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29.01.19 Im Blickpunkt

LGI University Jahrgänge im Austausch

LGI University Jahrgänge Im Austausch

HERRENBERG. Die Jahrgänge des Förderprogramms LGI University haben sich am 23. Januar im Schlosskeller in Herrenberg getroffen. Im Mittelpunkt des Events stand eine moderierte Podiumsdiskussion zum Thema „Am Scheideweg: Führungskraft oder Fachexperte“. Bei der Diskussion namen die drei Geschäftsführer, Geschäftsbereichsleiter Maximilian Gamperling, IT-Experte Klaus Ritz und Anke Niemeyer, die bereits verschiedene Positionen als Führungskraft und Experte innehatte mit Moderator Julian Valachovic teil.

Während die Experten auf der Bühne Platz nehmen, bleibt ein Stuhl frei. „Dieser Stuhl ist extra für euch gedacht, damit ihr direkt an der Diskussion teilnehmen könnt“, richtet Valachovic zu Beginn sein Wort an die Gäste. Und recht schnell nehmen die University-Teilnehmer diese Chance wahr und stellen Fragen: Was macht eigentlich eine gute Führungskraft aus? Wie bereite ich mich darauf überhaupt vor? Und welche Anforderungen werden im Gegensatz dazu eigentlich an einen Fachexperten gerichtet?

„Ich bin vor vielen, vielen Jahren spontan in meine erste Rolle als Führungskraft gerutscht“, erzählt CEO Andreas Bunz. „Wenn ich euch einen wichtigen Tipp mitgeben kann: Traut euch den Schritt, aber hinterfragt euch auch regelmäßig“. Im Anschluss an die Diskussion hatten die Teilnehmer die Möglichkeiten, allgemeine Fragen an die Geschäftsführer zu richten.

„Das Event haben wir ins Leben gerufen, damit unsere angehenden und aktuellen Führungskräfte sowie Experten sich mit erfahrenen LGIlern austauschen können“, erklärt die Ausbildungsleiterin Katalin Bayer, die das Event gemeinsam mit Melanie Schneider (Kommunikation & Marketing) organisiert hatte. „Wir haben viel positives Feedback bekommen, sodass wir die Veranstaltung auf jeden Fall wiederholen werden“, erklärt Bayer.

Autor. Julian Valachovic

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    HERRENBERG. Die Jahrgänge des Förderprogramms LGI University haben sich am 23. Januar im Schlosskeller in Herrenberg getroffen. Im Mittelpunkt des Events stand eine moderierte Podiumsdiskussion zum Thema „Am Scheideweg: Führungskraft oder Fachexperte“. Bei der Diskussion namen die drei Geschäftsführer, Geschäftsbereichsleiter Maximilian Gamperling, IT-Experte Klaus Ritz und Anke Niemeyer, die bereits verschiedene Positionen als Führungskraft und Experte innehatte mit Moderator Julian Valachovic teil.

    Während die Experten auf der Bühne Platz nehmen, bleibt ein Stuhl frei. „Dieser Stuhl ist extra für euch gedacht, damit ihr direkt an der Diskussion teilnehmen könnt“, richtet Valachovic zu Beginn sein Wort an die Gäste. Und recht schnell nehmen die University-Teilnehmer diese Chance wahr und stellen Fragen: Was macht eigentlich eine gute Führungskraft aus? Wie bereite ich mich darauf überhaupt vor? Und welche Anforderungen werden im Gegensatz dazu eigentlich an einen Fachexperten gerichtet?

    „Ich bin vor vielen, vielen Jahren spontan in meine erste Rolle als Führungskraft gerutscht“, erzählt CEO Andreas Bunz. „Wenn ich euch einen wichtigen Tipp mitgeben kann: Traut euch den Schritt, aber hinterfragt euch auch regelmäßig“. Im Anschluss an die Diskussion hatten die Teilnehmer die Möglichkeiten, allgemeine Fragen an die Geschäftsführer zu richten.

    „Das Event haben wir ins Leben gerufen, damit unsere angehenden und aktuellen Führungskräfte sowie Experten sich mit erfahrenen LGIlern austauschen können“, erklärt die Ausbildungsleiterin Katalin Bayer, die das Event gemeinsam mit Melanie Schneider (Kommunikation & Marketing) organisiert hatte. „Wir haben viel positives Feedback bekommen, sodass wir die Veranstaltung auf jeden Fall wiederholen werden“, erklärt Bayer.

    Autor. Julian Valachovic

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    HERRENBERG/STUTTGART. Die LGI Logistics Group International GmbH ist bestätigter „Preferred Supplier“ der Robert Bosch GmbH. Das Stuttgarter Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat LGI, ein Unternehmen der Elanders Gruppe aus Schweden, im Materialfeld „Overland Transport & Warehousing“ als bevorzugter Lieferant bestätigt. Mit dem Preferred Supplier Status definiert Bosch diejenigen Lieferanten, mit denen das Unternehmen verstärkt zusammenarbeiten möchte. Das Logistikunternehmen LGI hat nach Bosch-Angaben über einen längeren Zeitraum wettbewerbsfähige Leistungen in den genannten Dienstleistungsbereichen erbracht.

    Bosch zielt auf nachhaltige Geschäftsbeziehungen und gemeinsames weltweites Wachstum mit den besten und innovativen Lieferanten. Der Preferred Supplier Status ist Teil des Lieferanten-Management-Programms von Bosch und wird jährlich neu anhand fest definierter Kriterien vergeben. Die Übergabe des Awards fand am 19. Dezember statt. „Wir freuen uns über die Auszeichnung, die unsere gute Zusammenarbeit mit Bosch unterstreicht“, sagt der CEO von LGI Andreas Bunz.

    Im Bild von links nach rechts:

    • Achim Reisinger Director Logistics in Robert Bosch GmbH
    • Sven-Olaf Knorr Director Purchasing and Logistics for Transportation Service in Robert Bosch GmbH
    • Eckhard Busch Supply Chain Solutions (LGI), Senior Vice President
    • Magnus Nilsson President & CEO (Elanders)
    • Frank Lengefeld Director Purchasing and Logistics for Warehouse Services in Robert Bosch GmbH
    • Dr. Andreas Bunz Supply Chain Solutions (LGI), President
    • Friedbert Speiser Vice President Logistics Bosch Thermotechnik GmbH

    Autor. Julian Valachovic

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Auf dem Programm stand die Vorstellung einer nachhaltigen Unternehmensführung von RITTER SPORT und eine Führung durch die Schokoladenproduktion vor Ort. „Nachhaltigkeit ist für mich persönlich der Respekt gegenüber meiner Umwelt – ob Menschen oder Natur“, führte Weihing in die Veranstaltung ein. „Das Regionalgruppentreffen hat uns gezeigt, wie wichtig Nachhaltigkeit für Unternehmen ist“. „Mich hat beeindruckt, welchen strategischen Fokus Nachhaltigkeit bei RITTER SPORT hat. Das haben wir auch noch bei der anschließenden Führung hautnah miterlebt“. Der Schokoladenhersteller hat beispielsweise 2012 Land in Nicaragua erworben und ist seitdem in den nachhaltigen Anbau von Kakao eingestiegen. Außerdem legt das Unternehmen Wert auf den Bezug zertifiziert nachhaltigen Kakaos und will bis 2022 klimaneutral produzieren. „Die Vision eines komplett klimaneutral wirtschaftenden Unternehmens steckt bei uns im Kopf“, so Georg Hoffmann, verantwortlich für Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeitsmanagement bei RITTER SPORT. Die Bundesvereinigung für Logistik bietet über das Jahr verteilt zahlreiche Veranstaltungen an. Darunter befinden sich auch die der Regel kostenlosen Regionalgruppenveranstaltungen, die Einblicke in aktuelle Logistikthemen und gute Chancen zum Austausch zu Trendthemen bieten. 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Die erneute Überprüfung stand an, weil die Gültigkeit der Zertifikate im August 2018 ablief. Seit einer Reform 2015 gelten zudem neue Anforderungen. Eine unabhängige Prüfstelle bewertete LGI bei allen drei anspruchsvollen Auditierungen mit „sehr gut“. 1. ISO 9001:2015 Die Norm zeigt, dass LGI die Anforderungen an ein hochwertiges Qualitätsmanagement erfüllt. Dazu gehört beispielsweise die Dokumentation verschiedener Prozesse. Die Bescheinigung gilt für alle Standorte der LGI Group in Deutschland. 2. ISO 14001:2015 Die Norm bescheinigt LGI ein gutes Umweltmanagement und beinhaltet unter anderem die Reduktion von Abfällen, Abwasser und Emissionen. Die Rezertifizierung gilt für den LGI Hauptsitz in Herrenberg, einen Standort in Böblingen (Hewlett-Packard-Straße) und den Hauptsitz der LGI-Tochterfirma ITG in München. 3. VDA 6.2:2017 Aufbauend auf der ISO 9001:2015 richtet sich die Norm an Automobil-Dienstleister. Die Rezertifizierung gilt für das automatische Kleinteilelager in Neckarsulm und die Leergutabwicklung in Heilbronn. Die große Herausforderung lag in den neuen Anforderungen der Zertifizierungen, die seit der Reform 2015 gelten. Die Prüfstellen nehmen seitdem neben den Prozessen auch das Risikomanagement unter die Lupe und kontrollieren, inwiefern Unternehmen Gefahren rechtzeitig erkennen, analysieren und kontrollieren. Die Audits werden anhand von Dokumentenprüfungen, Beobachtungen und Befragungen durchgeführt. „Trotz der Umstellung hat LGI die Rezertifizierungen ohne Abweichungen bestanden. Es wurden lediglich Empfehlungen ausgesprochen, das ist für uns ein sehr gutes Ergebnis“, sagt Lothar Heinzelmann, Qualitätsmanagementbeauftragter.   Autorin. Elena Grotzfeld [post_title] => LGI drei mal rezertifiziert [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lgi-drei-mal-rezertifiziert [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-09 13:18:58 [post_modified_gmt] => 2018-10-09 11:18:58 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3487 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [4] => WP_Post Object ( [ID] => 3459 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-10-01 12:00:30 [post_date_gmt] => 2018-10-01 10:00:30 [post_content] => HERRENBERG/TÜBINGEN. Der Förderverein krebskranke Kinder Tübingen e.V. bewirbt sich im Online-Wettbewerb mit anderen sozialen Institutionen für Fördergelder bei der PSD Bank RheinNeckarSaar eG. Stimmen Sie jetzt online für die Einrichtung ab, die LGI seit Jahren mit Spenden unterstützt. Mit Ihrer Stimme unterstützen Sie ein Projekt, dass es Familien ermöglicht, in der langen Krankheitsphase Tag und Nacht bei ihren Kindern zu sein. Wo kann ich abstimmen?  Sie können zwischen verschiedenen Projekten sozialer Einrichtungen entscheiden. Gehen Sie dazu einfach auf die Seite der PSD Bank  und stimmen für Ihr Herzensprojekt ab. Wie läuft die Abstimmung ab? Bis zum 16. Oktober (10 Uhr) dauert die Qualifikationsphase. Jeder kann täglich kostenlos ohne Angabe persönlicher Daten abstimmen. Die 15 Projekte mit den meisten Stimmen erreichen das Finale. Dann beginnt die Online-Abstimmung erneut, dieses Mal unter Angabe der Mailadresse (jede Mailadresse kann nur einmal teilnehmen). Je nach Platzierung bekommen die Projekte 500 bis 5.000 Euro an Fördergeldern. Was macht der Förderverein? Der gemeinnützige Verein ermöglicht krebskranken Kindern eine optimale Betreuung in der Kinderklinik in Tübingen während der Therapie und in der Nachsorge. Er finanziert Pflegepersonal, Pädagogen, Psychologen und Musiktherapeuten in der Kinderklinik, die die Familien beraten und begleiten. Im Familienhaus können Angehörige während der Therapie an der Seite ihres erkrankten Kindes sein. Weitere Informationen gibt es auf der Website des Fördervereins krebskranke Kinder Tübingen. Um welches Projekt geht es? Mit den möglichen Fördergeldern der PSD Bank möchte der Förderverein den Ausbau des Familienhauses von Einzelbettzimmern zu einem Familienapartment finanzieren. So können die Familien in der langen Krankheitsphase ihr Kind besser begleiten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Fördervereins krebskranke Kinder Tübingen.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => Förderverein unterstützen und für krebskranke Kinder abstimmen [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => foerderverein-unterstuetzen-und-fuer-krebskranke-kinder-abstimmen [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-11-20 14:30:38 [post_modified_gmt] => 2018-11-20 13:30:38 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3459 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [5] => WP_Post Object ( [ID] => 3159 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-15 17:30:16 [post_date_gmt] => 2018-08-15 15:30:16 [post_content] => EHNINGEN. Ronny Kapp arbeitet seit drei Jahren bei LGI. In Ehningen sortiert er täglich Lenkräder und Airbags nach einem ganz bestimmten Verfahren: Just-in-Sequence (JIS). Unsere Studierenden Sonja Augustin und Elena Grotzfeld haben Ronny in seinem Berufsalltag begleitet und berichten darüber, wie sie JIS hautnah erlebt haben: Teilbereichsleiter Giovanni Russo startet unsere Führung mit einem Rundgang durch die geräumige Lagerhalle. Von der Innenverkleidung über den Heckspoiler bis zu den Federbeinen: In Ehningen lagern ganz verschiedene Bauteile, die vor Ort sequenziert und anschließend bei Automobilkunden am Band landen. In unserem Rundgang treffen wir den Lagermitarbeiter Ronny Kapp, der zwischen mehreren Hochregalen steht und arbeitet. Schnell merken wir, dass er seine Aufgaben in Ehningen in einem sehr engen Zeitfenster erledigen muss. Der Grund dafür ist das JIS-Verfahren. Ronny kann seine Arbeit deshalb auch nicht allzu lange unterbrechen. Der 36-jährige nimmt sich aber trotzdem Zeit für uns. Nicht jedes Produkt ist gleich „Auf meinem Zettel sehe ich alle Details zum Auftrag des Kunden“, erklärt Ronny. Dazu zählen unter anderem die Angabe zum Lagerplatz und Positionsnummer im Gestell. So weiß die Fachkraft für Lagerlogistik genau, welche Produkte sie in welcher Reihenfolge auf das Gestell packen muss. Nachdem die Bauteile im Gestell liegen, werden sie inklusive Platz gescannt. So kann Ronny prüfen, ob er die richtigen Teile gewählt hat. Denn nicht jedes Produkt ist gleich. Es unterscheidet sich beispielsweise in der Farbe. Nach dem Scanvorgang wird ein Label gedruckt, das neben dem Auftrag zur weiteren Kontrolle dient. Das Label wird auf jedes Produkt geklebt. „So werden alle Produkte mit dem JIS-Ladungsträger verheiratet“, erklärt Teilbereichsleiter Giovanni. Nachdem wir Ronny noch ein paar Minuten zuschauen, möchten wir ihn auch gar nicht weiter von der Arbeit abhalten und verabschieden uns von ihm und Giovanni. Was genau ist Just-in Sequence? Bei JIS handelt es sich um ein erweitertes Verfahren von Just-in-Time (JIT). Dank der Sequenzierung liefern Logistiker wie die LGI Waren nicht nur zur richtigen Zeit, sondern auch in der richtigen Reihenfolge ans Band des Automobilkunden.   Autoren. Elena Grotzfeld, Sonja Augustin & Julian Valachovic [post_title] => Unter die Lupe genommen: Just-in-Sequence [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => unter-die-lupe-genommen-just-in-sequence [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-28 10:49:17 [post_modified_gmt] => 2018-08-28 08:49:17 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3159 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [6] => WP_Post Object ( [ID] => 3153 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-15 17:25:30 [post_date_gmt] => 2018-08-15 15:25:30 [post_content] => Frauen sind in der Logistikbranche auch heute noch in der Unterzahl. Die LGI-Redaktion hat das zum Anlass genommen, mit Martina Weihing zu sprechen. Die erfahrene Geschäftsbereichsleiterin hat sich unter anderem den Fragen gestellt, wie Frauen heute in der Logistik wahrgenommen werden und inwiefern Familie und Karriere vereinbar sind. LGI: Liebe Martina, du bist schon einige Jahre bei LGI eine der wenigen Frauen, die einen großen Geschäftsbereich verantwortet. Früher wurde die Logistik in vielen Kreisen als Männerdomäne gesehen – wie ist das heute? Martina: Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert und damit auch die Wirtschaft. Überall sind die Themenfelder variabler geworden, auch in der Logistik. Kommunikation, Networking und Internationalität spielen dort eine immer größere Rolle. Das macht unser Berufsfeld für eine breitere Zielgruppe interessant, ganz unabhängig vom Geschlecht. Dass sich sehr viel getan hat und auch noch tut, sieht man, wenn man an die Hochschulen geht. In meiner Studienzeit waren Frauen in der absoluten Minderheit in der Fachrichtung Logistik. Wenn ich heute mit meinem damaligen Professor spreche, sind rund 50 Prozent Frauen im Studiengang. LGI: Als Regionalgruppensprecherin der BVL organisierst du „Ladies in Logistics". Worin siehst du den Mehrwert dieser Veranstaltungen? Martina: Ich merke, dass BVL-Veranstaltungen in der Regel von Männern besucht werden. Ladies in Logistics ist deshalb ein alternatives Format, um Frauen ein Forum für Networking zu bieten. Die Veranstaltungen werden auch wirklich gut wahrgenommen. Wir tauschen uns dort über alle möglichen Logistik-Themen aus und sprechen natürlich auch Punkte an, die vor allem für Frauen interessant sind. LGI: Gibt es denn Momente, in denen du als Frau im Berufsleben anders wahrgenommen wirst als ein Mann? Martina: Ganz allgemein gibt es mit Sicherheit noch Firmen oder Umfelder, in denen Frauen anders behandelt werden – wobei das aus meiner Sicht die Seltenheit ist. Heutzutage entscheiden Skills, Wissen, Erfahrung und vor allem Persönlichkeit darüber, wie du wahrgenommen wirst. Vor 20 Jahren war das schon noch ein bisschen anders. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass meine lange Berufserfahrung es mir einfacher macht. Da wäre es interessant, Berufseinsteigerinnen nach ihrer Sicht zu fragen. LGI: Wie wird sich die Wahrnehmung von Frauen und Männern in der Logistik weiterentwickeln, wenn du 10 Jahre in die Zukunft schaust? Martina: Ich glaube, es wird keinen großen Unterschied mehr geben. Frauen und Männer werden gleichermaßen gut ausgebildet und gemischte Teams als Bereicherung wahrgenommen. Ich sehe da eher noch Potenzial bei Konzepten, die junge Eltern in der Familienphase noch besser unterstützen. Aber schon heute ist es möglich, dass man als Elternteil Karriere und Beruf unter einen Hut bekommt. Da hat sich in den vergangenen Jahren das Beziehungsmodell verändert. Die ‚klassische‘ Familienaufstellung gehört der Vergangenheit an.
    Es wird keinen großen Unterschied mehr geben
    LGI: Familie und Karriere gleichzeitig – geht das denn überhaupt? Martina: Bei mir hat das gut funktioniert, weil mir LGI die Möglichkeit gegeben hat, flexibel zu arbeiten, als mein Sohn noch klein war. Zu mir kommen immer wieder junge LGI-lerinnen und stellen die gleiche Frage. Ich gebe dann immer zwei Tipps mit auf den Weg. Nummer 1: Ein flexibles Netzwerk aufbauen. Neben der Kita oder dem Kindergarten und den Eltern ist private Unterstützung, z. B. die der Großeltern, enorm hilfreich. Tipp Nummer 2: Bereit sein, diszipliniert und flexibel zu arbeiten. Ich muss mir die Frage stellen, ob ich auch zu weniger üblichen Zeiten arbeiten will. Insgesamt macht es uns die Digitalisierung und Flexibilisierung heutzutage sehr viel einfacher. Oftmals spielt der Ort, von dem aus du arbeitest, nur noch eine untergeordnete Rolle. LGI: Vielen Dank für das Gespräch, liebe Martina!   Das Gespräch führte Julian Valachovic. [post_title] => Frauen in der Logistik: „Heute entscheiden Skills und vor allem Persönlichkeit“ [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => frauen-in-der-logistik-heute-entscheiden-skills-und-vor-allem-persoenlichkeit [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-28 10:56:57 [post_modified_gmt] => 2018-08-28 08:56:57 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3153 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [7] => WP_Post Object ( [ID] => 3283 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-08-15 12:00:54 [post_date_gmt] => 2018-08-15 10:00:54 [post_content] => BÖBLINGEN. Die 15 peruanischen Studierenden und ihre Betreuer sind erst einmal erstaunt: Jens Berger begrüßt die Gruppe in Böblingen in ihrer Heimatsprache. Der Standortleiter hatte einige Jahre in Südamerika gearbeitet und kann noch heute fließend spanisch sprechen. Im Fokus der Exkursion bei LGI steht das Thema LEAN-Management, also wie LGI seine logistischen Abläufe kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt. Berger führt die Gruppe durch den Standort in Böblingen und erklärt zuerst die allgemeinen logistischen Abläufe, darunter beispielsweise wie das Cross-dock funktioniert. Im Anschluss lernen die Studierenden konkrete Verbesserungs-Maßnahmen kennen, darunter das Pager-System. „Das ist ein Funksystem, über das wir den Wareneingang und den ankommenden Lkw-Verkehr besser steuern können als früher“, erklärt Berger den Studierenden von der Universität Lima. „Die Maßnahme haben wir vor einigen Monaten umgesetzt, weil wir unter anderem Zeit sparen.“ Das Lager-TV, das beispielsweise Wareneingänge visualisiert, macht die Abläufe zusätzlich schlanker. Nach dem Rundgang durch den Standort lauschen die Studierenden einem Vortrag von LEAN-Expertin Sarah Sasowsky. Die Gruppe sieht am Beispiel von Sitzheizungen, wie Prozesse verbessert werden können. Die peruanischen Studierenden hatten den weiten Weg nach Deutschland auf sich genommen, um auf ihrer einwöchigen Deutschlandtour Produktionsprozesse live vor Ort zu erleben. Neben LGI steht auch die Besichtigung eines Daimlerwerks auf dem Programm. Der Kontakt kam über die Beratungsfirma IPL Consulting zustande, die im engen Austausch mit der deutsch-peruanischen Auslandshandelskammer steht. „Ich glaube, wir konnten den Studierenden vermitteln, dass Logistik eben nicht nur der Transport von A nach B ist. Und vielleicht haben wir mit der Exkursion ja einen kleinen Grundstein für die Kontaktaufnahme zu einem südamerikanischen Kunden gelegt“, sagt Berger mit einem Augenzwinkern.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => Peruanische Studierende zu Besuch bei LGI [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => peruanische-studierende-zu-besuch-bei-lgi [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-03 07:55:14 [post_modified_gmt] => 2018-12-03 06:55:14 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3283 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [8] => WP_Post Object ( [ID] => 3074 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-07-12 12:19:33 [post_date_gmt] => 2018-07-12 10:19:33 [post_content] => MÜNCHEN. Etwa 20 Tage schneller als Seefracht und 50 Prozent günstiger als Luftfracht: Das sind die Vorteile des Blocktrain-Service. Seit vielen Monaten ist der Warentransport per Eisenbahn vermehrt beim LGI-Tochterunternehmen ITG GmbH Internationale Spedition + Logistik im Einsatz. Die vielseitige Transportlösung deckt den Raum Europa und Zentralasien sowie China ab – und ist damit eine gute Alternative zur Luft- und Seefracht. Seit vergangenem Jahr kommt der Blocktrain-Service regelmäßig bei ITG zum Einsatz. Seitdem gibt es wöchentlich Abfahrten aus Hamburg und München mit einer Laufzeit Haus-Haus von nur etwa 20 Tagen. Damit benötigt der „Blocktrain“ nur die Hälfte der Zeit eines Containerschiffs. Hans Mahncke, Direktor Spedition ITG, unterstützte als Asienexperte die Entwicklung des Service. „Diesen Verkehr gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. Seit den 90er Jahren gibt es auch die Verbindung durch Kasachstan und die Mongolei“, weiß Hans. Wie läuft der Blocktrain-Service ab? Der gesamte Ablauf des Kundenauftrags wird gesteuert. Das ITG-Team übernimmt die Transportüberwachung, erstellt Exportpapiere und organisiert sowie unterstützt das Handling im Abgangsland – sprich im Land des ausliefernden Werks. Die ITG-Mitarbeiter arbeiten eng mit sogenannten Operatoren, meist staatlichen Bahngesellschaften, zusammen. Diese haben die direkte Kontrolle über das Equipment wie Lokomotive, Wagon, Container und Gleis. Für die Sicherheit sorgt ein Gerät, das durch eine internationale Sim-Karte die Position der Container anzeigt. Außerdem können so Temperatur, Luftdruck, Feuchtigkeit, Lichteinfall und andere Abweichungen aufgezeichnet werden. Ist das der Fall, wird sofort ein Alarm bei ITG ausgelöst. Wann eignet sich der Service? Der im Vergleich zu einem Seetransport eher kostenintensive Service bietet sich bei Waren an, bei denen die schnelle Auslieferungszeit wichtig. „Dieser neu initiierte Transportweg mit unserem Blocktrain-Service ist eine gute Alternative zur Luftfracht und dank der halbierten Transitzeit auch zu Seefracht-Verladungen“, ist sich Hans Mahncke sicher.   Autoren. Elena Grotzfeld  und Thomas Bogner [post_title] => Der Blocktrain-Service bei ITG [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => der-blocktrain-service-bei-itg [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-08-29 16:24:34 [post_modified_gmt] => 2018-08-29 14:24:34 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=3074 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [9] => WP_Post Object ( [ID] => 2748 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-04-18 13:52:11 [post_date_gmt] => 2018-04-18 11:52:11 [post_content] => BÖBLINGEN. Weniger Laufwege, kürzere Kommunikationswege, reduziertes Papierhandling: Das sind nur einige Vorteile, die das sogenannte Lager-TV mit sich bringt. Der erste Test im Wareneingang Cross Dock ist bereits erfolgt. In Böblingen wurde am 11. April das Lager-TV in den Arbeitsalltag sämtlicher Mitarbeiter am Wareneingang integriert. Das Lager-TV ist ein Informationssystem, das Wareneingangsnummer und andere Informationen auf Bildschirmen zeigt. Über 100 Lkw mit verschiedenen Ladungen steuern täglich den Wareneingang Cross Dock an. Die Güter werden dort aufgenommen und anschließend auf nummerierte Verteilplätze, sogenannten Relationsspuren, verteilt. Das Lager-TV optimiert und verschlankt diese Verteilprozesse. Das sogenannte Lager-TV läuft über einen Bildschirm, der an einem Pfeiler im Wareneingang (WE) angebracht ist. Lagerarbeiter und Schichtführer können auf dem Bildschirm die Verteilreihenfolge der Wareneingänge, die Spedition und Zusatzinfos einsehen. So werden die Prozesse bei der Verteilung der Ware verbessert. Zudem ermöglicht das Lager-TV einen ständigen Überblick über den Arbeitsfortschritt. Das Lager-TV ist ein Informationssystem, das folgende Angaben auf dem Bildschirm abbildet:
    • Wareneingangnummer
    • Wareneingangsplatz
    • Wareneingangszeit
    • Weitere Informationen
    Wie im Bild zu sehen ist, können Mitarbeiter auf einem Tablet unterhalb des Monitors (siehe Bild) erledigte Touren markieren. Die Idee für das Lager-TV entstand im Rahmen eines Hochschulprojekts im Sommer 2016. In Zusammenarbeit mit der LGI IT-Tochter Helix ist das Lager-TV bereits seit einigen Tagen erstmals bei LGI im Einsatz. Früher mussten Flächenmitarbeiter Informationen wie beispielsweise Verteilreihenfolge im Flächenbüro abholen – ab sofort erhalten sie alle Infos zu den Verteilprozessen gesammelt auf einem Bildschirm. „Das Lager-TV ist zwar eine Umstellung für die Mitarbeiter. Aber es ist das Bewusstsein da, dass das Lager-TV wichtig ist und die Arbeit einfacher macht“, resümiert der Standortleiter Böblingen Jens Berger. Das Lager TV ist auch am LGI Standort in Hamburg im Einsatz.   Autorin. Elena Grotzfeld [post_title] => Lager TV bei LGI im Einsatz [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lager-tv-bei-lgi-im-einsatz [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:14:20 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:14:20 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=2748 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [10] => WP_Post Object ( [ID] => 1463 [post_author] => 1 [post_date] => 2018-02-23 14:00:06 [post_date_gmt] => 2018-02-23 13:00:06 [post_content] => Holger Funk ist seit 1. Januar 2018 Geschäftsführer Finanzen bei der LGI Logistics Group International. Er folgt auf Hans Peter Hehn, der Ende 2017 in den Ruhestand ging. Im Interview lesen Sie, welches Fazit der neue CFO für das Geschäftsjahr 2017 zieht und was er für das Jahr 2018 mit LGI vorhat. LGI: Das Geschäftsjahr 2017 ist abgeschlossen: Welches Fazit ziehst du? Holger: Das Geschäftsjahr war gekennzeichnet von einer stürmischen Wachstumsphase. Um die Weichen für weiteres, mittelfristiges Wachstum zu stellen, haben wir bereits Ende des vergangenen Jahres damit begonnen, uns in genau den Bereichen zu konsolidieren, in denen wir stark gewachsen sind. Zweitens haben wir uns weiter professionalisiert und uns der hohen Geschwindigkeit des Logistikumfelds angepasst, beispielsweise beim Thema Abdeckung der Logistikkette für E-Commerce, eines der Zukunftsfelder der Logistik. Hier erwarten uns andere Herausforderungen als bei ursprünglichen Logistik-Dienstleistungen. Es geht unter anderem um die Bereitstellung von Webshops und die Abwicklung von Payment-Services. Außerdem haben wir mit gutem Erfolg die Ressourcenknappheit gemeistert, die mit der Überhitzung der Wirtschaft einherging. Ich meine hier sowohl fehlenden Frachtraum als auch den Fachkräftemangel. LGI: Was bedeutet das für das neue Geschäftsjahr? Holger: Wir rechnen weiterhin mit knappen Ressourcen und sehen die Herausforderung, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. In diesem Jahr erwarten uns außerdem viele neue namhafte Kundenprojekte, unter anderem die europäische Distribution für Panasonic in Erfurt und Hamburg. Intern werden wir einige strategisch wichtige Projekte umsetzen. Dazu gehören beispielsweise die Umstellung unserer IT auf Microsoft Office 365 und die Modernisierung unserer IT-Infrastruktur. Wir werden auch einige Innovationsprojekte weiterführen, beispielsweise den Einsatz des Kommissionierroboters von Magazino bei der LGI-Tochter ITG in Schwaig oder LEAN-Projekte zur besseren Auslastung der Lagerfläche. Mit alldem stellen wir die Weichen für das mittelfristige Wachstum. Das bedeutet, dass wir unsere Ressourcen dafür fit machen und klare betriebliche Schwerpunkte auf Wachstumsfelder wie E-Commerce, Health Care & Life Science oder Industrial setzen.
    Möchte die Wachstumsziele von LGI erreichen
    LGI: Welche Ziele hast du dir als neuer CFO gesetzt? Holger: Ich möchte mit einer wendigen Mannschaft die Wachstumsziele von LGI erreichen. Unsere Zentralbereiche sollen auch weiterhin ihre Support-Funktion für die Operation erfüllen und dem Unternehmen insgesamt zu mehr Wirtschaftlichkeit verhelfen. Mir ist eine angenehme und produktive Atmosphäre wichtig. Den LGI-Mitarbeitern soll es Spaß machen, engagiert zu arbeiten und sie sollen dem Unternehmen gerne treu bleiben. Das ist für mich zentral für eine weiterhin positive Unternehmensentwicklung. LGI: Holger Funk, vielen Dank für das Gespräch!   Das Gespräch führte Julian Valachovic. [post_title] => Holger Funk im Interview [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => holger-funk-im-interview [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-10-02 15:21:29 [post_modified_gmt] => 2018-10-02 13:21:29 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1463 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [11] => WP_Post Object ( [ID] => 992 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-12 14:03:37 [post_date_gmt] => 2017-10-12 12:03:37 [post_content] => HERRENBERG. Seit einigen Wochen bildet die LGI Group intern LEAN Experten für Verbesserungsprojekte aus. Dazu hat die Abteilung LOS (LGI Operating System), die sich um das Thema LEAN-Management* kümmert, ein innovatives Konzept entwickelt. Es sieht vor, Mitarbeiter aus verschiedenen Geschäftsbereichen Prinzipien in Theorie und Praxis intensiv zu schulen. Die Experten sollen lernen, wie Logistikprozesse effizienter gestaltet werden können und im Anschluss an das Programm selbst Verbesserungsprojekte leiten. „Für die LGI Group ist das Thema ‚kontinuierliche Verbesserung‘ ein essenzieller Bestandteil der Geschäftsphilosophie“, sagt Geschäftsführer Operations, Eckhard Busch. „Die Experten sollen den LEAN-Gedanken im Unternehmen weitertragen“. Deshalb hat die LGI das LEAN-Expertenprogramm ins Leben gerufen. Vorerst sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in das Programm aufgenommen worden. Die Ausbildung beinhaltet Theorieelemente und eine intensive Praxisphase. In der Theoriephase bekommen die sechs Teilnehmerinnen und Teilnehmer LEAN-Wissen praxisorientiert vermittelt. Dazu gehört unter anderem eine ganztägige LEAN-Logistik-Simulation, die LGI-Bachelorand Thomas Haizmann vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in seiner Thesis entwickelt hat (siehe Bild). In der Praxisphase verantworten die angehenden LEAN-Experten reale Verbesserungsprojekte. Sie arbeiten in Teams zusammen, ein erfahrener Trainer aus der LOS-Abteilung steht ihnen zur Seite. Das erste Fazit der Teilnehmer fällt positiv aus: „Die LOS Expertenausbildung bietet mir als Berufseinsteigerin eine sehr gute Möglichkeit, mich auf meine zukünftigen Aufgaben vorzubereiten und die Lean Theorie mit der Praxis zu verbinden“, sagt Sarah Sasowsky, die seit einigen Monaten im LOS Team der LGI angestellt ist. Bernhard Vodermeier, der sich beim LGI-Tochterunternehmen ITG künftig verstärkt um LEAN-Management kümmert, ergänzt: „Ich finde das Experten-Programm eine tolle Idee und freue mich darauf, meine Kollegen mit der LEAN-Thematik vertraut zu machen und Sie dafür zu begeistern.“ „Mit dem Programm verankern wir die LEAN-Philosophie noch stärker in der LGI Group“, sagt Andreas Blind, Leiter LEAN Programm (LOS). Das Ziel ist es, Optimierungsprojekte auch dezentral selbstständig durchzuführen. Die erste Qualifizierungswelle dauert voraussichtlich bis Februar 2018. Im Anschluss wird das Programm weiter fortgesetzt. *Was ist LEAN-Management? Durch LEAN-Management werden Maßnahmen so gesteuert, dass Verschwendungen in Prozessen verringert werden. Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess wird die tagtägliche Arbeit der Mitarbeiter im direkten Bereich Stück für Stück erleichtert. Ein Resultat kann sein, dass Laufwege im Lager kürzer werden. Gleichzeitig werden mit LEAN-Maßnahmen Prozesse flexibler und stabiler gemacht. Die Abteilung LOS (LGI Operating System) setzt die LEAN-Philosophie der LGI in die Praxis um.   Autor. Julian Valachovic [post_title] => LEAN Experten Programm [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => lean-experten-programm [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-12-03 09:36:13 [post_modified_gmt] => 2018-12-03 08:36:13 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=992 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [12] => WP_Post Object ( [ID] => 988 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-12 14:01:05 [post_date_gmt] => 2017-10-12 12:01:05 [post_content] => Dr. Christian Huber ist seit Anfang 2016 Geschäftsbereichsleiter Industrial. Wir haben mit ihm darüber gesprochen, wie er als junger Vater Familienplanung und Führungsposition vereinbart – und welche Ziele er mit seinem Geschäftsbereich für das kommende Jahr hat. LGI: Lieber Christian, vor einem Jahr ist dein Kind zur Welt gekommen. Wie bekommst du deine Vaterrolle und Führungsposition unter einen Hut? Christian: Das geht natürlich nur mit einer sehr starken Rückendeckung von zuhause. Meine Position als Geschäftsbereichsleiter erfordert viel Flexibilität. Es gibt keinen geregelten Tagesablauf nach dem Motto: „Ich gehe um 7.30 Uhr aus dem Haus und komme um 19 Uhr wieder heim“. Jeder Tag sieht einfach anders aus. Da funktioniert das Familienleben nur, wenn man zuhause die entsprechende Unterstützung hat. LGI: Du bist in Elternzeit gegangen. Wieso war dir das wichtig? Christian: Ich finde die Elternzeit deshalb wichtig, weil man die Zeit mit der Familie ganz anders erleben kann. Zwei Monate sind einfach intensiver als zum Beispiel ein verlängertes Wochenende. Ich unterstütze das auch in meinem Bereich. Neben mir sind weitere Führungskräfte für zwei Monate in Elternzeit gegangen. Wobei ich auch sagen muss – das ist für mich das kleine „aber“ der Elternzeit –, dass zehn oder zwölf Monate Abwesenheit für eine Abteilung sehr viel schwieriger zu stemmen sind, als zwei.
    Ich finde die Elternzeit deshalb wichtig, weil man die Zeit mit der Familie ganz anders erleben kann.
    LGI: Wenn der Geschäftsbereichsleiter zwei Monate fehlt, ist das doch auch dann eine große Herausforderung für das Team… Christian: Das sicherlich, aber ein gutes Team und eine gute Organisation können das für einen solchen Zeitraum auffangen. In meinem Fall hat das wunderbar funktioniert. Meine Assistentin hat mich klasse unterstützt. Wenn es wirklich dringenden Abstimmungsbedarf gab, hat sie mir eine SMS geschrieben und ich habe dann Telefonate geführt. Ich konnte mich immer zu 100 Prozent auf mein eingespieltes Team verlassen. Klar, das muss alles im Voraus organisiert sein, aber es hat sehr gut funktioniert. Ich hatte aber tatsächlich keine geplante Arbeit und habe mich bis auf die wenigen Telefonate wirklich komplett rausnehmen können. LGI: Du bist nun seit anderthalb Jahren Geschäftsbereichsleiter Industrial. Wie fällt dein Resümee für diese Zeit aus und was habt ihr euch für das kommende Jahr vorgenommen? Christian: Ich habe den Geschäftsbereich in einer Umbruchsphase mit einigen aufwändigen Inbetriebnahmen übernommen. Außerdem haben wir uns außerordentlich viel mit Vertragsverhandlungen beschäftigt. In dieser Fülle war das schon ein sehr anspruchsvoller Start. Wir haben dann entschieden, den strategischen Fokus auszuweiten und beispielsweise auch im Maschinenbau verstärkt aktiv zu sein. Neben der klassischen Produktionsversorgung geht es dabei vor allem darum, besondere Dienstleistung wie beispielsweise die Verpackung von Anlagenkomponenten mit anschließendem Containerversand anzubieten. Für die neue Ausrichtung haben wir uns auch organisatorisch neu aufgestellt und den Bereich Business Development gestärkt. Das erste Fazit fällt positiv aus, denn wir haben schon ein erstes Neukundengeschäft in Aussicht. Insgesamt befinden wir uns also auf dem richtigen Weg. LGI: Lieber Christian, vielen Dank für das Gespräch!   Das Gespräch führte Julian Valachovic. [post_title] => Dr. Christian Huber im Interview [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => christian-huber-im-interview [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:37:39 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:37:39 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=988 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [13] => WP_Post Object ( [ID] => 990 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-10-12 14:00:52 [post_date_gmt] => 2017-10-12 12:00:52 [post_content] => HERRENBERG/MÜNCHEN. Beim LGI-Tochterunternehmen ITG in München ist schon heute die Logistik von morgen zu Hause. Lesen Sie in diesem Bericht mehr über selbstdenkende Lager und Kommissionier-Roboter... Vision: Hinter dem Projekt steckt die Vision des „ersten selbstdenkenden und selbsthandelnden Warenlager der Welt“. Bis die hohen Ambitionen Realität werden, müssen die Geräte im Praxiseinsatz getestet werden. Auf Basis der gewonnenen Daten werden die Roboter weiterentwickelt. „TORU“ kann nicht nur genormte Ladungsträger bewegen wie Trays oder Kisten, sondern auch stückgenau individuelle Objekte. Der adaptive Greifer ist in der Lage, verschiedene quaderförmige Objekte zu fassen – von einem kleinen Taschenbuch über einen Schuhkarton bis zu einem schweren Lexikon. Anschließend kann der Roboter das Objekt in seinem Regal zwischenlagern und direkt zur Versandstation bringen. Innovation: Neuartig an diesem System ist die Software, die Technik und Sensorik miteinander vernetzt. „TORU“ ist ein perzeptionsgesteuerter Roboter. Das heißt, er kann mit Hilfe von Kameras, zahlreichen Sensoren und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz seine Umwelt wahrnehmen, interpretieren und darauf basierend Entscheidungen treffen. „TORU“ passt sich so an die Lagertopologie und gemeinsame Arbeitsbereiche mit Menschen an und ist zudem lernfähig. Sensoren erfassen permanent die Umgebung, sodass „TORU“ seine Geschwindigkeit reduziert oder stoppt, wenn er jemandem zu nahekommt. Vorteil: Der Roboter kann unabhängig von Arbeitszeitmodellen eingesetzt werden, zum Beispiel in einer Spät- oder Nachtschicht. „TORU“ kommt sogar ohne Hallenbeleuchtung aus, denn mit eingebauten Scheinwerfern beleuchtet er seine Arbeitsumgebung selbst. Besonders innovativ ist die agile Gestaltung des Systems: Der Roboter kann ohne Zusatzaufwand in andere Bereiche versetzt werden und lernt diese von selbst kennen. Diese Flexibilität liefert einen großen Mehrwert. Ziel: Das Pilotprojekt testet einerseits den Roboter beim Einsatz im Praxisumfeld. Dabei sollen Fragen zum Verhalten im Arbeitsumfeld mit Menschen, zur Stabilität und Konstanz im täglichen Einsatz sowie zum Reifegrad der Technik unter Realbedingungen beantwortet werden. Andererseits möchten die beteiligten Partner verstehen, wie leistungsfähig Roboter sein können. Dafür werden verschiedene Szenarien dargestellt, um am Ende Erkenntnisse zu gewinnen, wie ein ideales Umfeld für die Technik aussieht. Nach der Verknüpfung der Robotertechnik mit dem externen Lagerverwaltungssystem LogoS von Gigaton, ersten positiven Tests und einer Einarbeitungszeit, startete „TORU“ am 10. Oktober in den Livebetrieb.   Autoren. Julian Valachovic & Thomas Bogner [post_title] => Industrie 4.0 im Einsatz [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => industrie-4-0-im-einsatz [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:38:23 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:38:23 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=990 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [14] => WP_Post Object ( [ID] => 1008 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-06-01 10:08:47 [post_date_gmt] => 2017-06-01 08:08:47 [post_content] => HERRENBERG. LGI bekommt einen neuen Look: Die Rückwände neuer LGI-Auflieger werden fortan mit einem frischen Design ausgestattet sein. Auf ihnen prangt groß das LGI-Logo mit dem Zusatz Member of Elanders Group. Außerdem hat die LGI nun drei Auflieger in weiß-blauem Design des LGI-Mutterkonzerns Elanders aus Schweden. „Mit dem neuen Look verfolgen wir zwei Ziele: Wir wollen die Rückseite der Auflieger besser nutzen, in dem wir unser LGI-Logo nun schon von weitem sichtbar dort anbringen. Und wir wollen die Verbundenheit der LGI zu Elanders zum Ausdruck bringen“, sagt Bernhard Jung, Geschäftsbereichsleiter Freight Solutions. Die LGI gehört seit rund einem Jahr zur Elanders-Familie. Die schwedische Unternehmensgruppe ist ein globaler Anbieter für Supply Chain Management, Print & Packaging und E-Commerce.   Autorin. 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Dort hat sie mit ihrer dreijährigen Ausbildung zur Berufskraftfahrerin begonnen. „Ich habe damals im Internet nach Stellen geschaut und da hat die LGI einfach gepasst“, erzählt sie. Die 21-Jährige gehört zum ersten Jahrgang der Berufskraftfahrerinnen und -fahrer der LGI. Der Logistiker bietet die Ausbildung zum Berufskraftfahrer erstmals seit 2016 an. Dass Anna-Lisa Noll Berufskraftfahrerin werden wollte, hat zum einen mit ihrem Vater zu tun. „Er ist früher selbst Lkw gefahren und hat mich mit fünf oder sechs Jahren auch zu Truck-Shows mitgenommen“, sagt die 21-Jährige. Zum anderen hat ihr das Fahren schon immer Spaß gemacht. „Für mich ist der Lkw ein Büro auf Rädern und der Job bringt Abwechslung mit sich“, sagt sie. Ende April hat die Auszubildende den Lkw-Führerschein ohne Anhänger (C) gemacht. Anfang Mai folgte dann die Prüfung mit Anhänger (CE). Beide Male musste Anna-Lisa Noll eine theoretische und eine praktische Prüfung ablegen. 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Julian Valachovic [post_title] => Erstmals für Auszubildende: Ein Büro auf Rädern [post_excerpt] => [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => erstmals-fuer-auszubildende-ein-buero-auf-raedern [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2018-04-24 09:45:42 [post_modified_gmt] => 2018-04-24 07:45:42 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://www.lgi.de/?p=1000 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw ) [16] => WP_Post Object ( [ID] => 996 [post_author] => 1 [post_date] => 2017-06-01 10:02:33 [post_date_gmt] => 2017-06-01 08:02:33 [post_content] => Maximilian Gamperling ist seit einem Jahr als Geschäftsbereichsleiter für Health Care & Life Science im Amt. Wir haben mit ihm über Ziele und Herausforderungen im laufenden Jahr gesprochen – und über die neue Strategie des Geschäftsbereichs. LGI: Hallo Maximilian, du bist jetzt seit einem Jahr bei uns. Was hat sich seitdem in deinem Bereich getan? Maximilian: Wir haben eine Strategie entwickelt, die den Fokus auf die Medizintechnik richtet. Indem wir diesen klaren Fokus setzen, können wir zielgerichtet und erfolgreich wachsen. Außerdem haben wir den Vertrag mit Sysmex, einem Hersteller für Systeme der Labordiagnostik, verlängert und unsere Health Care & Life Science Standorte für künftiges Wachstum und effizientere Prozesse ausgerichtet. LGI: Warum legt der Geschäftsbereich den Fokus auf die Medizintechnik? Maximilian: Unsere langjährigen Kunden kommen aus der Medizintechnik und Diagnostik. Deshalb haben wir auch hier unser größtes Know-how und können branchenspezifische Logistiklösungen und darüberhinausgehende Mehrwert- und Reparatur-Dienstleistungen für diese komplexen Produkte anbieten. Außerdem ist die Medizintechnikbranche artverwandt zu anderen LGI-Geschäftsbereichen wie Electronics und Industrial und passt damit sehr gut unseren eigenen, industriellen Wurzeln.
    „Wir bieten branchenspezifische Logistiklösungen für die Medizintechnik“
    LGI: Blicken wir ein Jahr in die Zukunft: was hast du vor und welche Herausforderungen erwarten dich? Maximilian: Wir wollen den Grundstein für langfristiges Wachstum legen – und so vielleicht in einigen Jahren sogar das Aushängeschild der LGI werden (mit einem Augenzwinkern). Unser Ziel ist es, unsere innovativen Services in der Medizintechnik-Welt bekannter zu machen. Dazu gehört beispielsweise unser Repair Center für Produkte aus der Medizintechnik und Diagnostik, das wir in ein europäisches Distributionszentrum eingebettet haben. Durch solche innovativen Lösungen können wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Natürlich gilt es auch Dienstleistungen permanent weiterzuentwickeln. Im Moment liegt unser Fokus hier auf dem Demo Pool Management. Hier geht es um die Verwaltung, Bereitstellung und Wiederaufbereitung von Medizintechnikgeräten zu Demonstrationszwecken im jeweiligen Anwendungsgebiet. 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Im Sommer haben wir mit Elanders, einem Anbieter für Printing, Packaging, Supply Chain Solutions und E-Commerce, einen neuen Eigentümer bekommen. Was versprichst du dir für das neue Jahr von diesem Zusammenschluss? Andreas: Der Zusammenschluss ist für beide Seiten eine große Chance: Die LGI kann ihr Geschäft auf neue Regionen ausweiten und mit neuen Kunden aus dem Umfeld von Elanders und den anderen Unternehmen des Mehrheitsgesellschafters, der Carl Bennet Group, zusammenarbeiten. Elanders kann auf uns als Experten für Kontrakt- und Transportlogistik in Europa zurückgreifen. Insgesamt profitieren am Ende vor allem unsere Kunden, denen wir jetzt ein noch breiteres Angebot aus einer Hand anbieten können. LGI: Wie hast du den Eigentümerwechsel persönlich erlebt? Andreas: Der gesamte Prozess war sehr transparent und professionell. Dies belegt auch die Schnelligkeit sowie die Tatsache, dass es keine Gerüchte oder negatives Feedback von Kunden gab und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer hinter uns standen. LGI: Gibt es denn schon konkrete Projekte, von denen du uns berichten kannst? Andreas: Am 1. Februar 2017 starten wir ein größeres Projekt für einen Automobilhersteller gestartet. Hier druckt Elanders Handbücher, wir machen die Logistik – wir sortieren die Handbücher je nach Ausstattung und Kundenwunsch und kümmern uns um den Transport zu mehreren Produktionsstätten. Darüber hinaus werden wir sukzessive Transportumfänge vom deutschen Elanders Standort in Waiblingen übernehmen, weitere Umfänge von anderen Standorten sollen noch folgen. Und selbstverständlich sind noch weitere Projekte geplant, von denen ich allerdings noch nicht berichten kann.  LGI: Werfen wir noch einmal einen Blick zurück ins Jahr 2016. Hat die LGI ihre Wachstumsziele erreicht? Andreas: Mit einem Umsatz von über 442 Mio. 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