kinder aus ärmlichen Verhältnissen lagert. Ehrenamtliche Helfer des Vereins Angels halfen den 40-Tonner von LGI an den beiden Lagern in Deckenpfronn und Kuppingen zu beladen. Über Monate hatte der Verein Kartons mit Schuhen, Decken und warmer Kleidung für den Winter gesammelt. „Wir haben auch Fahrräder, Haushaltsgegenstände und sogar ein elektronisches Klavier mit auf die Reise geschickt“, sagte die Vorsitzende des Vereins Angels Angelika Knappe. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Hilfe von LGI die Gegenstände nach Rumänien bringen können“. Noch am Dienstag (13.11.) hat der 24 Tonnen schwere Lastwagen die rund 1750 Kilometer lange Reise ins Dorf Roman in der rumänischen Region Moldau angetreten. Bereits am Wochenende kam der Transport bei den Kindern an.
    Wir sind sehr froh, dass wir mit Hilfe von LGI die Gegenstände nach Rumänien bringen können
    „Wir freuen uns, dass wir die gute Tradition fortsetzen können“, so Geschäftsbereichsleiter Bernhard Jung, der für den LGI-Fuhrpark verantwortlich ist. Bereits in den Jahren 2015 und 2016 hatte LGI einen Lkw und Fahrer für den Transport nach Rumänien bereitgestellt. „Mit dem Hilfstransport unterstützen wir die Kinder mit täglichen Gebrauchsgegenständen“, erklärte Knappe. Die Angels unterstützen seit 2001 Kinder aus Roman, die zum Großteil aus einem Armenviertel kommen. Neben einem Hilfstransport im Jahr gibt die Arbeit des Vereins Angels 80 Kindern und Jugendlichen in der Sozialstation die Aussicht auf eine bessere Zukunft, weil sie in den Kindergarten oder zur Schule gehen können. Aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit leben viele Familien in Rumänien in großer Armut. [post_title] => LGI stellt Lkw für Hilfstransport nach Rumänien [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-stellt-lkw-fuer-hilfstransport-nach-rumaenien [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-11-16 08:14:21 [post_modified_gmt] => 2018-11-16 07:14:21 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3572 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [6] => WP_Post Object ( [ID] => 3156 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-09 10:44:26 [post_date_gmt] => 2018-08-09 08:44:26 [post_content] => HERRENBERG/ERFURT. Die LGI Logistics Group International GmbH ist seit dem 1. Juli für einen Großteil der europäischen Distributionslogistik von Panasonic verantwortlich. Nach einer erfolgreichen Inventur des Lagers Ende Juni gehört eine 50.000 m² große Logistikfläche in Erfurt und ein Administrations-Büro in Hamburg offiziell zum Logistiker. Am letzten Juni-Wochenende hieß der Vorsitzende der Geschäftsführung Andreas Bunz die rund 130 neuen Mitarbeiter willkommen: „Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen, die wir gemeinsam mit unseren Kollegen in Erfurt und Hamburg in Angriff nehmen werden“. In Erfurt übernimmt LGI seit dem 1. Juli die europäische Distributionslogistik für vorwiegend Unterhaltungs-Elektronikprodukte von Panasonic. Das Büro in Hamburg steuert administrative Vorgänge wie Zoll oder Transport. Bereits im November 2017 hatten LGI und Panasonic die Zusammenarbeit verkündet. Mit Panasonic hat LGI sein Kundensegment „Electronics“ um eine starke und international wachsende Kundenreferenz erweitert. LGI verarbeitet im Logistiklager in Erfurt ein Sortiment, das rund 4000 Artikel umfasst – vom Fernseher über Musikanlagen bis hin zur Klimaanlage. Darüber hinaus leistet LGI Zusatzdienstleistungen wie Set-Bildungen, Verpackung, Qualitätskontrollen oder Nacharbeiten.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI eröffnet Standort in Erfurt [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-standort-in-erfurt [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-29 16:18:04 [post_modified_gmt] => 2018-08-29 14:18:04 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3156 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [7] => WP_Post Object ( [ID] => 2916 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-07-04 09:32:04 [post_date_gmt] => 2018-07-04 07:32:04 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH ist im Mai von einer unabhängigen Stelle nach der ISO-Norm 13485:2016 rezertifiziert worden. Die Norm bestätigt dem Logistiker ein hochwertiges Qualitätsmanagement in der Medizintechnik. Weil medizinische Produkte besonderen Regelungen bei der Beschaffenheit und Unversehrtheit entsprechen müssen, ist die Zertifizierung für Hersteller Grundvoraussetzung. „Für uns ist die Norm eine wichtige Basis für die Logistik in der Medizintechnik und Diagnostik. Nach unserer bereits erfolgreichen Auditierung gemäß der guten Vertriebspraktiken ‚GDP‘ unterstreicht die Rezertifizierung unsere hohen Ansprüche an die Qualitätssicherung und Produktsicherheit“, sagt Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science. Die unabhängige Prüfung erfolgte zunächst in Waghäusel bei Karlsruhe vom 23. bis zum 25. April und im Anschluss in Hamburg am 23. Mai. Nachdem beide HealthCare-Standorte den Anforderungen entsprochen haben, hat die LGI die Rezertifizierung der ISO-Norm 13485 erhalten. Unternehmen, die mit der ISO-Norm 13485 zertifiziert worden sind, erfüllen Standards in der Qualitätssicherung und Produktsicherheit in der Medizintechnik. Das betrifft unter anderem die Lagerung und den Transport medizinischer Produkte. Die ISO 13485 wurde 2016 aktualisiert. Die neue Version legt unter anderem einen größeren Schwerpunkt auf das Risikomanagement und enthält zusätzliche Anforderungen im Bereich Software-Validierung.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI nach ISO 13485:2016 rezertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-nach-iso-13485-2016-rezertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-30 14:35:59 [post_modified_gmt] => 2018-08-30 12:35:59 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2916 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [8] => WP_Post Object ( [ID] => 2855 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-06-06 16:08:08 [post_date_gmt] => 2018-06-06 14:08:08 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH setzt seit Ende Mai erstmals Lang-Lkw ein. Die drei Fahrzeuge mit Motorwagen, einer beweglichen Zwischenachse und einem Auflieger sind im Raum Böblingen bei Stuttgart unterwegs. „Aufgrund der größeren Ladefläche müssen wir statt fünf konventionellen nur drei Lang-Lkw einsetzen“, sagt Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions Bernhard Jung. Das Transportvolumen in Deutschland wird weiter stark wachsen. Nach Prognosen der Bundesregierung wird allein der Straßengüterverkehr bis 2030 gegenüber dem Jahr 2010 um rund 40 Prozent zunehmen. Alle Verkehrsträger müssen deshalb noch effizienter und umweltschonender werden. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Lang-Lkw. Denn mit ihnen wird die gleiche Gütermenge mit weniger Fahrten und weniger Emissionen transportiert. Insgesamt fahren bereits drei unter LGI-Logo. Einer davon ist für eine Leergutabwicklung, zwei sind für das LGI Cross-Dock in Böblingen im Einsatz. Mit den acht zusätzlichen Lademetern kann der Logistiker mehr Ware auf einmal transportieren. Durch das höhere Transportvolumen der drei Lang-Lkw fahren zwei Lkw weniger in der von Verkehr geplagten Region Stuttgart. Lang-Lkw bringen besondere Anforderungen mit sich. „Die Fahrer müssen speziell geschult sein und brauchen mindestens fünf Jahre Erfahrung als Berufskraftfahrer“, erklärt Jung. Lang-Lkw dürfen zudem nur in einem definierten Verkehrsnetz fahren und sind besonders sicher. Sie müssen verpflichtend mit den modernsten Sicherheits- und Assistenzsystemen ausgestattet sein. Damit gehören sie zu den sichersten Fahrzeugen überhaupt. Lang-Lkw sind mit aktiven Sicherheitssystemen ausgestattet, wie automatische Abstandsregelsysteme, Spurhaltewarnsysteme, automatische Achslastüberwachung, elektronisch gesteuerte Bremssysteme, Kamera-Systeme am Heck, Konturmarkierungen, Spurhalteleuchten beim Anhänger. Damit sinkt das Unfallrisiko gegenüber herkömmlichen Lkw nach Angaben des Verbandes der deutschen Mobilindustrie (VDA) deutlich. LGI verfügt über einen Fuhrpark mit rund 290 Zugmaschinen und 380 Aufliegern. Wenn sich der Einsatz der drei Lang-Lkw bewährt, wird LGI künftig weitere Fahrzeuge nutzen.   Autor. Julian Valachovic & Holger Kirsch [post_title] => Erste Lang-Lkw bei LGI im Einsatz [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => erste-lang-lkw-bei-lgi-im-einsatz [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:03:05 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:03:05 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2855 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [9] => WP_Post Object ( [ID] => 2763 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-04-20 12:09:53 [post_date_gmt] => 2018-04-20 10:09:53 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH bekommt einen neuen Geschäftsbereichsleiter. Vom 2. Juli an führt Bernd Schwenger (45), bislang Managing Director Amazon Logistics, die LGI-Geschäftsbereiche Automotive und Electronics. Andreas Bunz, Vorsitzender der LGI-Geschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir mit Bernd Schwenger einen ausgewiesenen Logistik-Experten für zwei große Geschäftsbereiche gewinnen konnten.“ Der studierte Verkehrsbetriebswirt Schwenger bringt profunde Erfahrung in der Umsetzung internationaler Projekte bei HP und Amazon mit. „Er hat das Verständnis für die immer wichtiger werdende End-2-End-Kompetenz eines Logistikers, gepaart mit nachgewiesenem Know-how in der Digitalisierung. Dadurch können wir den gestiegenen Kundenanforderungen noch besser und proaktiver begegnen“, sagt Bunz. Schwenger ergänzt: „Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen als Geschäftsbereichsleiter bei LGI. Mich überzeugt die Strategie des Mutterkonzerns Elanders, weiter in ganzheitliche Logistiklösungen zu investieren.“ Der bisherige Leiter des Geschäftsbereichs Automotive, Volker Englert (56), wird HR Director. Mit ihm wird insbesondere das strategische Personalmanagement gestärkt. Andreas Bunz: „Mit Volker Englert setzen wir auf eine führungsstarke Persönlichkeit mit operativer Expertise, die uns insbesondere im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte und im Talent-Management weiter voranbringen wird.“ Englert leitet den Geschäftsbereich Automotive seit 2013 und hat ihn mit neuen Konzepten und Kunden erfolgreich ausgebaut. Matthias Moser (56), bislang Leiter Geschäftsbereich Electronics, wird aus persönlichen Gründen ein Sabbatical einlegen. „Matthias Moser hat den Geschäftsbereich Electronics in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und den Grundstein für große Projekte gelegt, beispielsweise für unser Neugeschäft mit Panasonic, das im Sommer startet“, sagt Bunz.   Autor. Holger Kirsch [post_title] => Bernd Schwenger wird Leiter Automotive und Electronics [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => bernd-schwenger-wird-leiter-automotive-und-electronics [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:11:34 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:11:34 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2763 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [10] => WP_Post Object ( [ID] => 1066 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-12-22 14:00:22 [post_date_gmt] => 2017-12-22 13:00:22 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH bietet Medizintechnikkunden seit Dezember den neuen Service Demo Pool Management an. Dabei übernimmt der Logistiker die gesamte Logistikkette für Testgeräte, damit Endkunden wie Krankenhäuser, Labore und Arztpraxen die Produkte im Echtbetrieb erproben können. „Mit dem Service Demo Pool Management bekommen unsere Medizintechnikkunden ein Servicepaket aus einer Hand“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling. Die LGI hat bereits Erfahrung mit der Logistik für Testgeräte. Seit einigen Jahren übernimmt das Unternehmen verschiedenste Dienstleistungen für Medizintechnikkunden. „Diese einzelnen Services wie Einlagerung, Wartung und Transport werden wir Stück für Stück erweitern, zu einem Paket bündeln und neuen Kunden anbieten“, sagt Gamperling. So haben die Medizintechnikfirmen nur noch einen Ansprechpartner und bekommen alles aus einer Hand. Das Demo Pool Management der LGI umfasst in der Zukunft mehrere Dienstleistungen. Der Logistiker lagert unter anderem Messgeräte für die Analyse von Blut und Wasser oder Ultraschallgeräte ein und bereitet sie für den Versand vor. Außerdem kümmert sich die LGI um den Transport und montiert die teils unhandlichen und hochsensiblen Geräte direkt am Einsatzort, beispielsweise im Behandlungsraum. Die Geräte sind dann sofort betriebsbereit. Darüber hinaus sind Mehrwertdienstleistungen wie das Aufspielen von Software oder das Löschen von sensiblen Patientendaten im Servicepaket inbegriffen. Für die Wartung und Reparatur der Testgeräte betreibt die LGI einerseits ein Reparaturzentrum. Andererseits unterhält das Logistikunternehmen ein europaweites Technikernetzwerk, das die Geräte in den Praxen und Laboren bei Bedarf wartet. So haben die Endkunden die Chance, Ultraschallgeräte, Behandlungsstühle und mehr über einige Wochen vor dem Kauf zu testen. Die LGI steuert auch den gesamten Rückholprozess: Die Geräte werden abgebaut, gewartet und gereinigt. „Die Idee ist, dass wir das Gerät direkt nach dem Demontieren zum nächsten Point of Care liefern können und so eine nahtlose Verfügbarkeit in den Krankenhäusern und Laboren sicherstellen“, sagt Gamperling. Das Demo Pool Management der LGI umfasst auch digitale Dienstleistungen. Ein Control Center überwacht die Bestandsdaten, wertet sie aus und stellt mit einer Planungssoftware sicher, dass Zustellung und Abholung der Geräte beim Endkunden ohne Zeitverzug erfolgen. „Unser Demo Pool Management erfolgt proaktiv. Das bedeutet, dass wir immer den Überblick über den Bestand haben und wissen, wo sich die Testgeräte befinden“, so Gamperling. Demo Pool Management gehört zum Portfolio „Service & Repair“ der LGI. Dabei ergänzt der Logistiker die komplette Lagerlogistik und Lieferung bis zum Point-of-Care mit umfassenden Service- und Reparatur-Optionen. Darunter fallen unter anderem die Montage von Neu- und Leasinggeräten und die Rückholung defekter Geräten zur Reparatur.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI mit neuem Service für Medizintechnik [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-mit-neuem-service-fuer-medizintechnik [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:57:27 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:57:27 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1066 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [11] => WP_Post Object ( [ID] => 1057 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-12-14 14:00:31 [post_date_gmt] => 2017-12-14 13:00:31 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH entspricht den Richtlinien der Good Distribution Practice (GDP). Das hat ein abschließendes Audit einer externen Prüfgesellschaft am 13. Dezember 2017 ergeben. „Die Qualifizierung bestätigt die hohen Standards unseres Qualitätsmanagementsystems und verdeutlicht unseren Fokus auf die Health Care Branche“, sagt Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science Maximilian Gamperling.  Der Geschäftsbereich Health Care & Life Science der LGI betreibt die Logistik für Kunden aus der Medizintechnik und ist bereits nach der DIN EN ISO 13485 zertifiziert. Sie steht für die Einhaltung von Qualitätsstandards bei Medizintechnikprodukten. Mit dem Siegel „Gute Vertriebspraktiken“, das im Wesentlichen ein Qualitätsnachweis für die Pharmaindustrie ist, übertrifft die LGI die üblichen Standards für die Logistik in der Medizintechnik. „Weil Medizintechnik- und Pharmaprodukte zunehmend in Kontakt kommen, und die Zulieferung an Pharmaunternehmen dies erfordert, war uns dieser Qualitätsnachweis enorm wichtig“, erklärt Gamperling. Die „Guten Vertriebspraktiken“ sind als europäische Leitlinie bereits seit längerem in Kraft und gelten als Nachweis für Qualität und Unversehrtheit bei der Distribution von Arzneimitteln. Sie schreibt unter anderem Standards für die Schulung von Mitarbeitern oder die Ausgestaltung des Lagerplatzes und der Distribution vor. Weitere Informationen zur Richtlinie gibt es unter: https://ec.europa.eu/health/human-use/good_distribution_practice_en.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI erfüllt Vorgaben der GDP-Richtlinie [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-erfuellt-vorgaben-der-gdp-richtlinie [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:29:13 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:29:13 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1057 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [12] => WP_Post Object ( [ID] => 1063 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-12-08 14:00:10 [post_date_gmt] => 2017-12-08 13:00:10 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat einen weiteren bedeutenden Kunden gewonnen. LGI wird ab Sommer 2018 Teile der europäischen Distribution für viele Panasonic-Produkte, vor allem aus der Unterhaltungselektronik, steuern. LGI übernimmt dabei die bestehende Distribution in Erfurt und ein Büro in Hamburg mit insgesamt rund 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom vorherigen Panasonic Logistik-Dienstleister. „LGI bietet einen auf unser Unternehmen fokussierten Logistikansatz aus einer Hand, der es uns ermöglicht, unsere eigenen Kunden mit einem hochwertigen und verlässlichen Service zu bedienen“, sagt Werner Graf, Chief Supply Chain Officer, Panasonic Europe. Am bestehenden Standort im Logistikzentrum Erfurt übernimmt LGI ab Sommer 2018 auf 50.000 m2 die Logistik vom vorherigen Dienstleister mit rund 130 Beschäftigen vor allem für die Unterhaltungselektronikprodukte, die Panasonic in Europa vertreibt. Auch ein Team in Hamburg, das sich um administrative Vorgänge wie Zoll oder Transportsteuerung kümmert, wird künftig Teil der LGI und für Panasonic tätig sein. Zum Sortiment gehören über 4000 Artikel, vom Haarschneider und Rasierer über Fernseher bis zu Wärmepumpen. Darüber hinaus leistet LGI Zusatzdienstleistungen wie Set-Bildungen, Verpackung, Qualitätskontrollen oder Nacharbeiten. Schon seit Anfang November 2017 führt LGI auf einzelnen Relationen Transporte für Panasonic aus. „Mit Panasonic hat LGI sein Kundensegment „Electronics“ um eine starke und international wachsende Kundenreferenz erweitern können“, ergänzt Matthias Moser, Division Manager Electronics LGI.   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI gewinnt Neukunde Panasonic und übernimmt Standort in Erfurt [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-gewinnt-neukunde-panasonic-und-uebernimmt-standort-in-erfurt [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-10 16:10:31 [post_modified_gmt] => 2018-10-10 14:10:31 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1063 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [13] => WP_Post Object ( [ID] => 1059 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-21 14:00:06 [post_date_gmt] => 2017-10-21 12:00:06 [post_content] => HERRENBERG/WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH hat im Rahmen eines groß angelegten Projektes ihr Reparaturzentrum in Waghäusel (Karlsruhe) optimiert. Seit Oktober ist der Reparatur- und Wartungsprozess von Diagnostikgeräten in Sequenzen unterteilt und wird nicht mehr wie bislang von einem Techniker über den gesamten Prozess hinweg begleitet. „Mit dem Projekt Repair Center 3.0 reduzieren wir die Durchlaufzeit und reagieren auf ein stetig wachsendes Volumen an Geräten, die getestet und repariert werden müssen“, sagt Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science. Die Anfänge des Reparaturzentrums Bereits seit 1999 betreibt die LGI ein Reparaturzentrum für Kunden aus ganz Europa. Techniker warten und reparieren in Waghäusel Diagnostikgeräte wie beispielsweise Flüssigkeitschromatographen, die unter anderem zur Bestimmung der Wasserqualität eingesetzt werden. „In den Anfängen des Reparaturzentrums wurden die Geräte nur grob gereinigt“, erklärt der Leiter des Reparaturzentrums, Gerrit Oertgen. Mit den wachsenden Marktanforderungen führte die LGI 2000 dann auch umfassende Reparatur-Dienstleistungen ein. Diagnostikgeräte werden im Wareneingang entgegengenommen, inspiziert, gereinigt und dann gewartet oder repariert. Nach einem Qualitätscheck gehen die Geräte an den Kunden zurück. Die Idee hinter dem Repair Center 3.0 „Diesen Prozess haben wir im Rahmen des Projektes Repair Center 3.0 weiter professionalisiert“, erklärt Oertgen. Begleitete ein Techniker bislang den gesamten Reparaturprozess, kümmert er sich fortan nur um eine bestimmte Sequenz. Zuerst wird die Ware vom Wareneingang entgegengenommen. Anschließend gehen die Geräte in den Diagnosebereich, wo Mitarbeiter die Bestellung von Ersatzteilen vornehmen und das Gerät reinigen. Je nachdem, wie aufwendig die Reparatur ist, wandert das Gerät zu Technikern mit der entsprechenden Spezialisierung. Das sind die Vorteile des Repair Center 3.0 „Mit der sequenziellen Bearbeitung erreichen wir auf der einen Seite eine höhere Spezialisierung, weil jeder Mitarbeiter genau das tut, wofür er am besten ausgebildet ist“, sagt Gamperling. „Andererseits haben wir eine bessere Ressourcenauslastung und eine verkürzte Durchlaufzeit“. Darüber hinaus wird Fläche gespart, weil es statt zwei Pufferbereichen nur noch einen gibt. Ein großer Vorteil der Spezialisierung ist auch, dass Techniker einfacher und zielgerichteter eingearbeitet werden. „Wir können unsere Techniker Schritt für Schritt einlernen und sie dort einsetzen, wo sie das größte Know-how haben“, sagt Oertgen. Insgesamt steigt durch die sequenzielle Bearbeitung auch die Transparenz des Reparaturprozesses. Die Zukunft: Repair Center 4.0? Das Projekt Repair Center 3.0 hat das Team in Waghäusel selbst ins Leben gerufen. Mit Unterstützung der LEAN-Abteilung der LGI machten sich die Mitarbeiter Anfang des Jahres Gedanken darüber, wie der Prozess im Reparaturzentrum optimiert werden könnte. Nur ein halbes Jahr später ist das Repair Center 3.0 in Betrieb gegangen – und noch längst nicht am Ende. „Für die Zukunft wollen wir auch unsere IT-Systeme noch gezielter einsetzen – am besten in Verbindung mit exakteren Prognosen und virtueller Realität“, sagt Gamperling.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI eröffnet Repair Center 3.0 [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-repair-center-3-0 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-10 16:17:36 [post_modified_gmt] => 2018-10-10 14:17:36 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1059 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [14] => WP_Post Object ( [ID] => 1465 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-09-22 14:00:11 [post_date_gmt] => 2017-09-22 12:00:11 [post_content] => HERRENBERG/STUTTGART. Die LGI Logistics Group International GmbH und die Wissenschaftliche Kommission Logistik haben am 20. September den LGI Nachwuchspreis verliehen. Der Preis wurde erstmalig im Rahmen der zehnten Konferenz „Logistikmanagement 2017“ an der Universität Stuttgart vergeben. Er zeichnet den besten Konferenzbeitrag von Doktoranden aus. Die Logistikmanagement 2017 (LM 2017) ist eine Konferenz der Wissenschaftlichen Kommission Logistik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e. V. (VHB). An drei Veranstaltungstagen erwarteten die Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaft Vorträge über aktuelle akademische Fragen der Logistik und angrenzender Forschungsfelder. Erstmalig hat die LGI den besten Konferenzbeitrag von Doktoranden prämiert. Den LGI Nachwuchspreis gewann Daniel Sturm von der TU Hamburg mit seiner Arbeit zur „Bestimmung erlösmaximaler Kontingente in der Kreuzfahrtindustrie.“ Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung LGI: „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Preis den akademischen Nachwuchs in der Logistik auszeichnen können. Die Logistik ist nach wie vor eine Boombranche mit immer weiter steigenden Anforderungen“. Organisiert wurde die „LM 2017“ in diesem Jahr vom Lehrstuhl für Logistik- und Beschaffungsmanagement der Universität Stuttgart unter der Leitung von Prof. Dr. Rudolf O. Large, der ergänzt: „Das Urteil der Jury war eindeutig. Der Preisträger zeichnete sich nicht nur durch eine praxisnahe Arbeit aus, sondern überzeugte insbesondere durch seine Präsentation und in der anschließenden Diskussion.“   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI vergibt Nachwuchspreis [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-vergibt-nachwuchspreis [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:38:51 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:38:51 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1465 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [15] => WP_Post Object ( [ID] => 1069 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-09-14 14:00:33 [post_date_gmt] => 2017-09-14 12:00:33 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH bekommt einen neuen Finanzgeschäftsführer. Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 löst Holger Funk (52), Finanzgeschäftsführer der LGI-Tochter ITG, Hans Peter Hehn (66) ab, der in den Ruhestand geht. Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der LGI-Geschäftsführung: „Wir freuen uns, dass wir mit Holger Funk diese wichtige Position aus den eigenen Reihen nachbesetzen können.“ Der gelernte Diplom-Kaufmann Holger Funk hat die nötige Erfahrung als Finanzgeschäftsführer und versteht das operative Geschäft. „Mit 52 Jahren ist Holger Funk im richtigen Alter, um die LGI Group auch langfristig weiter voranzubringen“, sagt Bunz. Funk ist seit März 2015 Geschäftsführer der LGI-Tochter ITG und dort auch für den Bereich Air & Sea verantwortlich. Er wird diese Funktion neben seiner Funktion als Finanzchef weiter ausüben. Hehn kam 2013 zur LGI Group und ist Finanzgeschäftsführer der LGI sowie Geschäftsführer der LGI Weiterbildungstochter Logistik Lernzentrum und des Personaldienstleisters LOGworks. Als Finanzchef hat er die Erfolgsgeschichte der LGI mitgeprägt. Er war insbesondere entscheidend an den Transaktionen zum Kauf der ITG (2013) sowie dem Verkauf der LGI an die Elanders Gruppe (2016) beteiligt. „Als Mitglied der Geschäftsführung hat Hans Peter nicht nur die positive Entwicklung in den letzten Jahren mitverantwortet, er hat vor allem auch den kaufmännischen Bereich der LGI Group stark weiterentwickelt“, betont Bunz. Dadurch kann die LGI Group die gestiegenen Anforderungen durch ein aussagekräftiges und schnelles Rechnungswesen und Controlling sowie ein stabiles Finanzmanagement professionell bedienen.   Autor. Julian Valachovic & Holger Kirsch [post_title] => LGI bekommt neuen Finanzchef [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-bekommt-neuen-finanzchef [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:39:22 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:39:22 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1069 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [16] => WP_Post Object ( [ID] => 994 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-09-07 14:00:22 [post_date_gmt] => 2017-09-07 12:00:22 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH sucht nach einem Stammzellenspender für den Ehemann einer Mitarbeiterin. Am 27. September 2017 organisiert die LGI deshalb in der Hauptverwaltung in Herrenberg eine Typisierungsaktion. Nur eine passende Spende kann das Leben des zweifachen Familienvaters retten. 2015 erkrankte Berufskraftfahrer Anton Sakic an einem aggressiven Hirntumor, der durch eine Chemotherapie besiegt werden konnte. Doch die Behandlung hat das Rückenmark zer-stört und eine tödliche Leukämie verursacht. „Ich habe keine Angst vor dem Tod, aber ich habe Angst meine Familie zurückzulassen”, sagt Sakic. Nur eine passende Stammzellenspende kann jetzt noch das Leben des zweifachen Familienvaters retten. LGI organisiert daher am 27. September 2017 von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr eine öffentliche Typisierungsaktion am Hauptsitz in Herrenberg. Mitmachen kann jeder im Alter zwischen 17 und 45 Jahren. Ausgeschlossen sind Personen mit schweren Krankheiten wie beispielsweise Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion oder Autoimmunerkrankungen. Die Kosten der Blutuntersuchung von 40 Euro pro Person übernimmt die LGI. Wer sich typisieren lassen will, muss sich lediglich am Empfang der LGI-Hauptverwaltung in der Hewlett-Packard-Straße 1/1 in Herrenberg melden und seine Krankenkassenkarte mitbringen. Dr. Andreas Bunz, Vorsitzeder der Geschäftsführung: „Es ist uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir Mitarbeitern und ihren Familien in lebensbedrohlichen Situationen helfen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion einen passenden Spender finden können und das Leben von Herrn Sakic damit gerettet wird. Darüber hinaus eröffnet sich durch diese Typisierung die Chance, in ähnlich kritischen Situationen schnell handeln zu können.“   Autor. Julian Valachovic & Holger Kirsch  [post_title] => LGI organisiert Typisierungsaktion [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-organisiert-typisierungsaktion [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:42:02 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:42:02 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=994 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [17] => WP_Post Object ( [ID] => 1061 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-08-28 14:00:39 [post_date_gmt] => 2017-08-28 12:00:39 [post_content] => HERRENBERG. Die Mitarbeiter und Geschäftsführung der LGI Logistics Group International GmbH spenden insgesamt 5.000 Euro für Kinder in den Landkreisen Böblingen und Reutlingen. Rund die Hälfte des Betrages waren Spenden der Mitarbeiter aus diesen Landkreisen, die Geschäftsführung verdoppelte den Betrag. Insgesamt sollen damit zehn Projekte finanziert werden. Kindergärten und Kindertageseinrichtungen können sich mit ihren Herzenswünschen ab sofort bewerben. Es ist schon Tradition, dass der Festbeitrag des LGI-Sommerfestes von den Mitarbeitern für soziale Zwecke gespendet wird. In diesem Jahr hat die Geschäftsführung den Betrag verdoppelt: „Wir wollen damit unsere soziale Verantwortung in unserer Heimatregion zeigen“ sagt Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung. Unterstützt werden bis zu zehn Kindertagesstätten oder Kindergärten aus den Landkreisen Böblingen und Reutlingen. Von dort kamen die Mitarbeiter des Sommerfestes und hier hat die LGI ihren Ursprung und Sitz. Ganz gleich ob dringende Reparaturen, ein lang ersehnter Ausflug, Renovierungen oder neue Möbel und Spielsachen – jeder Herzenswunsch kann eingereicht werden. Bewerben können sich die Einrichtungen mit konkreten Projekten bis Ende Oktober 2017 unter dem Stichwort „Herzenswunsch“. Dann werden die besten Projekte ausgewählt. Die Kriterien sind u.a. Bedürftigkeit, Nutzen für die Kinder, Motivation, Engagement und Kreativität der Einrichtung sowie Nachhaltigkeit des Projektes.   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI spendet 5.000 Euro für Kinder [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-spendet-5-000-euro-fuer-kinder [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:42:36 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:42:36 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1061 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [18] => WP_Post Object ( [ID] => 1055 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-07-03 14:00:55 [post_date_gmt] => 2017-07-03 12:00:55 [post_content] => HERRENBERG/WAGHÄUSEL. Die LGI Logistics Group International GmbH und die Hochschule Albstadt-Sigmaringen haben gemeinsam ein Forschungsprojekt ausgerichtet. 16 Masterstudierende tüftelten aus, wie die Prozesse im Repair Center am LGI-Standort in Waghäusel bei Karlsruhe optimiert werden können. Am 28. Juni präsentierten die angehenden Wirtschaftsingenieure Vorschläge zur Einarbeitung von Technikern und Verbesserung der IT-Landschaft am Standort. Seit 1999 bearbeitet die LGI in ihrem Repair Center in Waghäusel Diagnostikgeräte wie beispielsweise Flüssigkeitschromatographen, die unter anderem zur Blutanalyse oder Bestimmung der Wasserqualität eingesetzt werden. Speziell ausgebildete Techniker warten und reparieren die Geräte für Kunden in ganz Europa. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Wir wollen das Repair Center in Waghäusel auf das nächste Entwicklungslevel bringen und haben gemeinsam mit der Hochschule den aktuellen Stand unserer Prozesse untersucht“, sagte Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science. Die Studierenden nahmen im Rahmen des Forschungsprojekts sämtliche Prozesse des Repair Centers genauer unter die Lupe und untersuchten, wie Techniker schneller und effizienter eingearbeitet werden können. Außerdem entwickelten die angehenden Masterabsolventen eine Lösung für eine automatisierte Datenerhebung und -auswertung. „Die Ergebnisse haben gezeigt, dass wir im Reparaturzentrum bereits auf dem richtigen Weg sind, aber auch noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist“, sagte Gerrit Oertgen, Leiter des LGI Repair Centers und Projektbegleiter. Studierende wagen Blick in die Zukunft der Logistik Die 16 Studierenden der Hochschule Albstadt-Sigmaringen wagten auch einen Blick in die Zukunft der Logistik und zeigten auf, welche Potenziale für die LGI in der virtuellen Realität schlummern. So könnten Techniker in einigen Jahren mit Datenbrillen oder Tablets in Prozesse des Repair Centers eingelernt werden. „Wir freuen uns, dass wir mit der LGI ein weiteres Forschungsprojekt umgesetzt haben, von dem beide Seiten profitieren“, sagte Professor Dr. Lutz Sommer, Studiendekan des Masterstudiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Produktionsmanagement an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Das Studierendenprojekt ist in ein groß angelegtes Innovationsprojekt der LGI zum Repair Center eingebettet, das in den kommenden Monaten zum Abschluss kommen wird. LGI arbeitet eng mit Bildungseinrichtungen zusammen Es war bereits das zweite Forschungsprojekt, das die LGI mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen ausgerichtet hat. Darüber hinaus arbeitet die LGI eng mit weiteren Hochschulen und Universitäten zusammen. „Das gibt uns die Möglichkeit, unsere Branche auch außerhalb der Logistik zu platzieren und qualifizierte Berufseinsteiger für unser Unternehmen zu gewinnen“, sagt Dr. Bernd Widmann von der LGI-Geschäftsleitung. Er ist Syndikusrechtsanwalt der LGI und lehrt zudem im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen das Fach Recht für Führungskräfte.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI richtet Forschungsprojekt mit Albstadt-Sigmaringen aus [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-richtet-forschungsprojekt-mit-albstadt-sigmaringen-aus [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:43:03 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:43:03 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1055 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [19] => WP_Post Object ( [ID] => 1073 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-06-14 14:00:02 [post_date_gmt] => 2017-06-14 12:00:02 [post_content] => HERRENBERG/BÖBLINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH erhält den 2017 erstmals verliehenen Campus Mensch Preis. Der Preis würdigt die gute und nachhaltige Zusammenarbeit von Unternehmen, Organisationen oder Kommunen mit den Sozialunternehmen GWW – Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten, Femos, 1a Zugang und Stiftung Zenit des Campus Mensch. Im Zentrum steht die besondere Wirkung der Zusammenarbeit auf Menschen mit Behinderungen. Der Preis wurde im GWW Werk Böblingen von Roland Bernhard, Landrat Kreis Böblingen, an Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LGI überreicht. In seiner Laudatio sagte Bernhard: „Bei Ihnen steht immer der Mensch im Mittelpunkt. LGI zeichnet sich durch besonderes Engagement aus, sei es durch die Kooperation bei Ausbildungen und Qualifizierungen behinderter Menschen oder besonders innovativen Projekten, wie pakadoo, bei dem derzeit Menschen mit Behinderung im Einsatz geschult werden.“ Der Preis würdigt die Zusammenarbeit mit den Sozialunternehmen und die Wirkung auf Menschen mit Behinderungen. Die Kriterien für die Preisvergabe sind der regelmäßige Austausch, die Wechselseitigkeit der Partnerschaft, der Innovationsgehalt und die Nachhaltigkeit der Projekte. „Bei allen vier Kriterien hat LGI gepunktet, sagt Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW, und ergänzt: es geht nicht um eine milde Gabe, sondern darum, dass beide Seiten profitieren.“ So arbeiten Menschen mit Behinderung der GWW auf Außenarbeitsplätzen bei LGI und erhalten Qualifizierungsmaßnahmen. Ein GWW-Mitarbeiter erhielt auf diesem Weg sogar einen Arbeitsplatz bei LGI. Auch die LGI profitiert von der Zusammenarbeit. Auszubildende bekommen etwa durch ein Praktikum bei der GWW einen Einblick in ein Sozialunternehmen. „Unser Ziel ist es Perspektiven für leistungsgeminderte Menschen zu bieten. Es geht uns auch darum, bei den Mitarbeitern Bewusstsein zu schaffen, Inklusion als normalen Bestandteil des Arbeitslebens wahrzunehmen“ sagt Andreas Bunz.“   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI gewinnt Campus Mensch Preis [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-gewinnt-campus-mensch-preis [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:43:37 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:43:37 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1073 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [20] => WP_Post Object ( [ID] => 1013 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-05-03 14:00:55 [post_date_gmt] => 2017-05-03 12:00:55 [post_content] => HERRENBERG/TÜBINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH unterstützt den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Tübingen mit einer Spende von 10.000 Euro. Am 3. Mai überreichte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Andreas Bunz, den Scheck an den Vorsitzenden des Vereins Anton Hofmann. „Es ist uns ein wichtiges Anlie-gen, das große Engagement des Vereins und seiner Mitglieder zu würdigen und den kranken Kindern und ihren Familien zu helfen“, sagt der LGI-CEO. Bereits seit über 15 Jahren unterstützt LGI den Verein in Tübingen. „Es ist uns wichtig, langfristig soziale Verantwortung als großer Arbeitgeber in der Region zu übernehmen“, so Bunz. LGI beschäftigt in der Region Stuttgart rund 2.000 Mitarbeiter, weltweit mehr als 4.000. Anton Hofmann, Vorsitzender des Fördervereins: „Wir sind sehr froh, dass uns LGI schon viele Jahre unterstützt. Mit so großzügigen Spenden können wir unsere wichtigen Projekte für die krebskranken Kinder und deren Familien überhaupt erst realisieren“, freut sich Hofmann. Der gemeinnützige Verein ermöglicht an Krebs erkrankten Kindern eine optimale Betreuung in der Kinderklinik in Tübingen während der Therapie und in der Nachsorge. Er finanziert Pflegepersonal, Pädagogen, Psychologen und einen Musiktherapeuten in der Kinderklinik, die die Familien beraten und begleiten. Im Elternhaus und im neuen Familienhaus können die Eltern und Angehörigen während der Therapie übernachten und so möglichst nah an ihrem erkrankten Kind sein. Zudem unterstützt der Verein verschiedene Forschungsprojekte in der Kinderklinik Tübingen, um die Behandlungstherapien gegen Krebs weiterzuentwickeln.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI unterstützt Förderverein für krebskranke Kinder mit 10.000 Euro [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-unterstuetzt-foerderverein-fuer-krebskranke-kinder-mit-10000-euro [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-17 11:06:33 [post_modified_gmt] => 2018-08-17 09:06:33 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1013 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [21] => WP_Post Object ( [ID] => 1071 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-04-27 14:00:14 [post_date_gmt] => 2017-04-27 12:00:14 [post_content] => HERRENBERG/BÖBLINGEN. Die LGI Logistics Group International GmbH hat im Rahmen des 10. Tags der Logistik insgesamt rund 20 Besuchern Einblicke in komplexe Prozesse der Automobil-Logistik gegeben. Am 27. April zeigte der Logistiker an seinem Standort in Böblingen nahe Stuttgart, was sich hinter Gebietsspedition, Cross-Dock und Just in Time verbirgt. Logistik ist lebenswichtig für Wirtschaft und Gesellschaft. Mit 258 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2016 und mehr als 3 Millionen Beschäftigten ist sie laut Bundesvereinigung Logistik der drittgrößte Wirtschaftssektor Deutschlands. Logistik ist damit unverzichtbar für alle Unternehmen und steht gleichzeitig vor immer größeren Herausforderungen. Denn die Kundenerwartungen steigen. Waren und Dienstleistungen müssen ohne höhere Kosten immer schneller und flexibler verfügbar sein. Wie das geht zeigt der bundesweite Aktionstag „Tag der Logistik“, der am 27. April zum zehnten Mal stattfand. Die LGI öffnete dabei die Türen ihrer Automobil-Logistik in Böblingen. Standortleiter Jens Berger führte die Besucher durch die sonst für die Öffentlichkeit verschlossenen Hallen und erklärte den Besuchern, welchen Beitrag die Logistik leistet, damit ein Auto gebaut werden kann. Am Anfang der Lieferkette steht die sogenannte Gebietsspedition. Dabei werden mit Speditionen und eigenen Fahrzeugen diverse Fahrzeugkomponenten bei den Lieferanten abgeholt und nach Böblingen gebracht. Dort werden die Lieferungen erfasst, mit einem Funkrufsystem an die jeweilig freie Rampe gesteuert und entladen. Im sogenannten Cross-Dock werden die Teile gebündelt und anschließend als volle Lkw-Ladungen in die Automobilwerke des Kunden geliefert. Damit deckt die LGI die gesamte Transportkette ab und vermeidet unnötige Fahrten oder sogar Staus im Produktionswerk. Mit einem durchgängigen Scanprozess der Ware bekommt der Kunde künftig zudem vollständige Transparenz über die gesamte Lieferkette. Er weiß also, welches Teil zu welcher Zeit an welchem Ort ist. Zudem werden Transportplanungen damit deutlich einfacher. Insgesamt werden an einem Tag bis zu 14.000 Ladungsträger angeliefert und noch am selben Tag wieder verladen. Eine Besonderheit ist dabei die sogenannte Just in Time Belieferung, die neben Cross-Dock und Gebietsspedition am Standort untergebracht ist. Dabei werden täglich rund 3.000 Ladungsträger mit Produktionsmaterial angeliefert und im Hochregallager eingelagert. Nach dem Produktionsabruf hat die LGI maximal rund eine Stunde Zeit, das Material zum richtigen Zeitpunkt (Just in Time) ans Band zu liefern. Ziel des Tages der Logistik ist es, die Bedeutung der Logistik und ihre Attraktivität als Berufsfeld bekannt zu machen. Die Besucher können sich über einen wichtigen Erfolgsfaktor für die deutsche Wirtschaft informieren und Karrierechancen für Neu- und Quereinsteiger entdecken. Die Veranstaltungsformate sind vielfältig: Betriebsführungen, Vorträge, Planspiele, Ausstellungen oder Karrieremessen. Alles ist für die Teilnehmer kostenfrei und allgemein zugänglich, teilweise aber anmeldepflichtig. Als Veranstalter engagieren sich Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung, Institute, Bildungseinrichtungen und andere Organisationen. Im Jahr 2016 besuchten rund 40.000 Teilnehmer 458 Veranstaltungen in insgesamt 23 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.tag-der-logistik.de.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI gibt Einblicke in die Automobil-Logistik [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-gibt-einblicke-in-die-automobil-logistik [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:48:52 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:48:52 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1071 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [22] => WP_Post Object ( [ID] => 998 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-04-05 14:00:06 [post_date_gmt] => 2017-04-05 12:00:06 [post_content] => HERRENBERG/FREIBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH und der Immobilienentwickler Greenfield Development eröffnen im Sommer 2017 einen neuen Logistik-Standort in Freiberg am Neckar. Im Januar starteten bereits die dafür notwendigen Erdhubarbeiten auf dem ehemaligen „Schwörer-Areal“ im Gewerbegebiet Neckar 1. Auf einer Fläche von rund 20.000 Quadratmeter entstehen neben einer Multifunktionshalle auch mehr als 1.200 Quadratmeter Büroflächen. Mit dem neuen Gewerbepark schafft LGI langfristig rund 250 Arbeitsplätze in Freiberg. Dr. Andreas Bunz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LGI: „Der neue Standort in Freiberg am Neckar zeigt unsere Verwurzelung in der Region Stuttgart. Von Freiberg aus werden wir unser Angebot an hochspezialisierten Logistikdienstleistungen noch einmal erweitern. Nun beginnt die Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter in der Region zu finden und uns als exzellenter Arbeitgeber in Freiberg zu etablieren.“ Der neue Standort im Gewerbegebiet Neckar 1 ist als Vorzeige- und Innovationsprojekt angelegt. So übertrifft die geplante Multifunktionshalle beispielsweise die neuesten Kriterien der Energiesparverordnung EnEV 2014 um rund 30 Prozent und hält eine Erweiterung für eine Elektromobilitätsinfrastruktur vor, um künftig insbesondere E-Lkws einzusetzen. Ausgerichtet wird der Standort insbesondere auf Logistikdienstleistungen für die Automobilindustrie. Ein wesentlicher Kunde ist ein Fahrzeughersteller aus Stuttgart. Für die Stadt Freiberg ist die Investition von LGI und Greenfield der Startschuss zur Entwicklung des weiteren Gewerbegebiets. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die Durchfahrt von Freiberg weitgehend vermieden werden kann und der Verkehr direkt auf die A81 geleitet wird. Bürgermeister Schaible: „Diese Investition ist wegweisend für die weitere Entwicklung des Gewerbegebietes. Wir freuen uns über 250 neue Arbeitsplätze und begrüßen die LGI als neuen Nachbarn in Freiberg“.   Autor. Holger Kirsch [post_title] => LGI schafft 250 Arbeitsplätze in Freiberg am Neckar [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-schafft-250-arbeitsplaetze-in-freiberg-am-neckar [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:49:59 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:49:59 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=998 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [23] => WP_Post Object ( [ID] => 1017 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-02-06 14:00:56 [post_date_gmt] => 2017-02-06 13:00:56 [post_content] => HERRENBERG/HÜNXE. Die LGI Logistics Group International GmbH übernimmt ein zusätzliches Geschäft für HP. Seit heute (6. Februar) kommt im Rahmen von „HP Center Pool“ Fracht aus ganz Europa zentral zum LGI-Standort nach Hünxe (Nordrhein-Westfalen) und wird von dort aus weitestgehend am selben Tag an HP-Kunden ausgeliefert. „Wir freuen uns, die Zusammenarbeit mit HP weiter auszubauen“, sagt Matthias Moser, Geschäftsbereichsleiter Electronics bei der LGI. HP verfolgt mit seinem „Center Pool“-Konzept das Ziel, Ware gebündelt zum Kunden zu liefern und die Auslastung der Lkw zu erhöhen. Dazu bündelt HP seine Neuware an zentralen Orten in Europa. Darunter ist auch der LGI-Standort in Hünxe, wo rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. Neben Notebooks und Druckern übernimmt der Kontraktlogistiker im Rahmen von HP Center Pool nun auch die Abwicklung für Desktops, Monitore und Toner. Am Crossdock, einem zentralen Umschlagsplatz, wird in Hünxe die gesamte Ware zu größeren Sendungen zusammengeführt und weitestgehend am selben Tag gebündelt an den Groß- und Einzelhandel geliefert. Neben der Logistik übernimmt die LGI im Rahmen von „HP Center Pool“ erstmals auch Teile des Transports mit eigenem Fuhrpark für HP.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI baut Geschäft mit HP in Hünxe weiter aus [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-baut-geschaeft-mit-hp-in-huenxe-weiter-aus [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:50:54 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:50:54 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1017 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [24] => WP_Post Object ( [ID] => 1040 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-07-21 14:00:31 [post_date_gmt] => 2016-07-21 12:00:31 [post_content] => HERRENBERG/HAMBURG. Die LGI Logistics Group International GmbH und der Hersteller von Systemen für die Labordiagnostik Sysmex Europe GmbH arbeiten auch weiterhin zusammen. Im Juni unterzeichneten Maximilian Gamperling, Geschäftsbereichsleiter Health Care & Life Science, und Ralf Kaminski, Director Supply Chain Management bei Sysmex, die Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns, auch weiterhin das internationale Distributionszentrum für Sysmex zu betreiben“, sagt Maximilian Gamperling, der den Geschäftsbereich seit April 2016 leitet. Schon seit 2003 arbeiten die LGI und das auf Labordiagnostik spezialisierte Unternehmen Sysmex zusammen. Am Standort in Hamburg übernimmt die LGI die Logistik für die medizinischen Analysegeräte und Reagenzien und betreibt ein Distributionszentrum für die Region Europa, mittlerer Osten und Afrika (EMEA). Die LGI lagert die Produkte von Sysmex nicht nur ein und aus, sondern bietet auch umfassende Services an. Dazu gehört das Kitting, also die Bündelung verschiedener Produkte in einer Verpackung, und die temperaturgeführte Lagerung – beispielsweise für Reagenzien und Humanblut, die entweder bei -25 °C oder zwischen +2 °C und +8°C gelagert und für den Versand vorbereitet werden müssen. Eine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit ist auch die ISO 13485 Zertifizierung für Medizinprodukte, die ein Überwachungsaudit in diesem Jahr bestätigt hat. Die Zertifizierung bescheinigt, dass die LGI im Umgang mit Medizinprodukten Qualitätsstandards aller Art erfüllt.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI und Sysmex verlängern Vertrag [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-und-sysmex-verlaengern-vertrag [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:51:24 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:51:24 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1040 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [25] => WP_Post Object ( [ID] => 1042 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-06-17 15:00:53 [post_date_gmt] => 2016-06-17 13:00:53 [post_content] => HERRENBERG/FRANKFURT. Das schwedische Unternehmen Elanders hat einen Vertrag mit der Kajo Neukirchen Group und dem von M Cap Finance gemanagten Mittelstandsfonds unterzeichnet, um die LGI Logistics Group International GmbH zu erwerben. Die Transaktion muss noch von den zuständigen Kartellbehörden geprüft werden. „Wir sind stolz darauf, wie die LGI in den letzten Jahren gewachsen ist, und freuen uns, unsere Erfolgsgeschichte mit Elanders weltweit weiterschreiben zu können“, sagt der CEO der LGI, Dr. Andreas Bunz nach der Vertragsunterzeichnung am Freitag, den 17. Juni. Elanders möchte sein Geschäft im Bereich der Supply Chain Solutions ausbauen. „Mit dem Erwerb der LGI, die auf dem Logistikmarkt einen guten Ruf genießt, haben wir einen weiteren Schritt getan, uns als Global Player zu etablieren. Mit der LGI können wir unseren Kunden auch in Europa die gleichen Dienstleistungen bieten wie in Asien und auf dem amerikanischen Kontinent“, sagt der Präsident und CEO von Elanders, Magnus Nilsson. Die LGI wird weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit bestehendem Management und Markenauftritt agieren. „Die Geschäftsmodelle der LGI und Elanders ergänzen sich perfekt. Wir wollen jeweils vom Know-how des Anderen profitieren und unsere Präsenz weltweit ausdehnen, vor allem auf dem amerikanischen Kontinent und in Asien, wo Elanders bereits vertreten ist“, sagt Bunz. Elanders ist zudem auch Experte für Printing & Packaging und im Bereich Online-Handel bzw. E-Commerce aktiv. „Das wird der LGI Möglichkeiten bieten, die bestehenden Geschäftsfelder auszubauen und neue zu entwickeln“, sagt der CEO der LGI.   Autoren. Julian Valachovic & Holger Kirsch [post_title] => Schwedisches Unternehmen Elanders erwirbt LGI [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => schwedisches-unternehmen-elanders-erwirbt-lgi [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:51:49 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:51:49 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1042 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [26] => WP_Post Object ( [ID] => 1045 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-05-02 14:00:24 [post_date_gmt] => 2016-05-02 12:00:24 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat einen neuen Fuhrpark in Ungarn eröffnet. Von heute (02. Mai) an fährt die neue ungarische Flotte Fahrzeugkomponenten für Daimler von Böblingen nach Kecskemét und nimmt in der Retoure das Leergut zurück. Bislang hatte die LGI den Transport über ihren polnischen Fuhrpark für den Automobilkunden abgewickelt. Mit den neuen 16 Zugmaschinen und 32 Aufliegern ist die LGI nun näher am Kunden. „Wir wollen mit unserer ungarischen Flotte zudem im südosteuropäischen Raum noch aktiver werden“, sagt Bernhard Jung, Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions. Der Geschäftsbereich beschaffte 16 Zugmaschinen und 32 Auflieger, die zwischen Böblingen und Kecskemét eingesetzt werden. Damit erweitert die LGI ihre bestehende Transportflotte. Auf Deutschlands Straßen fahren bereits 250 Zugmaschinen und 300 Auflieger unter dem Schriftzug „LGI – Made in Quality“. Die neuen Mercedes-Benz Actros Zugmaschinen für Ungarn sind mit modernster Antriebstechnik ausgestattet und erreichen die EURO 6-Norm. Sie benötigen bis zu 7 Prozent weniger Kraftstoff und stoßen entsprechend weniger CO2 aus als ihre Vorgänger mit EURO 5. Der neue ungarische Fuhrpark ist bei der LGI in Páty angesiedelt und wird von dort aus administrativ betreut. An dem Standort nahe Budapest wickelt die LGI seit 2005 die Logistik für mehrere Kunden aus den Bereichen Automotive und Industrial ab.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI eröffnet neuen Fuhrpark in Ungarn [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-eroeffnet-neuen-fuhrpark-in-ungarn [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:52:21 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:52:21 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1045 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [27] => WP_Post Object ( [ID] => 1036 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-04-20 14:00:48 [post_date_gmt] => 2016-04-20 12:00:48 [post_content] => HERRENBERG/MÜNCHEN. Das Tochterunternehmen der LGI Group, die ITG GmbH Internationale Spedition + Logistik, hat den Quality Award von Lufthansa Cargo erhalten und ist gleich doppelt ausgezeichnet worden. In den beiden Kategorien „Qualität“ und „Qualität und eCargo“ erzielte die ITG den ersten Rang. Insgesamt zum sechsten Mal hat Lufthansa Cargo den „Qualitätspreis für den deutschen Markt“ in insgesamt sechs Kategorien vergeben.  Zum dritten Mal erzielte die ITG den ersten Platz für „Qualität“ und errang den begehrten Lufthansa Cargo Quality Award. Nach dem Sieg 2013 und einem zweiten Platz im Jahr 2014 konnte die ITG den Titel verteidigen. Und auch in der kombinierten Kategorie „Qualität und eCargo“ ging der erste Platz an ITG. „Wir sind sehr stolz darauf, diesen Preis nun zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren gewonnen zu haben. Unser Dank gebührt vor allem den Teams in den Stationen, die mit ihrer gewissenhaften Arbeit jeden Tag einen wertvollen Beitrag leisten, nicht nur die Kunden zufrieden zu stellen, sondern auch mit den Airlines optimal zusammen zu arbeiten. Durch dieses Zusammenspiel in der Transportkette entstehen beste Leistungen“, sagte Holger Funk, Geschäftsführer Spedition der ITG, anlässlich der Preisverleihung. „Für Lufthansa Cargo steht Qualität ganz oben auf der Agenda. Mit unseren Qualitätspreisen wollen wir die Anstrengungen unserer Partner würdigen und auch einen Ansporn für weitere Verbesserungen setzen. Je enger wir unsere Bemühungen miteinander abstimmen, desto besser kann die gemeinsame Qualität werden“, so J. Florian Pfaff, Lufthansa Cargo Vice President Area Management Deutschland, Europa und Afrika. Lufthansa Cargo zeichnet die beiden Kundengruppen „Top 40“ und „Speditionen mit mehr als 10.000 Luftfrachtbriefen“ jeweils in drei Kategorien aus. In der Kategorie „Qualität“ werden unterschiedliche Parameter zur Einhaltung von Lieferumfang und Pünktlichkeit der Anlieferung bewertet. Der 2014 eingeführte „eCargo Award“ würdigt die rasche Ausweitung digitaler Prozesse zwischen Spedition und Airline. Für die Auszeichnung „Qualität und eCargo“ ist die beste Kombinationsleistung entscheidend. Autor. Julian Valachovic & Thomas Bogner [post_title] => LGI-Tochterunternehmen ITG gewinnt Qualitäts-Award [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-tochterunternehmen-itg-gewinnt-qualitaets-award [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:53:15 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:53:15 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1036 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [28] => WP_Post Object ( [ID] => 1049 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-03-23 14:00:59 [post_date_gmt] => 2016-03-23 13:00:59 [post_content] => REUTLINGEN. Die Mitarbeiterinnen des katholischen Kindergartens St. Michael in Wannweil bei Reutlingen blicken in strahlende Augen, wenn die Krippenkinder in ihrem neuen Gefährt sitzen. „Mit dem von der LGI Logistics Group International gespendeten Kinderbus können wir jetzt mit allen Mädels und Jungs gemeinsam einen Ausflug unternehmen“, sagt Cordula Hofmann am 22. März 2016. Sie leitet den Kindergarten in Wannweil im Kreis Reutlingen.  Weil die Anzahl an Kindern in der Kinderkrippe im letzten Jahr auf neun anstieg, war der bereits vorhandene, sogenannte Kinderbus, ein Kinderwagen mit mehreren Sitzplätzen, plötzlich zu klein. Ein neues Gefährt mit vier Sitzen musste her, damit zwei Mitarbeiterinnen und die Kinder gemeinsam auf Achse gehen können. „Da haben wir natürlich sehr gerne geholfen und die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt“, sagt Martina Weihing, Geschäftsbereichsleiterin Network Solutions der LGI am Standort in Reutlingen. „Mit unserem kleinen Beitrag wollen wir vor allem unsere Wertschätzung für die tägliche Arbeit der pädagogischen Fachkräfte ausdrücken“. „Ohne die Hilfe der LGI wäre die Anschaffung des ziemlich teuren Kinderbusses nicht möglich gewesen“, sagt Hofmann. Das Gefährt ist für die ein- bis dreijährigen Krippenkinder der Kindertageseinrichtung bestimmt. Es ist mit Anschnallgurten und einer Wegrollsperre ausgestattet. „Ohne einen Kinderbus ist es unmöglich, mit einer Kollegin und den momentan neun Kindern zu einem Spielplatz zu gehen“, sagt die pädagogische Fachkraft Sabine Gaiser. Es wäre einfach zu unsicher, meint sie. „Im September 2014 haben wir mit zwei Kindern angefangen, bis Ende 2015 waren es über sechs und im Juni 2016 werden mit dem zehnten Kind alle Plätze belegt sein“, sagt Hofmann. Wie im gesamten Land ist die Nachfrage nach Plätzen in einer Kindergrippe hoch – so auch in der Wannweiler Kindertageseinrichtung, in der auch zwei Gruppen für drei- bis sechsjährige Kinder untergebracht sind. Weitere Informationen zum Kindergarten in Wannweil finden Sie auf der Homepage unter: https://www.stmichaelwannweil.de/. Bei Fragen zum Kindergarten St. Michael wenden Sie sich gerne an Cordula Hofmann (kath.kiga@wannweiler.de).   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI spendet Kinderbus an Kindergarten St. Michael in Wannweil [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-spendet-kinderbus-an-kindergarten-st-michael-in-wannweil [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:53:43 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:53:43 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1049 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [29] => WP_Post Object ( [ID] => 1020 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-03-14 14:00:04 [post_date_gmt] => 2016-03-14 13:00:04 [post_content] => HERRENBERG/HAMBURG. Die LGI Logistics Group International GmbH hat zum ersten Mal die Handelskammer Hamburg bei der Abschlussprüfung zur Fachkraft für Lagerlogistik unterstützt. Insgesamt 120 angehende Lagerlogistiker nahmen vom 12. bis zum 15. Januar 2016 an der Winterabschlussprüfung am LGI-Standort in Altenwerder teil. Vor dem Prüfungsausschuss legten sie nach drei Jahren Ausbildung ihre letzte Prüfung ab – und tragen nun offiziell den Titel „Fachkraft für Lagerlogistik“. Azubis übernehmen die Ausrichtung am LGI-Standort Hamburg-Altenwerder Im Rahmen eines Projektes übernahmen drei Auszubildende der LGI unter der Leitung von Melanie Lachmann die Betreuung der Prüflinge am LGI-Standort in Altenwerder: Jennifer Dahms, Pia Braasch und Vincent Samel unterwiesen die Besucher unter anderem in die Sicherheitsvorschriften und begleiteten sie zu den Prüfungsräumen – und erhielten von der Handelskammer Lob. Die Rückmeldung der Prüflinge sei sehr positiv gewesen. Man könne sich vorstellen, dass die LGI auch beim nächsten Mal wieder bei der Ausrichtung helfe. Die Abschlussprüfung beinhaltet einen praktischen und einen mündlichen Teil Die Abschlussprüfung einer Fachkraft für Lagerlogistik besteht aus einer praktischen und einer mündlichen Prüfung. Im Praxisteil stand für die angehenden Lagerlogistiker im Jahr 2016 eine Inventur im Kleinteilebereich auf dem Programm. In der mündlichen Prüfung unterhielten sich Prüfer und Prüfling über den jeweiligen Ausbildungsbetrieb und die allgemeinen Aufgaben einer Fachkraft für Lagerlogistik. Fachkraft für Lagerlogistik – ein vielseitiger Job mit Verantwortung Fachkräfte für Lagerlogistik sind für den schnellen und sicheren Ablauf der Prozesse in einem Lager verantwortlich. Sie regeln Wareneingang und -ausgang in Speditionen, Industrieunternehmen oder Logistikzentren. Dabei prüfen sie die Bestellung nicht nur auf ihre Richtigkeit, sondern organisieren auch die Entladung und das Einlagern der Ware. Zudem stellen sie sicher, dass Sendungen an ihr Bestimmungsziel befördert werden.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => Azubis unterstützen Handelskammer [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => azubis-unterstuetzen-handelskammer [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:54:13 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:54:13 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1020 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [30] => WP_Post Object ( [ID] => 1034 [post_author] => 1 [post_date] => 2016-03-01 14:00:45 [post_date_gmt] => 2016-03-01 13:00:45 [post_content] => HERRENBERG/HAMBURG. Geschäftsbereichsleiter Markus Ziegler und Erfinder Kris Van Lancker von der LGI Logistics Group International GmbH haben für den Paket-Service pakadoo den LEO-Award 2016 gewonnen. Das Duo nahm den Preis in der Kategorie Innovation am Freitag (26.02.) auf einer Gala der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) in Hamburg entgegen. Die DVZ verleiht den Logistik-Preis jährlich in den fünf Kategorien Unternehmer, Manager, Lebensleistung, Mensch des Jahres und Innovation. Noch im vergangenen Jahr war der Innovations-LEO an Daimler für das Konzept für autonom fahrende Lastwagen gegangen, dieses Jahr konnte sich pakadoo in die Liste renommierter Preisträger eintragen, zu denen beispielsweise auch Lufthansa und Hapag Lloyd gehören. Der App-basierte Service der LGI managt das Empfangen und Retournieren von Privatpake-ten am Arbeitsplatz. Die Idee hinter pakadoo überzeugte die Jury, weil der Service nachhaltig und für unterschiedliche Zielgruppen von Vorteil ist. Das machte der stellvertretende DVZ-Chefredakteur Sebastian Reimann auch in seiner Laudatio deutlich: Es profitiere „der Arbeitnehmer, der sich seine Pakete ins Büro schicken las-sen kann, unabhängig vom Online-Shop und gewählten Paketdienstleister. Der Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mit geringem Aufwand etwas Gutes tut. Und der Paketdienstleister, der seine Kosten senken kann. Denn wenn viele Kunden dasselbe tun, entsteht ein Bünde-lungseffekt, was wiederum zu einer erheblichen Effizienzsteigerung auf der letzten Meile führt. Ach ja, und noch einen Gewinner gibt es: Die Umwelt. Denn wenn weniger unnötige Fahrten gemacht werden, entstehen weniger Emissionen“. Geschäftsbereichsleiter Markus Ziegler sagte in seiner Rede: „Mein Dank gilt dem gesamten Team von pakadoo, das unermüdlich dafür einsteht, pakadoo points zu eröffnen, neue Ideen umzusetzen und pakadoo bekannter zu machen. Und mein Dank gilt der Geschäftsführung der LGI – vor allem unserem CEO, Dr. Andreas Bunz. Er hat den Mut gezeigt, der notwendig ist, um einen Weg zu gehen, der nicht vorgezeichnet ist.“ Mittlerweile können etwa 27.000 Arbeitnehmer an über 50 Standorten in Deutschland pakadoo nutzen. Große Arbeitgeber wie Hewlett-Packard, IBM, ZF/TRW oder auch die Paul Hartmann-Gruppe haben den Service bei sich etabliert. Darüber hinaus wird pakadoo auch bei Bestellungen über Amazon mit aufgeführt. LEO steht für Logistics Excellence Optimisation. Der Award wird jährlich in den fünf Kategorien Unternehmer, Manager, Lebensleistung, Mensch des Jahres und Innovation bzw. Zukunftsmacher verliehen und geht an Logistik-Persönlichkeiten, die durch eine ganz besondere Leistung, ein ungewöhnliches soziales Engagement oder eine bahnbrechende Idee aufgefallen sind. Weiter Informationen zum LEO-Award und zu Preisträgern aus den vergangenen Jahren findet Sie unter: www.dvz.de/rubriken/xing-news/detail/news/preistraeger-die-richtig-was-bewegen.html.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LEO-Award für Paket-Service pakadoo [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => leo-award-fuer-paket-service-pakadoo [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-09-11 12:30:23 [post_modified_gmt] => 2018-09-11 10:30:23 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1034 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [31] => WP_Post Object ( [ID] => 1030 [post_author] => 1 [post_date] => 2015-10-26 14:00:24 [post_date_gmt] => 2015-10-26 13:00:24 [post_content] => HERRENBERG/HÜNXE. Als einer der ersten Logistikdienstleister hat die LGI Deutschland GmbH die EICC-Zertifizierung am Standort Hünxe erhalten. „Mit dem Einhalten dieses Verhaltenskodex der Elektronikindustrie macht die LGI ihren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern transparent, dass sie ein verantwortungsvoller und verlässlicher Partner ist“, sagt CEO Dr. Andreas Bunz. Der unabhängige Zusammenschluss der Electronics Industry Citizenship Coalition (EICC) setzt sich aus führenden IT- und Elektronik-Unternehmen wie zum Beispiel Hewlett Packard (HP), Apple und Samsung zusammen und wurde 2004 ins Leben gerufen. Er hat zum Ziel, soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein sowie eine ethische Geschäftspraxis in der Elektronikindustrie weltweit zu fördern. Der EICC-Verhaltenskodex legt Standards innerhalb der Lieferkette in der Elektronikbranche fest. Sie stellen sicher, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Respekt und Würde behandelt werden und das Unternehmen in einer ökologisch und ethisch verantwortungsvollen Weise agiert. Damit geht die EICC-Zertifizierung weit über das einfache Einhalten rechtlicher Vorschriften hinaus. HP als EICC-Mitglied ist das Einhalten des Verhaltenskodexes sehr wichtig. Daher gibt das Unternehmen seinen wichtigen und strategischen Partnern vor, sich auditieren zu lassen. Dazu gehört auch die LGI, für die die unabhängige Firma Intertek die Auditierung vornahm – welche die LGI mit Bravour bestand. Denn das Unternehmen mit rund 4000 Mitarbeitern ist einer der ersten Logistikdienstleister, der ein EICC-Audit erfolgreich durchlaufen hat. „Das Ergebnis der LGI ist sehr gut, vor allem vor dem Hintergrund, dass die LGI kein EICC-Mitglied ist und es ihre erste EICC-Auditierung überhaupt war“, sagte Siegfried Dewaldt, SER Country Manager und EICC Lead Auditor bei HP, der Einsicht in den Zertifizierungsbericht hat. Mit der Zertifizierung entspricht die LGI hohen Anforderungen in den insgesamt fünf Bereichen des EICC-Verhaltenskodexes: Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Sicherheit, Umweltschutz, Unternehmensethik und ein Managementsystem, das den Standards gerecht wird. Das internationale Zertifikat ist für zwei Jahre gültig. Weiterführende Informationen zur EICC finden Sie auf: https://www.eiccoalition.org/   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI ist EICC-zertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-ist-eicc-zertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:55:09 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:55:09 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1030 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [32] => WP_Post Object ( [ID] => 1038 [post_author] => 1 [post_date] => 2015-10-22 14:00:52 [post_date_gmt] => 2015-10-22 12:00:52 [post_content] => HERRENBERG. Die LGI Logistics Group International GmbH übernimmt von Januar 2016 an die gesamte Logistik für den Hersteller für Kompressoren Schneider Druckluft. Am Freitag (16.10.) unterzeichneten die Geschäftsbereichsleiterin der LGI, Dorothea Küttner, und der Geschäftsführer von Schneider Druckluft, Fabian Klopfer, den  Vertrag. Demnach übernimmt die LGI im neuen Jahr die Montage- und Distributionslogistik für das 120 Mitarbeiter zählende Unternehmen aus Reutlingen. „Wir freuen uns, dass Schneider Druckluft sich für die LGI als Logistikpartner entschieden hat“, sagte Dorothea Küttner.  „Als Leistungsführer im Bereich der Drucklufttechnik, sind wir sicher, mit der LGI einen Logistikpartner auf Augenhöhe gefunden zu haben“, sagte Fabian Kopfer. Im Januar des kommenden Jahres wird die LGI die Logistik auf rund 5000 Quadratmeter Fläche in Reutlingen in Betrieb nehmen. Dort werden die Teile für Montage und Fertigerzeugnisse gelagert und an die Montage und den Fachhandel ausgeliefert. Rund 80 LKW-Ladungen werden dann von Wendlingen in die Kreisstadt umgelagert. Bislang hatte die Festool GmbH, eine Schwesterfirma der Schneider Druckluft, die Logistik für den Kompressorenhersteller betrieben. Wegen des steigenden Kapazitätsbedarfs der Firma Festool fiel die Entscheidung für Schneider Druckluft, die Logistik an die LGI auszulagern. Die Firmen Schneider Druckluft und Festool gehören der TTS Tooltechnic Systems-Gruppe an. Schneider Druckluft ist nach eigenen Angaben das deutschlandweit führende Unternehmen im Fachhandel von Kompressoren und Druckluftwerkzeugen.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LGI betreibt Logistik von Schneider Airsystems [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-betreibt-logistik-von-schneider-airsystems [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:55:33 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:55:33 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1038 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) )
  • LGI eröffnet mit Partnern Digitalisierungszentrum in Böblingen
  • LGI gemäß GDP-Richtlinien rezertifiziert
  • LGI ehrt Jubilare für ihren langjährigen Einsatz im Unternehmen
  • Wechsel in der Geschäftsführung angekündigt
  • pakadoo wird selbstständig
  • LGI stellt Lkw für Hilfstransport nach Rumänien
  • LGI eröffnet Standort in Erfurt
  • LGI nach ISO 13485:2016 rezertifiziert
  • Erste Lang-Lkw bei LGI im Einsatz




Newsletter Piktogramm - LGI
Wissensvorsprung abonnieren
Einmalige Einblicke von Ihrem Logistik-Experten. Jetzt Newsletter abonnieren!
Weiter
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.

Mit unserem Newsletter sind Sie der Konkurrenz bald einen Schritt voraus. Wenn Sie möchten, können Sie die optionalen Felder unten ausfüllen.

Wir erheben diese Daten*, um für Sie passende News aufzubereiten.
Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und ohne ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.

Herr
Frau
Bitte wählen Sie Ihre Anrede.
Bitte geben Sie Ihren Vornamen ein.
Bitte geben Sie Ihren Nachnamen ein.
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein.
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte kontaktieren Sie uns direkt.
Jetzt abonnieren
Lädt. Bitte warten.
* Durch Angabe meiner E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons "Jetzt abonnieren" erkläre ich mich damit einverstanden, dass die LGI Logistics Group International GmbH mir regelmäßig Informationen per E-Mail zuschickt. Meine Einwilligung kann ich jederzeit gegenüber der LGI Logistics Group International GmbH widerrufen.
Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Bitte prüfen Sie Ihr E-Mail-Postfach.

Wir verwenden Cookies & Tracking-Dienste für ein optimales Nutzererlebnis.

Besuchen Sie zum Deaktivieren dieser Funktionen und für weitere Informationen unsere Datenschutzerklärung.

Verstanden